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Das Gift des Politischen
Gedanken und Erinnerungen
Rita Süssmuth

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Produktbeschreibung

»Kluge Gedanken von hoher Aktualität. Absolut lesenswert.«
Hörzu 27. Februar 2015|»Die Erinnerungen und Gedanken der Rita Süssmuth warten nicht mit Skandalen und Enthüllungen auf. Sie schreibt analytisch über Missstände, sachlich und immer daran interessiert, vorwärtszukommen. Ein Buch, das deswegen auch für Jüngere ein wertvolles Zeitdokument ist, immer mit der Ermutigung, sich nicht vereinnahmen zu lassen und ständig zu prüfen: 'Wem nutzt was?'«
Thomas Brille, MDR Figaro 8. März 2015|»Das Buch ist ein moralischer Zeigefinger, ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Zukunftsgewandtheit der Politik. «
Wolfgang Jäger, Frankfurter Allgemeine Zeitung 7. März 2015|»Das Buch ist das sehr lesenswerte, anregende Bekenntnis einer Politikerin, die nie aufgehört hat, neugierig zu sein, sich einzumischen und neuen Herausforderungen zu stellen.«
Anita Kecke, Leipziger Volkszeitung 7. März 2015|»Diese Frau hatte dem Land wirklich gefehlt. Die Erinnerungen von Rita Süssmuth sind auch ein Mittel gegen Politikerverachtung. «
Margrit Gerste, Die Zeit 12. März 2015|»Dabei bleibt Süssmuth immer persönlich, manchmal etwas bedächtig, aber klar und analytisch. «
Heilbronner Stimme 7. März 2015|»Ein aktuelles Buch, dem man eine parteiübergreifende Leserschaft wünscht. «
Karlen Vesper, Neues Deutschland 20. März 2015|»Querköpfe wie Rita Süssmuth haben das Land damals weitergebracht - das ist sicher. «
Gerd Appenzeller, Der Tagesspiegel 25. März 2015|»Leserinnen, die sich einen Bezug zu aktuellen sozialen Themen oder Lösungsvorschlägen für politische Herausforderungen wünschen, kommen hier ebenso auf ihre Kosten, wie an biografischen Hintergründen Interessierte. «
Sharon Adler, aviva-berlin.de 21. April 2015|»Empfehlenswert für politisch denkende Zeitgenossen und solche, die es werden wollen. «
Neues Leben 1. Juni 2015

AUTOR: Rita Süssmuth

Rita Süssmuth, geboren 1937, Prof. Dr. phil., war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Nach Eugen Gerstenmaier war sie damit die am zweitlängsten amtierende Bundestagspräsidentin. Neben diesen politischen Aufgaben war und ist sie bis heute vielfach für Vereine, Stiftungen und Institutionen tätig, unter anderem für die OSZE, und Trägerin zahlreicher Auszeichnungen sowie mehrerer Ehrendoktorwürden.


Erinnerungen für die Zukunft


Die gebürtige Wuppertalerin, verheiratet und Mutter einer Tochter, ging nach dem Studium an die Hochschule und war ab 1969 als Professorin für Vergleichende Erziehungswissenschaft zunächst in Bochum und zuletzt an der Universität Dortmund tätig. In die Politik kam sie als Außenseiterin. 1982 trat sie der CDU bei, von 1987 bis 2002 war sie als Abgeordnete im Bundestag. 1985 wurde sie von Helmut Kohl als Familien- und Gesundheitsministerin ins Kabinett berufen, damals ebenfalls eine undankbare Aufgabe. 1986 wurde sie auch die erste Frauenministerin. Im selben Jahr kam es zum Gau in Tschernobyl. AIDS breitete sich aus. Dennoch gelang es ihr in kurzer Zeit, großes Vertrauen in der Öffentlichkeit zu gewinnen. Sie setzte auf Aufklärung und scheute nicht davor zurück, sich für ein ›Spiegel‹-Cover ein Kondom auf den Kopf zu setzen. In der CDU galt sie als Linke, weil sie sich für die Reform des Abtreibungsparagrafen und für die Frauenquote einsetzte und auch sonst Gegenpositionen zu Helmut Kohl vertrat, was ihr das Leben nicht leichter machte.

|Erinnerungen für die ZukunftDie gebürtige Wuppertalerin, verheiratet und Mutter einer Tochter, ging nach dem Studium an die Hochschule und war ab 1969 als Professorin für Vergleichende Erziehungswissenschaft zunächst in Bochum und zuletzt an der Universität Dortmund tätig. In die Politik kam sie als Außenseiterin. 1982 trat sie der CDU bei, von 1987 bis 2002 war sie als Abgeordnete im Bundestag. 1985 wurde sie von Helmut Kohl als Familien- und Gesundheitsministerin ins Kabinett berufen, damals ebenfalls eine undankbare Aufgabe. 1986 wurde sie auch die erste Frauenministerin. Im selben Jahr kam es zum Gau in Tschernobyl. AIDS breitete sich aus. Dennoch gelang es ihr in kurzer Zeit, großes Vertrauen in der Öffentlichkeit zu gewinnen. Sie setzte auf Aufklärung und scheute nicht davor zurück, sich für ein Spiegel-Cover ein Kondom auf den Kopf zu setzen. In der CDU galt sie als Linke, weil sie sich für die Reform des Abtreibungsparagrafen und für die Frauenquote einsetzte und auch sonst Gegenpositionen zu Helmut Kohl vertrat, was ihr das Leben nicht leichter machte.

Die Autobiografie einer der profiliertesten Politikerinnen der Bundesrepublik und die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau.


Die Autobiografie einer der profiliertesten Politikerinnen der Bundesrepublik und die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau.
Erinnerungen für die Zukunft
Die gebürtige Wuppertalerin, verheiratet und Mutter einer Tochter, ging nach dem Studium an die Hochschule und war ab 1969 als Professorin für Vergleichende Erziehungswissenschaft zunächst in Bochum und zuletzt an der Universität Dortmund tätig. In die Politik kam sie als Außenseiterin. 1982 trat sie der CDU bei, von 1987 bis 2002 war sie als Abgeordnete im Bundestag. 1985 wurde sie von Helmut Kohl als Familien- und Gesundheitsministerin ins Kabinett berufen, damals ebenfalls eine undankbare Aufgabe. 1986 wurde sie auch die erste Frauenministerin. Im selben Jahr kam es zum Gau in Tschernobyl. AIDS breitete sich aus. Dennoch gelang es ihr in kurzer Zeit, großes Vertrauen in der Öffentlichkeit zu gewinnen. Sie setzte auf Aufklärung und scheute nicht davor zurück, sich für ein 'Spiegel'-Cover ein Kondom auf den Kopf zu setzen. In der CDU galt sie als Linke, weil sie sich für die Reform des Abtreibungsparagrafen und für die Frauenquote einsetzte und auch sonst Gegenpositionen zu Helmut Kohl vertrat, was ihr das Leben nicht leichter machte.
"Kluge Gedanken von hoher Aktualität. Absolut lesenswert."
Hörzu 27. Februar 2015
Süssmuth, Rita
Rita Süssmuth, geboren 1937, Prof. Dr. phil., war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Nach Eugen Gerstenmaier war sie damit die am zweitlängsten amtierende Bundestagspräsidentin. Neben diesen politischen Aufgaben war und ist sie bis heute vielfach für Vereine, Stiftungen und Institutionen tätig, unter anderem für die OSZE, und Trägerin zahlreicher Auszeichnungen sowie mehrerer Ehrendoktorwürden.

Über den Autor



Rita Süssmuth, geboren 1937, Prof. Dr. phil., war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Nach Eugen Gerstenmaier war sie damit die am zweitlängsten amtierende Bundestagspräsidentin. Neben diesen politischen Aufgaben war und ist sie bis heute vielfach für Vereine, Stiftungen und Institutionen tätig, unter anderem für die OSZE, und Trägerin zahlreicher Auszeichnungen sowie mehrerer Ehrendoktorwürden.


Klappentext



Erinnerungen für die Zukunft


Die gebürtige Wuppertalerin, verheiratet und Mutter einer Tochter, ging nach dem Studium an die Hochschule und war ab 1969 als Professorin für Vergleichende Erziehungswissenschaft zunächst in Bochum und zuletzt an der Universität Dortmund tätig. In die Politik kam sie als Außenseiterin. 1982 trat sie der CDU bei, von 1987 bis 2002 war sie als Abgeordnete im Bundestag. 1985 wurde sie von Helmut Kohl als Familien- und Gesundheitsministerin ins Kabinett berufen, damals ebenfalls eine undankbare Aufgabe. 1986 wurde sie auch die erste Frauenministerin. Im selben Jahr kam es zum Gau in Tschernobyl. AIDS breitete sich aus. Dennoch gelang es ihr in kurzer Zeit, großes Vertrauen in der Öffentlichkeit zu gewinnen. Sie setzte auf Aufklärung und scheute nicht davor zurück, sich für ein ›Spiegel‹-Cover ein Kondom auf den Kopf zu setzen. In der CDU galt sie als Linke, weil sie sich für die Reform des Abtreibungsparagrafen und für die Frauenquote einsetzte und auch sonst Gegenpositionen zu Helmut Kohl vertrat, was ihr das Leben nicht leichter machte.

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