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Eigentums- und Besitzschutz im deutschen und englischen Recht
Rechtsvergleichende Analyse des Spannungsverhältnisses zwischen Eigentum und Besitz. Dissertationsschrift
Quitmann, Kristina

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Produktbeschreibung

Die Abhandlung befasst sich rechtsvergleichend mit dem Eigentum, dem Besitz und dem Besitzschutz im englischen und deutschen Recht. Das heutige englische Sachenrecht ist vor seinem geschichtlichen Hintergrund zu sehen, vor allem aufgrund der Prägung des Grundstücksrechts durch das Feudalsystem sowie der Einbettung von Klagemöglichkeiten in sog. forms of action. Es werden strukturelle Unterschiede beider Rechtssysteme aufgezeigt und wie diese zu praktisch vergleichbaren Ergebnissen gelangen.
Kristina Quitmann befasst sich rechtsvergleichend mit dem Eigentum, dem Besitz und dem - auch den Eigentumsschutz umfassenden - Besitzschutz im englischen und deutschen Recht.

Das englische Sachenrecht ist vor seinem geschichtlichen Hintergrund zu sehen, wobei in erster Linie die Prägung des Grundstücksrechts durch das Feudalsystem sowie die Einbettung von Klagemöglichkeiten in sog. forms of action zu nennen sind. Dadurch sieht das englische Recht überwiegend unterschiedliche Regelungen für Grundstücke und bewegliche Sachen vor. Der Eigentumsschutz findet über den Umweg des Besitzschutzes statt.

Das deutsche Sachenrecht hat im BGB eine umfassende Regelung erfahren. Auch hier bestehen Unterschiede in der rechtlichen Behandlung von beweglichen Sachen und Grundstücken, wobei der Eigentumsschutz jeweils durch die

985, 1004 BGB erfolgt.

Insgesamt zeigt diese Untersuchung die strukturellen Unterschiede beider Rechtssysteme auf, aber auch, wie diese zu praktisch vergleichbaren Ergebnissen gelangen.
Aus dem Inhalt:
Einleitung und Problemdarstellung - 1. Teil: Eigentum und verwandte Rechte im Spannungsverhältnis zum Besitz: Einleitung - Deutsches Recht - Englisches Recht - Zusammenfassung und Vergleich - 2. Teil: Besitz: Besitz im deutschen Recht - Besitz im englischen Recht - Zusammenfassung und Vergleich - 3. Teil: Der Schutz des Besitzes - Die Rechte des Besitzers: Vorbemerkung - Deutsches Recht - Englisches Recht - Zusammenfassung und Vergleich - 4. Teil: Zusammenfassung: Eigentum im englischen und im deutschen Recht - Besitz im englischen und im deutschen Recht - Besitzschutz im englischen und im deutschen Recht - Literatur- und Stichwortverzeichnis

Inhaltsverzeichnis



Inhaltsübersicht: Einleitung und Problemdarstellung - 1. Teil: Eigentum und verwandte Rechte im Spannungsverhältnis zum Besitz: Einleitung - Deutsches Recht - Englisches Recht - Zusammenfassung und Vergleich - 2. Teil: Besitz: Besitz im deutschen Recht - Besitz im englischen Recht - Zusammenfassung und Vergleich - 3. Teil: Der Schutz des Besitzes - Die Rechte des Besitzers: Vorbemerkung - Deutsches Recht - Englisches Recht - Zusammenfassung und Vergleich - 4. Teil: Zusammenfassung: Eigentum im englischen und im deutschen Recht - Besitz im englischen und im deutschen Recht - Besitzschutz im englischen und im deutschen Recht - Literatur- und Stichwortverzeichnis


Klappentext



Kristina Quitmann befasst sich rechtsvergleichend mit dem Eigentum, dem Besitz und dem - auch den Eigentumsschutz umfassenden - Besitzschutz im englischen und deutschen Recht. Das englische Sachenrecht ist vor seinem geschichtlichen Hintergrund zu sehen, wobei in erster Linie die Prägung des Grundstücksrechts durch das Feudalsystem sowie die Einbettung von Klagemöglichkeiten in sog. forms of action zu nennen sind. Dadurch sieht das englische Recht überwiegend unterschiedliche Regelungen für Grundstücke und bewegliche Sachen vor. Der Eigentumsschutz findet über den Umweg des Besitzschutzes statt. Das deutsche Sachenrecht hat im BGB eine umfassende Regelung erfahren. Auch hier bestehen Unterschiede in der rechtlichen Behandlung von beweglichen Sachen und Grundstücken, wobei der Eigentumsschutz jeweils durch die §§ 985, 1004 BGB erfolgt. Insgesamt zeigt diese Untersuchung die strukturellen Unterschiede beider Rechtssysteme auf, aber auch, wie diese zu praktisch vergleichbaren Ergebnissen gelangen.