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Der öffentliche Mensch
Medienstars und Medienopfer
Mario Gmür

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Produktbeschreibung

»Läsen alle Journalisten dieses Buch, wäre der Journalismus anders.«
Roger de Weck|»Das Buch ist von bleibendem Wert, weil es die Diskussion über fragwürdige Auswüchse der heutigen Medien angestoßen hat.«
Ralf Mielke, Berliner Zeitung

AUTOR: Mario Gmür

Dr. Mario Gmür, geboren 1945, praktiziert als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker in freier Praxis in Zürich und ist Dozent an der Universität Zürich. Er veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über Schizophrenie, Drogensucht, Spielsucht und das Medienopfersyndrom.


Medienstars und Medienopfer


Wir leben in der Epoche der postindustriellen Informationsgesellschaft, die durch eine Nivellierung der Distanzen und Wertunterschiede gekennzeichnet ist. Dazu gehört auch die Verwischung der Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das Rampenlicht der Medienöffentlichkeit bestimmt zunehmend unser emotionales und soziales Sein. Und es gebiert ein Phänomen, das der Schweizer Psychiater Mario Gmür als Medienopfersyndrom beschreibt.

In seiner therapeutischen Praxis hat er sich auf die Behandlung von Menschen spezialisiert, die freiwillig oder unfreiwillig in die Medienfalle geraten sind. Dies liefert ihm die Perspektive, die sich von den Opfern auch auf die »Täter«, die Öffentlichkeit, weitet: Welche psychischen Faktoren sind am Zeigen und am Zuschauen beteiligt, was bedingt diesen Exhibitionismus und Voyeurismus? Veranschaulicht wird Gmürs profunde Analyse durch eine Reihe von Fallbeispielen.

|Medienstars und MedienopferWir leben in der Epoche der postindustriellen Informationsgesellschaft, die durch eine Nivellierung der Distanzen und Wertunterschiede gekennzeichnet ist. Dazu gehört auch die Verwischung der Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das Rampenlicht der Medienöffentlichkeit bestimmt zunehmend unser emotionales und soziales Sein. Und es gebiert ein Phänomen, das der Schweizer Psychiater Mario Gmür als Medienopfersyndrom beschreibt. In seiner therapeutischen Praxis hat er sich auf die Behandlung von Menschen spezialisiert, die freiwillig oder unfreiwillig in die Medienfalle geraten sind. Dies liefert ihm die Perspektive, die sich von den Opfern auch auf die »Täter«, die Öffentlichkeit, weitet: Welche psychischen Faktoren sind am Zeigen und am Zuschauen beteiligt, was bedingt diesen Exhibitionismus und Voyeurismus? Veranschaulicht wird Gmürs profunde Analyse durch eine Reihe von Fallbeispielen.

Was geschieht, wenn man in die Medienfalle gerät? Ein Plädoyer für eine reflektierte Handhabung des Verhältnisses zwischen Privatheit und Öffentlichkeit.


Was geschieht, wenn man in die Medienfalle gerät? Ein Plädoyer für eine reflektierte Handhabung des Verhältnisses zwischen Privatheit und Öffentlichkeit.

Medienstars und Medienopfer
Wir leben in der Epoche der postindustriellen Informationsgesellschaft, die durch eine Nivellierung der Distanzen und Wertunterschiede gekennzeichnet ist. Dazu gehört auch die Verwischung der Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das Rampenlicht der Medienöffentlichkeit bestimmt zunehmend unser emotionales und soziales Sein. Und es gebiert ein Phänomen, das der Schweizer Psychiater Mario Gmür als Medienopfersyndrom beschreibt.

In seiner therapeutischen Praxis hat er sich auf die Behandlung von Menschen spezialisiert, die freiwillig oder unfreiwillig in die Medienfalle geraten sind. Dies liefert ihm die Perspektive, die sich von den Opfern auch auf die "Täter", die Öffentlichkeit, weitet: Welche psychischen Faktoren sind am Zeigen und am Zuschauen beteiligt, was bedingt diesen Exhibitionismus und Voyeurismus? Veranschaulicht wird Gmürs profunde Analyse durch eine Reihe von Fallbeispielen.


"Gmür geht wissenschaftlich heran, reflektiert die technische Entwicklung der Medien und deren Auswirkung auf die Wahrnehmung. Zur Illustration dienen kräftige Beispiele."
Thüringer Allgemeine

Über den Autor



Dr. Mario Gmür, geboren 1945, praktiziert als Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker in freier Praxis in Zürich und ist Dozent an der Universität Zürich. Er veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über Schizophrenie, Drogensucht, Spielsucht und das Medienopfersyndrom.


Klappentext



Wir leben in der Epoche der postindustriellen Informationsgesellschaft, die durch eine Nivellierung der Distanzen und Wertunterschiede gekennzeichnet ist. Dazu gehört auch die Verwischung der Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Das Rampenlicht der Medienöffentlichkeit bestimmt zunehmend unser emotionales und soziales Sein. Und es gebiert ein Phänomen, das der Schweizer Psychiater Mario Gmür als Medienopfersyndrom beschreibt.

In seiner therapeutischen Praxis hat er sich auf die Behandlung von Menschen spezialisiert, die freiwillig oder unfreiwillig in die Medienfalle geraten sind. Dies liefert ihm die Perspektive, die sich von den Opfern auch auf die Täter, die Öffentlichkeit, weitet: Welche psychischen Faktoren sind am Zeigen und am Zuschauen beteiligt, was bedingt diesen Exhibitionismus und Voyeurismus? Veranschaulicht wird Gmürs profunde Analyse durch eine Reihe von Fallbeispielen.