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Aus Sorge um Europa
Ein Appell
Helmut Kohl

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Produktbeschreibung

Frankfurter Allgemeine Zeitung sagt:

"Der 25. Jahrestag der Grenzöffnung und des Falls der Berliner Mauer und der deutschen Wiedervereinigung verleiht eine besondere Aktualität jenem vor kurzem erschienen Buch, das die persönlichen Erfahrungen sogar das politische Credo Helmut Kohls, eines großen Gestalters der Geschichte des 20. Jahrhunderts, zum Inhalt hat: "Aus Sorge um Europa" (Viktor Orbán, Ministerpräsident Ungarns)

Süddeutsche Zeitung sagt:

"Auf 120 Seiten hat Kohl sein Europa-Credo zusammengefasst, für alle jene, die weit nach ihm geboren sind, und in der EU nicht länger das große kontinentale Friedensprojekt sehen, das es mit aller Kraft voranzutreiben gilt."

Deutschlandradio sagt:

"Für Kohl wie für seinen engsten Weggefährten Francois Mitterand war Europa immer zuerst das Friedensprojekt, geboren aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges. Man kann das als Schnee von gestern oder alt bekannte Wahrheit abtun. Doch in Zeiten, in denen die Krise in der Ukraine deutlich macht, wie labil die Friedensordnung im Nachkriegseuropa nach wie vor ist, erhält die mahnende Erinnerung an die Ursprünge der europäischen Staatengemeinschaft eine neue, zusätzliche Bedeutung. Dass der neue EU-Kommissionspräsident Juncker sich am ersten Tag seiner Amtszeit an die Seite Helmut Kohls gestellt hat, war vor dem Hintergrund der andauernden Orientierungskrise Europas mehr als eine Freundschaftsgeste. Europa sucht Kraft in der Besinnung auf seine Wurzeln. Deswegen wäre es ungerecht, das Buch Helmut Kohls allein als Rechtfertigungsschrift eines gebrochenen, alten Mannes abzutun. "

BILD sagt:

"... eines der wichtigsten politischen Dokumente unserer Zeit."

www.bild.de sagt:

"Es ist sein erster offizieller Arbeitstag als neuer Präsident der EU-Kommission, doch dieser Termin ist für Jean-Claude Juncker (59) wichtiger: 'Es ist eine glückliche Fügung, dass ich meinen ersten Arbeitstag mit Helmut Kohl (84, CDU) verbringen kann', sagt Juncker gleich zu Beginn der Buchvorstellung im Frankfurter Hotel 'Villa Kennedy'. Denn: 'Er ist ein großer Europäer und ein guter Freund.'"

www.literaturtipps.de sagt:

"Schonungslos, aber mit Herzblut geschrieben."

Die Zeit sagt:

"'Lieber Herr Kohl, Ihr jüngst erschienenes Buch 'Aus Sorge um Europa' ist der Anlas für diesen Brief. Denn ich teile Ihre Besorgnis um den Frieden auf unserem Kontinent, und deshalb schließe ich mich Ihrem Appelll an. Ich stimme Ihnen zu: für eine stabile europäische Sicherheitsordnung ist die Einbeziehung Russlands notwendig; denn Russland war immer der größte Nachbar und wir dies auch im 21. Jahrhundert sein. Ein gutes Verhältnis zwischen Russland und der Europäischen Union und auch der Nato liegt in unserem Interesse.'" (Helmut Schmidt)

taz, die tageszeitung sagt:

"Dieser 120 Seiten dünne Band ist unmissverständlich eine Abrechnung mit den Politstümpern des 21. Jahrhunderts." (Anja Maier)

www.SWR.de sagt:

"Mitten in der vermutlich tiefsten Krise der EU, versucht Kohl Europa als seine Herzensangelegenheit darzustellen. Mancher Beobachter wird sich da fragen: Sind uns die großen Europäer vom Rang eines Kohl abhanden gekommen?"

Frankfurter Rundschau sagt:

"In seinem Buch rechnet Kohl ab mit seinen politischen Nachfolgern in der Bundesrepublik, wirft ihnen 'Geschichtslosigkeit', 'Mutlosigkeit' und 'Kleinmut' vor."

Frankfurter Rundschau sagt:

"'Der wahre Kohl ist der Historiker', den Droemer-Verleger Hans-Peter Übleis vorstellt, der Mann, "der europäische Geschichte entscheidend mitgeprägt hat". Und der an diesem Tag natürlich 'eines der wichtigsten Bücher dieses Herbstes' vorlegt." (Claus-Jürgen Göpfert)

Neues Deutschland sagt:

"Er wusste, was er tat. Was man von heutigen deutschen und europäischen Spitzenpolitikern nicht immer behaupten kann. Und man muss, so schwer es einem auch fällt, Helmut Kohl in Schutz nehmen - vor Angriffen aus der eigenen Partei wie aus der AfD."

Münchner Merkur sagt:

"In seinem schmalen Band 'Aus Sorge um Europa', (...) ist Kohl ganz der Alte: Er teilt aus und findet deutliche Worte."

Handelsblatt sagt:

"Helmut Kohl äußert sich nur selten in der Öffentlichkeit. Wenn er es dann doch tut - wie mit seinen Büchern - werden seine Äußerungen von der Öffentlichkeit mit Spannung erwartet."

www.wirtschaftswoche.de sagt:

"... eine Mahnung und zugleich der Versuch, die Deutungshoheit über sein Lebenswerk zurückzugewinnen."

www.fr.de sagt:

"Das Altkanzler Helmut Kohl nicht viel von der Euro-Politik seines Nachfolgers Gerhard Schröder hält, ist bekannt. In seinem (...) Buch (...) hat Kohl die Vorwürfe zugespitzt."

www.n-tv.de sagt:

"Helmut Kohl zeigt sich in seinem neuen Buch (...) gewohnt angriffslustig"

www.n-tv.de sagt:

"Helmut Kohl zeigt sich in seinem neuen Buch "Aus Sorge um Europa" gewohnt angriffslustig. Vor allem sein Nachfolger bekommt den Groll des Altkanzlers zu spüren. Schröder sei verantwortlich für die Eurokrise. Fehler bei sich selbst sieht der CDU-Politiker nicht."

Der Peutinger - Bayerischer Monatsspiegel sagt:

"Der Ehrenbürger Europas will mit seinem leidenschaftlichen Appell aufrütteln, benennt Fehler aus wahltaktischen gründen und mahnt mehr Verantwortung der handelnden Personen an. Europa müsse wieder ein Herzensangelegenheit der Menschen werden, denn "unsere Zukunft heißt Europa".

politik & kommunikation sagt:

"Ein detailreicher Einblick in die Wendezeit."
Helmut Kohl

Dr. Helmut Kohl, geboren am 3. April 1930 und verstorben am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1947 Mitglied der CDU. Von 1959 bis 1976 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz. Von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1973 bis 1998 Bundesvorsitzender der CDU. Von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom 1. Oktober 1982 bis 27. Oktober 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Helmut Kohl ist mit 16 Jahren Regierungszeit bis heute der am längsten amtierende deutsche Bundeskanzler. Er war der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und der erste Bundeskanzler des wiedervereinten Deutschland. Im Dezember 1998 wurde er zum Ehrenbürger Europas ernannt. Helmut Kohl lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau Dr. Maike Kohl-Richter in seiner Heimatstadt Ludwigshafen.


AUTOR: Helmut Kohl

Dr. Helmut Kohl, geboren am 3. April 1930 und verstorben am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1947 Mitglied der CDU. Von 1959 bis 1976 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz. Von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1973 bis 1998 Bundesvorsitzender der CDU. Von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom 1. Oktober 1982 bis 27. Oktober 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Helmut Kohl ist mit 16 Jahren Regierungszeit bis heute der am längsten amtierende deutsche Bundeskanzler. Er war der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und der erste Bundeskanzler des wiedervereinten Deutschland. Im Dezember 1998 wurde er zum Ehrenbürger Europas ernannt. Helmut Kohl lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau Dr. Maike Kohl-Richter in seiner Heimatstadt Ludwigshafen.
In einem so leidenschaftlichen wie aufrüttelnden Appell kämpft Helmut Kohl für sein und unser Europa. Er macht deutlich, warum Europa für Frieden und Freiheit im 21. Jahrhundert existentiell bleibt und warum auch er voller Sorge ist. Nachvollziehbar und aus eigenem Erleben erklärt der Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas, wie die Idee des geeinten Europas entstanden ist, wie Europa sich seit 1945 entwickelt hat, wie Europa funktioniert, wie es zum Euro kam und warum der Euro richtig und wichtig bleibt. Helmut Kohl legt zugleich den Finger in die Wunde: Er benennt die Fehler, die später beim Euro gemacht wurden, und die Fehlentwicklungen, die weit über die Grenzen Europas hinausreichen. Er beklagt mangelnde Ernsthaftigkeit im Umgang mit dem Projekt Europa und politische Fehlentscheidungen aus wahltaktischen Gründen. Der Ehrenbürger Europas schließt mit der Grundüberzeugung, die sein Handeln und Leben immer bestimmt hat: Europa ist unser Schicksal. Es ist Verantwortung und Verpflichtung zugleich. Europa ist eine historische Chance, aber wir müssen sie auch ergreifen. Vor allem muss die Politik wieder beherzt und entschlossen vorangehen und muss Europa wieder eine Herzensangelegenheit der Menschen werden.
In einem so leidenschaftlichen wie aufrüttelnden Appell kämpft Helmut Kohl für sein und unser Europa. Er macht deutlich, warum Europa für Frieden und Freiheit im 21. Jahrhundert existentiell bleibt und warum auch er voller Sorge ist.Nachvollziehbar und aus eigenem Erleben erklärt der Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas, wie die Idee des geeinten Europas entstanden ist, wie Europa sich seit 1945 entwickelt hat, wie Europa funktioniert, wie es zum Euro kam und warum der Euro richtig und wichtig bleibt.Helmut Kohl legt zugleich den Finger in die Wunde: Er benennt die Fehler, die später beim Euro gemacht wurden, und die Fehlentwicklungen, die weit über die Grenzen Europas hinausreichen. Er beklagt mangelnde Ernsthaftigkeit im Umgang mit dem Projekt Europa und politische Fehlentscheidungen aus wahltaktischen Gründen.Der Ehrenbürger Europas schließt mit der Grundüberzeugung, die sein Handeln und Leben immer bestimmt hat: Europa ist unser Schicksal. Es ist Verantwortung und Verpflichtung zugleich. Europa ist eine historische Chance, aber wir müssen sie auch ergreifen. Vor allem muss die Politik wieder beherzt und entschlossen vorangehen und muss Europa wieder eine Herzensangelegenheit der Menschen werden.
"Der 25. Jahrestag der Grenzöffnung und des Falls der Berliner Mauer und der deutschen Wiedervereinigung verleiht eine besondere Aktualität jenem vor kurzem erschienen Buch, das die persönlichen Erfahrungen sogar das politische Credo Helmut Kohls, eines großen Gestalters der Geschichte des 20. Jahrhunderts, zum Inhalt hat: "Aus Sorge um Europa" (Viktor Orbán, Ministerpräsident Ungarns) Frankfurter Allgemeine Zeitung 20141113
Kohl, Helmut
Dr. Helmut Kohl, geboren am 3. April 1930 und verstorben am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1947 Mitglied der CDU. Von 1959 bis 1976 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz. Von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1973 bis 1998 Bundesvorsitzender der CDU. Von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom 1. Oktober 1982 bis 27. Oktober 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Helmut Kohl ist mit 16 Jahren Regierungszeit bis heute der am längsten amtierende deutsche Bundeskanzler. Er war der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und der erste Bundeskanzler des wiedervereinten Deutschland. Im Dezember 1998 wurde er zum Ehrenbürger Europas ernannt. Helmut Kohl lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau Dr. Maike Kohl-Richter in seiner Heimatstadt Ludwigshafen.

Über den Autor



Dr. Helmut Kohl, geboren am 3. April 1930 und verstorben am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen am Rhein. Seit 1947 Mitglied der CDU. Von 1959 bis 1976 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz. Von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1973 bis 1998 Bundesvorsitzender der CDU. Von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom 1. Oktober 1982 bis 27. Oktober 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Helmut Kohl ist mit 16 Jahren Regierungszeit bis heute der am längsten amtierende deutsche Bundeskanzler. Er war der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und der erste Bundeskanzler des wiedervereinten Deutschland. Im Dezember 1998 wurde er zum Ehrenbürger Europas ernannt. Helmut Kohl lebte bis zu seinem Tod mit seiner Frau Dr. Maike Kohl-Richter in seiner Heimatstadt Ludwigshafen.


Klappentext



In einem so leidenschaftlichen wie aufrüttelnden Appell kämpft Helmut Kohl für sein und unser Europa. Er macht deutlich, warum Europa für Frieden und Freiheit im 21. Jahrhundert existentiell bleibt und warum auch er voller Sorge ist.
Nachvollziehbar und aus eigenem Erleben erklärt der Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas, wie die Idee des geeinten Europas entstanden ist, wie Europa sich seit 1945 entwickelt hat, wie Europa funktioniert, wie es zum Euro kam und warum der Euro richtig und wichtig bleibt.
Helmut Kohl legt zugleich den Finger in die Wunde: Er benennt die Fehler, die später beim Euro gemacht wurden, und die Fehlentwicklungen, die weit über die Grenzen Europas hinausreichen. Er beklagt mangelnde Ernsthaftigkeit im Umgang mit dem Projekt Europa und politische Fehlentscheidungen aus wahltaktischen Gründen.
Der Ehrenbürger Europas schließt mit der Grundüberzeugung, die sein Handeln und Leben immer bestimmt hat: Europa ist unser Schicksal. Es ist Verantwortung und Verpflichtung zugleich. Europa ist eine historische Chance, aber wir müssen sie auch ergreifen. Vor allem muss die Politik wieder beherzt und entschlossen vorangehen und muss Europa wieder eine Herzensangelegenheit der Menschen werden.


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