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Chaos im Netzwerk-Clan
Ein Computerkrimi aus der Level 4-Serie
ANDREAS SCHLÜTER

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Produktbeschreibung

AUTOR: Andreas Schlüter

Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen.

Nach einer Zeit bei der Hamburger Rundschau gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro SIGNUM Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war.

Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman Level 4 - Die Stadt der Kinder (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien.

»Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele. 


»Spannende Unterhaltung!« Stuttgarter Zeitung


Bei einem Netzwerkspiel entdecken Ben und seine Freunde plötzlich eine Schlange und merkwürdige Botschaften auf dem Bildschirm.

Sie denken zunächst, man habe sie als Tester eines Spiels ausgewählt, das noch nicht auf dem Markt ist. Aber dann finden sie sich plötzlich mitten im tropischen Regenwald wieder – nicht auf dem Screen, sondern wirklich, und zwar Auge in Auge mit Außerirdischen! Noch ahnen die Kinder nicht, was ihnen mit den Gästen aus dem All bevorsteht …

|»Spannende Unterhaltung!« Stuttgarter ZeitungBei einem Netzwerkspiel entdecken Ben und seine Freunde plötzlich eine Schlange und merkwürdige Botschaften auf dem Bildschirm. Sie denken zunächst, man habe sie als Tester eines Spiels ausgewählt, das noch nicht auf dem Markt ist. Aber dann finden sie sich plötzlich mitten im tropischen Regenwald wieder – nicht auf dem Screen, sondern wirklich, und zwar Auge in Auge mit Außerirdischen! Noch ahnen die Kinder nicht, was ihnen mit den Gästen aus dem All bevorsteht ...
Während eines Computerspiels landen vier Jungs im Regenwald Guatemalas, wo sie schon sehnsüchtig von Außerirdischen erwartet werden.
Während eines Computerspiels landen vier Jungs im Regenwald Guatemalas, wo sie schon sehnsüchtig von Außerirdischen erwartet werden.
"Spannende Unterhaltung!" Stuttgarter Zeitung
Bei einem Netzwerkspiel entdecken Ben und seine Freunde plötzlich eine Schlange und merkwürdige Botschaften auf dem Bildschirm.

Sie denken zunächst, man habe sie als Tester eines Spiels ausgewählt, das noch nicht auf dem Markt ist. Aber dann finden sie sich plötzlich mitten im tropischen Regenwald wieder - nicht auf dem Screen, sondern wirklich, und zwar Auge in Auge mit Außerirdischen! Noch ahnen die Kinder nicht, was ihnen mit den Gästen aus dem All bevorsteht ...
"Andreas Schlüter fallen wirklich immer wieder aufregende Science-fiction-Geschichten ein!"
Saarbrücker Zeitung
Schlüter, Andreas
Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen.Nach einer Zeit bei der 'Hamburger Rundschau' gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro 'SIGNUM' Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war.Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman 'Level 4 - Die Stadt der Kinder' (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien.»Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.

Über den Autor



Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen.

Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war.

Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 - Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien.

»Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.


Klappentext



»Spannende Unterhaltung!« Stuttgarter Zeitung


Bei einem Netzwerkspiel entdecken Ben und seine Freunde plötzlich eine Schlange und merkwürdige Botschaften auf dem Bildschirm.

Sie denken zunächst, man habe sie als Tester eines Spiels ausgewählt, das noch nicht auf dem Markt ist. Aber dann finden sie sich plötzlich mitten im tropischen Regenwald wieder - nicht auf dem Screen, sondern wirklich, und zwar Auge in Auge mit Außerirdischen! Noch ahnen die Kinder nicht, was ihnen mit den Gästen aus dem All bevorsteht …

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