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Hôtel Solitude
Roman. Deutsche Erstausgabe
René Laporte

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Produktbeschreibung

rbb Radio Eins sagt:

Dieses Buch ist Leidenschaft.

Kurier sagt:

Eine wirkliche Entdeckung.

Presse am Sonntag sagt:

›Hotel Solitude‹ ist ein intensiver Roman über eine vom Krieg verschüttete Epoche.

Der Standard sagt:

Kein Satz ist zu lang, keine Note ist hier falsch.

AUTOR: René Laporte

René Laporte, 1905 in Toulouse geboren, aus bürgerlichem Hause stammend, war ein französischer Dichter, Schriftsteller, Verleger und Journalist. Während seine ersten Romane und Gedichte vor allem vom Surrealismus beeinflusst wurden, politisierte sich sein Werk mit Ausbruch des Krieges zunehmend. Als Laporte am 1. März 1954 von einem Auto angefahren wird und in Folge des Unfalls seinen Verletzungen erliegt, war er als Schriftsteller gerade auf der Höhe seiner öffentlichen Anerkennung angelangt.


Der ferne Glanz der Belle Époque


Côte d’Azur, 1942: Der Dandy Jérôme Bourdaine hat das Casino-Leben Monte Carlos satt und sucht Zuflucht in einem alten Grand Hotel auf einer Anhöhe über der Stadt. Seit der Krieg in Europa wütet, ist das Hotel fast verwaist. Trotzdem hält ein betagtes Ehepaar den Betrieb und die Erinnerung an den Glanz der vergangenen Jahre aufrecht. Überraschend reist ein Ehepaar an – eine berückend schöne Frau mit slawischem Akzent samt ihrem geckenhaften Ehemann. Und Jérôme setzt alles daran, die rätselhafte Fremde zu erobern. Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.

|Der ferne Glanz der Belle ÉpoqueCôte d´Azur, 1942: Der Dandy Jérôme Bourdaine hat das Casino-Leben Monte Carlos satt und sucht Zuflucht in einem alten Grand Hotel auf einer Anhöhe über der Stadt. Seit der Krieg in Europa wütet, ist das Hotel fast verwaist. Trotzdem hält ein betagtes Ehepaar den Betrieb und die Erinnerung an den Glanz der vergangenen Jahre aufrecht. Überraschend reist ein Ehepaar an – eine berückend schöne Frau mit slawischem Akzent samt ihrem geckenhaften Ehemann. Und Jérôme setzt alles daran, die rätselhafte Fremde zu erobern. Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.

»Laporte mit diesem Buch zu entdecken, ist ein Vergnügen.« Le Figaro Magazine


"Laporte mit diesem Buch zu entdecken, ist ein Vergnügen." Le Figaro Magazine

Der ferne Glanz der Belle Époque
Côte d'Azur, 1942: Der Dandy Jérôme Bourdaine hat das Casino-Leben Monte Carlos satt und sucht Zuflucht in einem alten Grand Hotel auf einer Anhöhe über der Stadt. Seit der Krieg in Europa wütet, ist das Hotel fast verwaist. Trotzdem hält ein betagtes Ehepaar den Betrieb und die Erinnerung an den Glanz der vergangenen Jahre aufrecht. Überraschend reist ein Ehepaar an - eine berückend schöne Frau mit slawischem Akzent samt ihrem geckenhaften Ehemann. Und Jérôme setzt alles daran, die rätselhafte Fremde zu erobern. Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.
"'Hotel Solitude' ist ein intensiver Roman über eine vom Krieg verschüttete Epoche."
Presse am Sonntag 23.02.2014
Laporte, René
René Laporte, 1905 in Toulouse geboren, aus bürgerlichem Hause stammend, war ein französischer Dichter, Schriftsteller, Verleger und Journalist. Während seine ersten Romane und Gedichte vor allem vom Surrealismus beeinflusst wurden, politisierte sich sein Werk mit Ausbruch des Krieges zunehmend. Als Laporte am 1. März 1954 von einem Auto angefahren wird und in Folge des Unfalls seinen Verletzungen erliegt, war er als Schriftsteller gerade auf der Höhe seiner öffentlichen Anerkennung angelangt.

Über den Autor



René Laporte, 1905 in Toulouse geboren, aus bürgerlichem Hause stammend, war ein französischer Dichter, Schriftsteller, Verleger und Journalist. Während seine ersten Romane und Gedichte vor allem vom Surrealismus beeinflusst wurden, politisierte sich sein Werk mit Ausbruch des Krieges zunehmend. Als Laporte am 1. März 1954 von einem Auto angefahren wird und in Folge des Unfalls seinen Verletzungen erliegt, war er als Schriftsteller gerade auf der Höhe seiner öffentlichen Anerkennung angelangt.


Klappentext



Der ferne Glanz der Belle Époque


Côte d'Azur, 1942: Der Dandy Jérôme Bourdaine hat das Casino-Leben Monte Carlos satt und sucht Zuflucht in einem alten Grand Hotel auf einer Anhöhe über der Stadt. Seit der Krieg in Europa wütet, ist das Hotel fast verwaist. Trotzdem hält ein betagtes Ehepaar den Betrieb und die Erinnerung an den Glanz der vergangenen Jahre aufrecht. Überraschend reist ein Ehepaar an - eine berückend schöne Frau mit slawischem Akzent samt ihrem geckenhaften Ehemann. Und Jérôme setzt alles daran, die rätselhafte Fremde zu erobern. Ein raffiniertes Spiel mit Illusion und Ernüchterung, mit Träumen und Enttäuschung, ein poetischer Abgesang auf die Belle Époque.

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