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Möbelhaus
Ein Tatsachenroman
Robert Kisch

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Produktbeschreibung

DER SPIEGEL sagt:

»...Geschichten über Verlierer sind gute Geschichten. Diese handelt vom Absturz eines Überfliegers. Robert Kisch hat sie aufgeschrieben. Recherchieren musste er dafür nicht. Der Protagonist ist er selbst.«

Focus sagt:

"Seine Bücher sind Krimis und Thriller, die zu den besten zählen, was das Genre zu bieten hat. (...) Wínslows neuester Roman erzählt von den Greueltaten der Gier. (....) Sein Buch ist ein Thriller, aber es lässt sich auch lesen als Reoportage eines entgleisten Kontinents.""

Sächsische Zeitung sagt:

"Bitterböse und beklemmend realistisch beschreibt Kisch seinen neuen Alltag; die Bedingungen der modernen Sklavenarbeit, denen er fast rechtlos ausgeliefert ist in einem "Kosmos aus Geld, Macht und Intrige."|"Ein meisterhafter Roman."

Capriccio (BR) sagt:

"Ein Buch, das sich liest, wie ein Bericht aus der Hölle. Provisionsdruck, Erfolgszwang, Psychoterror. "Möbelhaus" - ein düsterer Blues."

Kurier sagt:

Im Tatsachenroman "Möbelhaus", schreibt Kisch in amüsant-bissigem Ton vom Verkäuferkrieg zwischen Polstermöbeln, von herrischen Kunden, intriganten Kollegen und vom ausbeuterischen Chef.

www.persoenlich.com sagt:

Robert Kisch - der Name ist ein Pseudonym - ist der Wirtschafts- und Medienkrise und dem Alter zum Opfer gefallen. Plötzlich, völlig unvorbereitet. Über das böse berufliche Erwachen und seine Erfahrungen als Verkäufer hat er ein Buch geschrieben.

DER SPIEGEL sagt:

»...Geschichten über Verlierer sind gute Geschichten. Diese handelt vom Absturz eines Überfliegers. Robert Kisch hat sie aufgeschrieben. Recherchieren musste er dafür nicht. Der Protagonist ist er selbst.«

ELLE sagt:

Raabs Protagonist ist ein Mörder. Und trotzdem ein Held. Oder gerade deswegen. Man liebt ihn und findet ihn abstoßend. Aber nie lässt er einen gleichgültig. Ein literarischer Thriller, originell und faszinierend.|"Selten wurde die grassierende deutsche Schnäppchen-Mentalität schärfer in den Blick genommen als in diesem freimütigen Bekenntnisbuch eines Ex-Journalisten."|"Ein Tatsachenroman über moderne Sklavenarbeit"

www.handelsjournal.de sagt:

"Das Buch, das Quereinsteiger Robert Kisch unter Pseudonym über seine Erfahrungen als Möbelverkäufer veröffentlicht hat, ist eine bittere Abrechnung mit der gesamten Branche."

KirchenZeitung sagt:

"Das alles ist entlarvend und beklemmend zugleich - nach der Lektüre sieht man Einrichtungsberater mit neuem Respekt."

Fuldaer Zeitung sagt:

"Kaufen als Krieg"

frau und mutter sagt:

"Ein witziges, bissiges Buch, in dem die Einbrüche m Leben eines höchst erfolgreichen Journalisten erzählt werden."

Buchmarkt sagt:

"bedrückend guter Tatsachenroman"
Robert Kisch

Robert Kisch ist das Pseudonym eines preisgekrönten deutschen Journalisten in Berlin, einer sogenannten Edelfeder, hochdekoriert mit den wichtigsten deutschen Journalismuspreisen, Stipendien und Auszeichnungen. In der Wirtschaftskrise verlor er seinen Job und arbeitete daraufhin als Verkäufer in einem der großen Möbelhäuser Deutschlands. Nach der Veröffentlichung seines Romans "Möbelhaus" und seiner Freistellung reiste er durch Deutschland auf der Suche nach dem Glück.


AUTOR: Robert Kisch

Robert Kisch ist das Pseudonym eines preisgekrönten deutschen Journalisten in Berlin, einer sogenannten Edelfeder, hochdekoriert mit den wichtigsten deutschen Journalismuspreisen, Stipendien und Auszeichnungen. In der Wirtschaftskrise verlor er seinen Job und arbeitete daraufhin als Verkäufer in einem der großen Möbelhäuser Deutschlands. Nach der Veröffentlichung seines Romans "Möbelhaus" und seiner Freistellung reiste er durch Deutschland auf der Suche nach dem Glück.
Ein renommierter Journalist verliert durch die Wirtschaftskrise seinen Job. Er hat einen kleinen Sohn. Er muss Geld verdienen. Und strandet als Möbelverkäufer in einem Industriegebiet in der Provinz. In einem der größten Möbelhäuser der Republik. Er trifft auf ehemalige Maurer, Musiker, Hoteldirektoren, Architekturstudenten ? alles dabei im Kreis seiner Kollegen. Robert Kisch berichtet mit spitzer Feder von seinem neuen Leben: absurd, beklemmend, entlarvend.
Ein renommierter Journalist verliert durch die Wirtschaftskrise seinen Job. Er hat einen kleinen Sohn. Er muss Geld verdienen. Und strandet als Möbelverkäufer in einem Industriegebiet in der Provinz. In einem der größten Möbelhäuser der Republik. Er trifft auf ehemalige Maurer, Musiker, Hoteldirektoren, Architekturstudenten - alles dabei im Kreis seiner Kollegen. Robert Kisch berichtet mit spitzer Feder von seinem neuen Leben: absurd, beklemmend, entlarvend.
»...Geschichten über Verlierer sind gute Geschichten. Diese handelt vom Absturz eines Überfliegers. Robert Kisch hat sie aufgeschrieben. Recherchieren musste er dafür nicht. Der Protagonist ist er selbst.« DER SPIEGEL 20150530
Kisch, Robert
Robert Kisch ist das Pseudonym eines preisgekrönten deutschen Journalisten in Berlin, einer sogenannten Edelfeder, hochdekoriert mit den wichtigsten deutschen Journalismuspreisen, Stipendien und Auszeichnungen. In der Wirtschaftskrise verlor er seinen Job und arbeitete daraufhin als Verkäufer in einem der großen Möbelhäuser Deutschlands. Nach der Veröffentlichung seines Romans "Möbelhaus" und seiner Freistellung reiste er durch Deutschland auf der Suche nach dem Glück.

Über den Autor



Robert Kisch ist das Pseudonym eines preisgekrönten deutschen Journalisten in Berlin, einer sogenannten Edelfeder, hochdekoriert mit den wichtigsten deutschen Journalismuspreisen, Stipendien und Auszeichnungen. In der Wirtschaftskrise verlor er seinen Job und arbeitete daraufhin als Verkäufer in einem der großen Möbelhäuser Deutschlands. Nach der Veröffentlichung seines Romans "Möbelhaus" und seiner Freistellung reiste er durch Deutschland auf der Suche nach dem Glück.


Klappentext



Ein renommierter Journalist verliert durch die Wirtschaftskrise seinen Job. Er hat einen kleinen Sohn. Er muss Geld verdienen. Und strandet als Möbelverkäufer in einem Industriegebiet in der Provinz. In einem der größten Möbelhäuser der Republik. Er trifft auf ehemalige Maurer, Musiker, Hoteldirektoren, Architekturstudenten - alles dabei im Kreis seiner Kollegen. Robert Kisch berichtet mit spitzer Feder von seinem neuen Leben: absurd, beklemmend, entlarvend.




Ein Tatsachenroman, der uns vor Augen führt, wie dünn der seidene Faden ist, an dem unser Mittelschichtsleben hängt.

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