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Die Idee der Gerechtigkeit
dtv Sachbuch
Amartya Sen

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Produktbeschreibung

»Ein im besten Sinne eingreifendes Buch.«
Rudolf Walther, Berliner Zeitung 09.12.2010

AUTOR: Amartya Sen

Amartya Sen, geboren 1933 in Indien, lehrte in Delhi, London und Oxford. Seit 1988 ist er Professor für Philosophie und Ökonomie in Harvard. Für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie und zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung erhielt er 1998 den Nobelpreis. Er wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2020 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.   


Perspektiven für eine gerechtere Welt


Ein Rundgang durch die Geschichte der Gerechtigkeitslehren von der östlichen und westlichen Antike über die Aufklärung bis in die Gegenwart. Dabei geht es Amartya Sen um die Frage, was die verschiedenen Denkmodelle zur Bekämpfung real existierender Ungerechtigkeit beitragen können. Indem er buddhistische, hinduistische und islamische Vorstellungen mit den westlichen Ideen verbindet, eröffnet Sen überraschende Perspektiven für eine gerechtere Welt.

|Perspektiven für eine gerechtere Welt Ein Rundgang durch die Geschichte der Gerechtigkeitslehren von der östlichen und westlichen Antike über die Aufklärung bis in die Gegenwart. Dabei geht es Amartya Sen um die Frage, was die verschiedenen Denkmodelle zur Bekämpfung real existierender Ungerechtigkeit beitragen können. Indem er buddhistische, hinduistische und islamische Vorstellungen mit den westlichen Ideen verbindet, eröffnet Sen überraschende Perspektiven für eine gerechtere Welt.

Was können die Gerechtigkeitstheorien in der Philosophie von der Antike bis heute zur Beseitigung der Ungerechtigkeit in der Welt beitragen?


Was können die Gerechtigkeitstheorien in der Philosophie von der Antike bis heute zur Beseitigung der Ungerechtigkeit in der Welt beitragen?

Perspektiven für eine gerechtere Welt
Ein Rundgang durch die Geschichte der Gerechtigkeitslehren von der östlichen und westlichen Antike über die Aufklärung bis in die Gegenwart. Dabei geht es Amartya Sen um die Frage, was die verschiedenen Denkmodelle zur Bekämpfung real existierender Ungerechtigkeit beitragen können. Indem er buddhistische, hinduistische und islamische Vorstellungen mit den westlichen Ideen verbindet, eröffnet Sen überraschende Perspektiven für eine gerechtere Welt.
"Ein im besten Sinne eingreifendes Buch."
Rudolf Walther, Berliner Zeitung 09.12.2010
Amartya Sen , geboren 1933 in Indien, lehrte in Delhi, London und Oxford. Seit 1988 ist er Professor für Philosophie und Ökonomie in Harvard, zwischenzeitlich war er von 1998-2004 Rektor des Trinity College in Cambridge. Für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie und zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung erhielt er 1998 den Nobelpreis. 2007 wurde er außerdem mit dem Meister-Eckhart-Preis ausgezeichnet.

Über den Autor



Amartya Sen, geboren 1933 in Indien, lehrte in Delhi, London und Oxford. Seit 1988 ist er Professor für Philosophie und Ökonomie in Harvard, zwischenzeitlich war er von 1998-2004 Rektor des Trinity College in Cambridge. Für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie und zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung erhielt er 1998 den Nobelpreis. 2007 wurde er außerdem mit dem Meister-Eckhart-Preis ausgezeichnet.


Klappentext



Perspektiven für eine gerechtere Welt
Ein Rundgang durch die Geschichte der Gerechtigkeitslehren von der östlichen und westlichen Antike über die Aufklärung bis in die Gegenwart. Dabei geht es Amartya Sen um die Frage, was die verschiedenen Denkmodelle zur Bekämpfung real existierender Ungerechtigkeit beitragen können. Indem er buddhistische, hinduistische und islamische Vorstellungen mit den westlichen Ideen verbindet, eröffnet Sen überraschende Perspektiven für eine gerechtere Welt.

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