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Friedrich Schiller
Originalausgabe
Kurt Wölfel

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Produktbeschreibung

»Gut versteh- und lesbar, quellennah, dabei kritisch im Zugriff und aktuell.«
Die Zeit

AUTOR: Kurt Wölfel

Kurt Wölfel ist Professor em. für Neuere Deutsche Literatur der Universität Bonn.


»Und am Ende würden wir uns schämen, uns nachsagen zu lassen, dass die Dinge uns formten und nicht wir die Dinge.« Friedrich Schiller


Friedrich Schiller (1759 – 1805) gilt neben Goethe als der deutsche Nationaldichter. Er studierte Jura, dann Medizin und wurde 1780 Regimentsmedikus in Stuttgart. Doch fühlte er sich mehr zum Schriftsteller berufen, begann Dramen und Gedichte zu schreiben und hatte mit der Uraufführung der ›Räuber‹ großen Erfolg. Das herzogliche Verbot jeglicher poetischer Tätigkeit veranlasste ihn zur Flucht aus Stuttgart.

Schließlich wurde er Professor in Jena, begann einen intensiven Ideenaustausch mit Goethe und prägte mit ihm ab 1799 das »klassische Weimar«. Das seiner Dichtung und seinen Schriften zugrunde liegende idealistische Denken wurde später als pathetisch empfunden; heute werden die Werke vielfach neu gedeutet, die Dramen inszenatorisch neu interpretiert.

|»Und am Ende würden wir uns schämen, uns nachsagen zu lassen, dass die Dinge uns formten und nicht wir die Dinge.« Friedrich SchillerFriedrich Schiller (1759 – 1805) gilt neben Goethe als der deutsche Nationaldichter. Er studierte Jura, dann Medizin und wurde 1780 Regimentsmedikus in Stuttgart. Doch fühlte er sich mehr zum Schriftsteller berufen, begann Dramen und Gedichte zu schreiben und hatte mit der Uraufführung der ›Räuber‹ großen Erfolg. Das herzogliche Verbot jeglicher poetischer Tätigkeit veranlasste ihn zur Flucht aus Stuttgart.Schließlich wurde er Professor in Jena, begann einen intensiven Ideenaustausch mit Goethe und prägte mit ihm ab 1799 das »klassische Weimar«. Das seiner Dichtung und seinen Schriften zugrunde liegende idealistische Denken wurde später als pathetisch empfunden; heute werden die Werke vielfach neu gedeutet, die Dramen inszenatorisch neu interpretiert.
Friedrich Schiller (1759 ? 1805) gilt neben Goethe als der deutsche Nationaldichter und prägte mit ihm ab 1799 das »klassische Weimar«.
Schiller (1759 - 1805), der sich vom Dichter der Freiheit zum Philosophen wandelte und sich als typischer Vertreter der Klassik mit allen Bereichen des Wissens beschäftigte, zählt nach wie vor zu den Größten der deutschen Literatur.


"Und am Ende würden wir uns schämen, uns nachsagen zu lassen, dass die Dinge uns formten und nicht wir die Dinge." Friedrich Schiller
Friedrich Schiller (1759 – 1805) gilt neben Goethe als der deutsche Nationaldichter. Er studierte Jura, dann Medizin und wurde 1780 Regimentsmedikus in Stuttgart. Doch fühlte er sich mehr zum Schriftsteller berufen, begann Dramen und Gedichte zu schreiben und hatte mit der Uraufführung der ›Räuber‹ großen Erfolg. Das herzogliche Verbot jeglicher poetischer Tätigkeit veranlasste ihn zur Flucht aus Stuttgart.

Schließlich wurde er Professor in Jena, begann einen intensiven Ideenaustausch mit Goethe und prägte mit ihm ab 1799 das "klassische Weimar". Das seiner Dichtung und seinen Schriften zugrunde liegende idealistische Denken wurde später als pathetisch empfunden; heute werden die Werke vielfach neu gedeutet, die Dramen inszenatorisch neu interpretiert.
"Kurt Wölfels reich illustrierte Schiller-Studie ist eine kompakte Lebensbeschreibung, die sich auch als vorzügliche Einführung in Schillers Werk und Gedankenwelt bewährt."
Neues Deutschland
Kurt Wölfel ist Professor em. für Neuere Deutsche Literatur der Universität Bonn.

Über den Autor



Kurt Wölfel ist Professor em. für Neuere Deutsche Literatur der Universität Bonn.


Klappentext



»Und am Ende würden wir uns schämen, uns nachsagen zu lassen, dass die Dinge uns formten und nicht wir die Dinge.« Friedrich Schiller
Friedrich Schiller (1759 - 1805) gilt neben Goethe als der deutsche Nationaldichter. Er studierte Jura, dann Medizin und wurde 1780 Regimentsmedikus in Stuttgart. Doch fühlte er sich mehr zum Schriftsteller berufen, begann Dramen und Gedichte zu schreiben und hatte mit der Uraufführung der >Räuber< großen Erfolg. Das herzogliche Verbot jeglicher poetischer Tätigkeit veranlasste ihn zur Flucht aus Stuttgart.Schließlich wurde er Professor in Jena, begann einen intensiven Ideenaustausch mit Goethe und prägte mit ihm ab 1799 das »klassische Weimar«. Das seiner Dichtung und seinen Schriften zugrunde liegende idealistische Denken wurde später als pathetisch empfunden; heute werden die Werke vielfach neu gedeutet, die Dramen inszenatorisch neu interpretiert.