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Who the Fuck Is Kafka
Eine israelische Schriftstellerin, ein palästinensischer Journalist. Er will einen Film über sie drehen, sie erzählt sein Leben.
Lizzie Doron

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Produktbeschreibung

»Who the fuck is Kafka ist unverzichtbar für jeden, der die Realität des israelisch-palästinensischen Verhältnisses in seiner Widersprüchlichkeit und Vielschichtigkeit verstehen möchte. «
Carsten Hueck, ORF Ex libris 08.02.2015|»Ja, das ist ein Buch, das mich unglaublich berührt hat.«
Esther Willbrandt, funkhauseuropa.de 02.02.2015|»...kühl, schnörkellos und psychologisch ausgefeilt erzählt...«
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung 09.02.2015|»Doron schildert überzeugend und vielschichtig die Allgegenwart des Konflikts.«
Die Presse am Sonntag 08.02.2015|»Es ist ein durch und durch leidenschaftliches, persönliches Buch, in dem die rassistischen, feindlichen Gedanken auf beiden Seiten nicht ausgeklammert werden.«
Konrad Holzer, Buchkultur|»Aus einem Mosaik nüchtern präziser Beobachtungen erschafft Lizzie Doron in Who the Fuck Is Kafka ein sehr intimes Psychogramm der derzeitigen israelischen und palästinensischen Gesellschaft, wie man es noch nicht gelesen hat.«
Mirko Schwanitz, WDR 5 / Scala 04.02.2015|»Schweres leicht verpackt...«
Sabine Schwietert, Börsenblatt 08.01.2015|»Ein bewegendes Buch, dem man viele Leser wünscht.«
Matthias Glatthor, boersenblatt.net, Neu im Regal ? Lesetipp der Woche 01.03.2015|»In Who the fuck ist Kafka schildert Lizzie Doron intim und persönlich die ganze Tragik des schier endlosen Nahostkonflikts.«
tv.orf.at, Die besten 10 im März 2015 01.03.2015|»Lizzie Doron hat einen lebhaften, unterhaltsamen und nah an der Realität angesiedelten Roman über das verminte Verhältnis zwischen Israelis und Palästinensern geschrieben.«
Alexandra Senfft, die tageszeitung 03.03.2015|»Gelungen ist ihr ein anrührendes Psychogramm der israelischen und palästinensischen Gesellschaft (...).«
Süddeutsche Zeitung, SZ extra 05.03.2015|»Die Komplexität und Ausweglosigkeit der Situation in Nahost wird im Verlauf des Buches immer deutlicher.«
Felix Zwinzscher 07.03.2015|»Eine israelische Schriftstellerin, die stets Historisches mit Privatem und Fakten mit Fiktion mischt, ist Lizzie Doron.«
Ute Büsing, rbb Inforadio, quergelesen 08.03.2015|»In ihrem Roman Who the Fuck Is Kafka findet Lizzie Doron die richtigen Worte für eine komplizierte Freundschaft, die durch tragische Erlebnisse belastet wird. «
freundin 11.03.2015|»In Lizzie Dorons sechsten Buch steht der Nahostkonflikt im Mittelpunkt und wie er den Alltag der Betroffenen dominiert.«
B5 aktuell, Das interkulturelle Magazin 05.03.2015|»Ein Buch jedenfalls, das man lesen sollte, will man die Konflikte im Nahen Osten besser verstehen.«
Katja Gasser, ORF 2 16.03.2015|»Sie hat ein ganz wunderbares Buch geschrieben.«
Christine Thalmann, ARD TV Forum, Leipziger Buchmesse 14.03.2015|»Und dennoch gelingt es Lizzie Doron, den Ernst der Lage mit Humor erfahrbar zu machen.«
Sonja Esmailzadeh, B5 aktuell, Kultur 10.03.2015|»Dieser Roman hat mir außerordentlich gut gefallen.«
Esther Willbrandt, Radio Bremen/Nordwestradio 15.03.2015|»Wie schwer das Miteinander ist, wie unlösbar der Konflikt, das erfahren wir aus skurrilen und doch sehr realen Alltagsszenen zwischen Lizzie und Nadim. Eindrucksvoll.«
Die Welt 11.04.2015|»Lizzie Doron rückt ihre Leser ganz nah an die Problematik im Nahen Osten heran.«
Barbara Heine, NDR 90,3 12.03.2015|»Stark ist das Buch, weil es einen ungeschminkten, umfassenden Eindruck israelisch-palästinensischen Alltags vermittelt.«
Carsten Hueck, Neue Zürcher Zeitung 28.07.2015

AUTOR: Lizzie Doron

Lizzie Doron, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr erster Roman ›Ruhige Zeiten‹ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman Preis ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeannette Schocken Preis. In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron schreibt über Menschen, die von ›dort‹ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«


Hass ist ein Gefühl, aber Frieden ist eine Entscheidung


Zuerst: Ein Hotel in Rom. Eine israelischpalästinensische Konferenz: Aber ist der Mann, der mit Lizzie auf dem Podium sitzt, nicht vielleicht doch ein arabischer Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel? Nein, Nadim pflegt nur seine Reiseunterlagen mit schwarzem Klebeband am Hosenbund zu befestigen, und dafür gibt es Gründe ...

Dann: High Heels in Ost-Jerusalem? Ein Palästinenser im vornehmen Tel Aviver Apartmentgebäude? Von Anfang an ist es eine wechselvolle Freundschaft, die sich zwischen der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron und dem arabisch-palästinensischen Journalisten Nadim entwickelt, begleitet von Vorurteilen und Unverständnis. Es gibt Grenzen der Verständigung. Lizzie hat den Holocaust im Gepäck, Nadim die Nakba – die große Katastrophe –, wie die Palästinenser die Folgen des 48er-Krieges nennen. Sie begreifen, dass sie dieselbe Irrenanstalt bewohnen, nur in verschiedenen geschlossenen Abteilungen. Nadims Frau ist aus Gaza, hat aber keinen Ort, an dem sie bleiben kann ...

|Hass ist ein Gefühl, aber Frieden ist eine EntscheidungZuerst: Ein Hotel in Rom. Eine israelischpalästinensische Konferenz: Aber ist der Mann, der mit Lizzie auf dem Podium sitzt, nicht vielleicht doch ein arabischer Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel? Nein, Nadim pflegt nur seine Reiseunterlagen mit schwarzem Klebeband am Hosenbund zu befestigen, und dafür gibt es Gründe ... Dann: High Heels in Ost-Jerusalem? Ein Palästinenser im vornehmen Tel Aviver Apartmentgebäude? Von Anfang an ist es eine wechselvolle Freundschaft, die sich zwischen der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron und dem arabisch-palästinensischen Journalisten Nadim entwickelt, begleitet von Vorurteilen und Unverständnis. Es gibt Grenzen der Verständigung. Lizzie hat den Holocaust im Gepäck, Nadim die Nakba ? die große Katastrophe ?, wie die Palästinenser die Folgen des 48er-Krieges nennen. Sie begreifen, dass sie dieselbe Irrenanstalt bewohnen, nur in verschiedenen geschlossenen Abteilungen. Nadims Frau ist aus Gaza, hat aber keinen Ort, an dem sie bleiben kann ...

Eine israelische Schriftstellerin, ein palästinensischer Journalist. Er will einen Film über sie drehen, sie erzählt sein Leben.


Hass ist ein Gefühl, aber Frieden ist eine Entscheidung
Zuerst: Ein Hotel in Rom. Eine israelischpalästinensische Konferenz: Aber ist der Mann, der mit Lizzie auf dem Podium sitzt, nicht vielleicht doch ein arabischer Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel? Nein, Nadim pflegt nur seine Reiseunterlagen mit schwarzem Klebeband am Hosenbund zu befestigen, und dafür gibt es Gründe ...

Dann: High Heels in Ost-Jerusalem? Ein Palästinenser im vornehmen Tel Aviver Apartmentgebäude? Von Anfang an ist es eine wechselvolle Freundschaft, die sich zwischen der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron und dem arabisch-palästinensischen Journalisten Nadim entwickelt, begleitet von Vorurteilen und Unverständnis. Es gibt Grenzen der Verständigung. Lizzie hat den Holocaust im Gepäck, Nadim die Nakba - die große Katastrophe -, wie die Palästinenser die Folgen des 48er-Krieges nennen. Sie begreifen, dass sie dieselbe Irrenanstalt bewohnen, nur in verschiedenen geschlossenen Abteilungen. Nadims Frau ist aus Gaza, hat aber keinen Ort, an dem sie bleiben kann ...
"'Who the fuck is Kafka' ist unverzichtbar für jeden, der die Realität des israelisch-palästinensischen Verhältnisses in seiner Widersprüchlichkeit und Vielschichtigkeit verstehen möchte. "
Carsten Hueck, ORF Ex libris 08.02.2015
Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in der Nähe von München. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach und der Carl-Zuckmayer-Medaille.

Über den Autor



Lizzie Doron, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr erster Roman ›Ruhige Zeiten‹ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman Preis ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeannette Schocken Preis. In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron schreibt über Menschen, die von ›dort‹ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«


Klappentext



Hass ist ein Gefühl, aber Frieden ist eine Entscheidung
Zuerst: Ein Hotel in Rom. Eine israelischpalästinensische Konferenz: Aber ist der Mann, der mit Lizzie auf dem Podium sitzt, nicht vielleicht doch ein arabischer Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel? Nein, Nadim pflegt nur seine Reiseunterlagen mit schwarzem Klebeband am Hosenbund zu befestigen, und dafür gibt es Gründe ... Dann: High Heels in Ost-Jerusalem? Ein Palästinenser im vornehmen Tel Aviver Apartmentgebäude? Von Anfang an ist es eine wechselvolle Freundschaft, die sich zwischen der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron und dem arabisch-palästinensischen Journalisten Nadim entwickelt, begleitet von Vorurteilen und Unverständnis. Es gibt Grenzen der Verständigung. Lizzie hat den Holocaust im Gepäck, Nadim die Nakba - die große Katastrophe -, wie die Palästinenser die Folgen des 48er-Krieges nennen. Sie begreifen, dass sie dieselbe Irrenanstalt bewohnen, nur in verschiedenen geschlossenen Abteilungen. Nadims Frau ist aus Gaza, hat aber keinen Ort, an dem sie bleiben kann ...

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