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Der Osten ist ein Gefühl
Über die Mauer im Kopf
Anja Goerz

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Der Osten ist ein Gefühl

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Produktbeschreibung

»Mit ihrem Interview-Buch Der Osten ist ein Gefühl schaltet sich Anja Goerz sehr behutsam in die festgefahrene Diskussion über Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen ein. ... Es ist eine große Leistung, wie es die Autorin geschafft hat, sich Zugang zu den Gefühlen der Gesprächspartner zu verschaffen.«
Steffen Kühn, Leipzig Almanach.de 28.03.2014|»Es ist einer der interessantesten Beiträge zur Debatte um Migration geworden - innerer und äußerer Einwanderungen in einem Land, an das man sich erst zu gewöhnen hatte.«
Die Tageszeitung 15.04.2013|»Wenn dieses Buch Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht werden würde, dann könnte man in den nachfolgenden Generationen meiner Meinung nach Vorurteile direkt im Keim ersticken!«
Ricarda Ohligschläger, herzgedanke.com 23.04.2014|»Das Buch liefert gerade Westlern, die sich bisher nicht für die Umbrüche im Leben ihrer Brüder und Schwestern interessiert haben, lesenswerte und nachdenkliche Einblicke.«
Barbara Bollwahn, taz.de 06.05.2014|»Wer etwas über individuelle Befindlichkeiten von Deutschen aus dem Osten jenseits von Larmoyanz erfahren möchte, sollte das ... Buch ... aufschlagen.«
Jutta Schütz, Esslinger Zeitung 03./04.05.2014|»In die gefühlvollen Porträts ist viel Biographisches eingeflossen. Toll!«
inside 07.05.2014|»Ein Sittengemälde in Miniaturform.«
Simone Schmollack, Lesart, Deutschlandradio Kultur 25.05.2014|»Erhellend und oft auch bewegend sind die erzählten Lebensgeschichten ...«
Thorsten Czarkowski, Lübecker Nachrichten 14./15.6.2014|»Erhellend und oft auch bewegend sind die erzählten Lebensgeschichten.«
Thorsten Czarkowski, Märkische Allgemeine 23./24.08.2014|»Manches erscheint lustig und befreiend, anderes stimmt traurig und gemütvoll. Spannende und gut lesbare Porträts.«
zeitzeichen Sept. 2014|»Dieses Buch, das hoffentlich viele Leser findet, hilft beim Verstehen individueller Befindlichkeiten der Ostler - und es hilft ganz sicher auch beim Abbau von Vorurteilen.«
Clemens Schuhmann, nachrichten.at 14.10.2014|»Aus den Gesprächsnotizen und ergänzenden Erklärungen dazu ist Seite für Seite eine Porträtgalerie vor historischen Hintergrund entstanden.«
Werner Hornung, Süddeutsche Zeitung 18.11.2014|»Und so hat sie sich im Osten wie im Westen auf die Suche nach den Ursachen für die Mauer in den Köpfen gemacht. Ohne zu bewerten, mit viel Sensibilität.(5 Sterne)«
Hamburger Morgenpost am Sonntag 23.11.2014|»Anja Goerz hat mit viel Sachverstand und hohem Einfühlungsvermögen berühmte und nicht berühmte Persönlichkeiten .... befragt und teilweise überraschende und auch emotionale Statements erhalten. (...) Von mir gibt es hierfür 5 von 5 Punkten und eine glatte Leseempfehlung.«
Vera Höhne, buecherunddiewelt.wordpress.com 02.12.2014|»Wer etwas über individuelle Befindlichkeiten von Deutschen aus dem Osten jenseits von Larmoyanz erfahren möchte, sollte das knapp 200 Seiten starke Buch .. aufschlagen.«
Jutta Schütz, Offenbach Post 13.01.2015

AUTOR: Anja Goerz

Anja Goerz, geboren 1968, ist gelernte Fotografin und seit 1989 Radiomoderatorin. Sie ist auf dem nordfriesischen Festland nahe Sylt aufgewachsen. Heute arbeitet sie beim Radiosender bremenzwei. Sie lebt mit Mann und Sohn in Falkensee bei Berlin.    


Einmal Ossi, immer Ossi?


Auch heute noch ist die Mauer in den Köpfen der Menschen nicht verschwunden. Das erfährt Anja Goerz in ihrer täglichen Rundfunkarbeit. Deshalb wollte sie es genauer wissen: Warum fühlen sich im Osten sozialisierte Menschen oft so ungerecht behandelt? Stimmen die Behauptungen über das Verdrängen der Ossis von den Spitzen der Universitäten, Gerichte und Kliniken? Waren die Ossifrauen wirklich so viel emanzipierter? Haben die Wessis einfach alles plattgemacht und nach ihren Regeln umgebaut?

Anja Goerz stellt ganz unterschiedliche Menschen aus der ehemaligen DDR vor. In die Porträts ist viel Biografisches eingeflossen, erzählt wird aber auch von Motivationen und Haltungen, Verletzungen und Chancen. Und es gibt auch den umgekehrten Blick von West nach Ost.

So unterschiedlich die Erinnerungen sind, so haben sie doch die DDR-Herkunft als starkes Identitätsmerkmal gemein. »Ossi-Sein«, so zeigt sich, ist keine Generationen-Frage und keine Frage des Berufes, sehr wohl aber eine des Gefühls.

»Ein Glück ist, dass Anja Goerz, eine westdeutsche Moderatorin, an der Nahtstelle des RBB kundige Menschen zusammengebracht hat, die erlebt und geschrieben haben, was an unterschiedlichem Denken und Empfinden noch immer geblieben ist. Das ist für Ost- wie Westdeutsche zum Teil aufregend, jedenfalls von gleichem Interesse. Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen.« Egon Bahr

|Einmal Ossi, immer Ossi?Auch heute noch ist die Mauer in den Köpfen der Menschen nicht verschwunden. Das erfährt Anja Goerz in ihrer täglichen Rundfunkarbeit. Deshalb wollte sie es genauer wissen: Warum fühlen sich im Osten sozialisierte Menschen oft so ungerecht behandelt? Stimmen die Behauptungen über das Verdrängen der Ossis von den Spitzen der Universitäten, Gerichte und Kliniken? Waren die Ossifrauen wirklich so viel emanzipierter? Haben die Wessis einfach alles plattgemacht und nach ihren Regeln umgebaut? Anja Goerz stellt ganz unterschiedliche Menschen aus der ehemaligen DDR vor. In die Porträts ist viel Biografisches eingeflossen, erzählt wird aber auch von Motivationen und Haltungen, Verletzungen und Chancen. Und es gibt auch den umgekehrten Blick von West nach Ost. So unterschiedlich die Erinnerungen sind, so haben sie doch die DDR-Herkunft als starkes Identitätsmerkmal gemein. »Ossi-Sein«, so zeigt sich, ist keine Generationen-Frage und keine Frage des Berufes, sehr wohl aber eine des Gefühls. »Ein Glück ist, dass Anja Goerz, eine westdeutsche Moderatorin, an der Nahtstelle des RBB kundige Menschen zusammengebracht hat, die erlebt und geschrieben haben, was an unterschiedlichem Denken und Empfinden noch immer geblieben ist. Das ist für Ost- wie Westdeutsche zum Teil aufregend, jedenfalls von gleichem Interesse. Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen.« Egon Bahr

Sensible und facettenreiche Porträts von Unbekannten und Prominenten wie Inka Bause und Sebastian Krumbiegel von den »Prinzen«


Sensible und facettenreiche Porträts von Unbekannten und Prominenten wie Inka Bause und Sebastian Krumbiegel von den "Prinzen"

Einmal Ossi, immer Ossi?
Auch heute noch ist die Mauer in den Köpfen der Menschen nicht verschwunden. Das erfährt Anja Goerz in ihrer täglichen Rundfunkarbeit. Deshalb wollte sie es genauer wissen: Warum fühlen sich im Osten sozialisierte Menschen oft so ungerecht behandelt? Stimmen die Behauptungen über das Verdrängen der Ossis von den Spitzen der Universitäten, Gerichte und Kliniken? Waren die Ossifrauen wirklich so viel emanzipierter? Haben die Wessis einfach alles plattgemacht und nach ihren Regeln umgebaut?

Anja Goerz stellt ganz unterschiedliche Menschen aus der ehemaligen DDR vor. In die Porträts ist viel Biografisches eingeflossen, erzählt wird aber auch von Motivationen und Haltungen, Verletzungen und Chancen. Und es gibt auch den umgekehrten Blick von West nach Ost.

So unterschiedlich die Erinnerungen sind, so haben sie doch die DDR-Herkunft als starkes Identitätsmerkmal gemein. "Ossi-Sein", so zeigt sich, ist keine Generationen-Frage und keine Frage des Berufes, sehr wohl aber eine des Gefühls.

"Ein Glück ist, dass Anja Goerz, eine westdeutsche Moderatorin, an der Nahtstelle des RBB kundige Menschen zusammengebracht hat, die erlebt und geschrieben haben, was an unterschiedlichem Denken und Empfinden noch immer geblieben ist. Das ist für Ost- wie Westdeutsche zum Teil aufregend, jedenfalls von gleichem Interesse. Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen." Egon Bahr
"Mit ihrem Interview-Buch 'Der Osten ist ein Gefühl' schaltet sich Anja Goerz sehr behutsam in die festgefahrene Diskussion über Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen ein. ... Es ist eine große Leistung, wie es die Autorin geschafft hat, sich Zugang zu den Gefühlen der Gesprächspartner zu verschaffen."
Steffen Kühn, Leipzig Almanach.de 28.03.2014
Anja Goerz , geboren 1968, ist gelernte Fotografin und seit 1989 Radiomoderatorin. Sie ist auf dem nordfriesischen Festland nahe Sylt aufgewachsen. Heute arbeitet sie beim Radiosender radioeins/rbb und beim Nordwestradio Bremen. Sie lebt mit Mann und Sohn in Falkensee bei Berlin.

Über den Autor



Anja Goerz, geboren 1968, ist gelernte Fotografin und seit 1989 Radiomoderatorin. Sie ist auf dem nordfriesischen Festland nahe Sylt aufgewachsen. Heute arbeitet sie beim Radiosender radioeins/rbb und beim Nordwestradio Bremen. Sie lebt mit Mann und Sohn in Falkensee bei Berlin.


Klappentext



Einmal Ossi, immer Ossi?
Auch heute noch ist die Mauer in den Köpfen der Menschen nicht verschwunden. Das erfährt Anja Goerz in ihrer täglichen Rundfunkarbeit. Deshalb wollte sie es genauer wissen: Warum fühlen sich im Osten sozialisierte Menschen oft so ungerecht behandelt? Stimmen die Behauptungen über das Verdrängen der Ossis von den Spitzen der Universitäten, Gerichte und Kliniken? Waren die Ossifrauen wirklich so viel emanzipierter? Haben die Wessis einfach alles plattgemacht und nach ihren Regeln umgebaut? Anja Goerz stellt ganz unterschiedliche Menschen aus der ehemaligen DDR vor. In die Porträts ist viel Biografisches eingeflossen, erzählt wird aber auch von Motivationen und Haltungen, Verletzungen und Chancen. Und es gibt auch den umgekehrten Blick von West nach Ost. So unterschiedlich die Erinnerungen sind, so haben sie doch die DDR-Herkunft als starkes Identitätsmerkmal gemein. »Ossi-Sein«, so zeigt sich, ist keine Generationen-Frage und keine Frage des Berufes, sehr wohl aber eine des Gefühls. »Ein Glück ist, dass Anja Goerz, eine westdeutsche Moderatorin, an der Nahtstelle des RBB kundige Menschen zusammengebracht hat, die erlebt und geschrieben haben, was an unterschiedlichem Denken und Empfinden noch immer geblieben ist. Das ist für Ost- wie Westdeutsche zum Teil aufregend, jedenfalls von gleichem Interesse. Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen.« Egon Bahr

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