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Schule versagt
Warum Bildung ein Glücksspiel ist und wie sich das ändern kann
Inge Faltin & Daniel Faltin

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Produktbeschreibung

AUTOR: Inge Faltin

Inge Faltin, Dr. phil., geboren 1955, studierte Politikwissenschaft und Germanistik, arbeitete in politikwissenschaftlichen Forschungsprojekten und unterrichtete zehn Jahre an verschiedenen Schulen. Sie lebt heute als Autorin und Producerin in Berlin.


AUTOR: Daniel Faltin

Daniel Faltin, geboren 1982, studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Dramaturgie und graduierte nach dem Erwerb des BA im Fach »Film- und Fernsehregie« als DAAD-Stipendiat an der University of Sydney zum Master of Film and Digital Image. Zahlreiche Film-, TV- und Video-Projekte, Podcasts und Design-Arbeiten. Für seine Filme erhielt er u. a. den Excellence Award for Achievment in Motion Picture von der Sydney University und der Apple Inc.


Ein Insiderbericht aus dem Schulalltag


Fast immer fühlte Daniel Faltin sich der Schule ausgeliefert, in Jahren, die von Langeweile und dem Gefühl der Ungerechtigkeit und Willkür geprägt waren. Erst während eines Highschool-Jahres in den USA stellte er fest, dass Lernen Spaß machen kann, vorausgesetzt, man wird ernst genommen und ermutigt.

Seine Mutter Inge Faltin entschloss sich zu einem ungewöhnlichen Selbstversuch, einer Art investigativer Langzeitrecherche, wie Günter Wallraff, nur ohne Maskerade. Sie absolvierte ein Referendariat und unterrichtete zehn Jahre lang an verschiedenen Schulen. Von Anfang an beobachtete sie, wie durch Hierarchien, sklavisch befolgte Pädagogikkonzepte und eine Haltung, die Erich Fromm die Furcht vor der Freiheit nennt, die Weichen falsch gestellt werden. Sie plädiert dafür, das System Schule, angefangen bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrer, völlig neu zu denken. Sie fordert unter anderem:

  • Kein »Referendariat«

  • Kein Beamtenstatus

  • Keine Unkündbarkeit

  • Mehr Quereinsteiger

  • Mehr Leadership

  • Mehr Eigenverantwortung für alle

|Ein Insiderbericht aus dem Schulalltag Fast immer fühlte Daniel Faltin sich der Schule ausgeliefert, in Jahren, die von Langeweile und dem Gefühl der Ungerechtigkeit und Willkür geprägt waren. Erst während eines Highschool-Jahres in den USA stellte er fest, dass Lernen Spaß machen kann, vorausgesetzt, man wird ernst genommen und ermutigt.Seine Mutter Inge Faltin entschloss sich zu einem ungewöhnlichen Selbstversuch, einer Art investigativer Langzeitrecherche, wie Günter Wallraff, nur ohne Maskerade. Sie absolvierte ein Referendariat und unterrichtete zehn Jahre lang an verschiedenen Schulen. Von Anfang an beobachtete sie, wie durch Hierarchien, sklavisch befolgte Pädagogikkonzepte und eine Haltung, die Erich Fromm die Furcht vor der Freiheit nennt, die Weichen falsch gestellt werden. Sie plädiert dafür, das System Schule, angefangen bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrer, völlig neu zu denken. Sie fordert unter anderem:Kein »Referendariat«Kein BeamtenstatusKeine UnkündbarkeitMehr QuereinsteigerMehr LeadershipMehr Eigenverantwortung für alle

Was läuft im deutschen Bildungssystem falsch und wie kann man es zum Besseren ändern? Damit Schule für Schüler und Lehrer wieder effektiver wird.


Was läuft im deutschen Bildungssystem falsch und wie kann man es zum Besseren ändern? Damit Schule für Schüler und Lehrer wieder effektiver wird.

Ein Insiderbericht aus dem Schulalltag
Fast immer fühlte Daniel Faltin sich der Schule ausgeliefert, in Jahren, die von Langeweile und dem Gefühl der Ungerechtigkeit und Willkür geprägt waren. Erst während eines Highschool-Jahres in den USA stellte er fest, dass Lernen Spaß machen kann, vorausgesetzt, man wird ernst genommen und ermutigt.

Seine Mutter Inge Faltin entschloss sich zu einem ungewöhnlichen Selbstversuch, einer Art investigativer Langzeitrecherche, wie Günter Wallraff, nur ohne Maskerade. Sie absolvierte ein Referendariat und unterrichtete zehn Jahre lang an verschiedenen Schulen. Von Anfang an beobachtete sie, wie durch Hierarchien, sklavisch befolgte Pädagogikkonzepte und eine Haltung, die Erich Fromm die Furcht vor der Freiheit nennt, die Weichen falsch gestellt werden. Sie plädiert dafür, das System Schule, angefangen bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrer, völlig neu zu denken. Sie fordert unter anderem: Kein "Referendariat"

Kein Beamtenstatus

Keine Unkündbarkeit

Mehr Quereinsteiger

Mehr Leadership

Mehr Eigenverantwortung für alle
"Eine persönlich motivierte Abrechnung, die im Interesse der Heranwachsenden und ihrer Zukunft wichtig ist."
Jörg Schlömerkemper, Pädagogik Mai 2011
Inge Faltin, Dr. phil., geboren 1955, studierte Politikwissenschaft und Germanistik, arbeitete in politikwissenschaftlichen Forschungsprojekten und unterrichtete zehn Jahre an verschiedenen Schulen. Sie lebt heute als Autorin und Producerin in Berlin.

Daniel Faltin, geboren 1982, studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Dramaturgie und graduierte nach dem Erwerb des BA im Fach "Film- und Fernsehregie" als DAAD-Stipendiat an der University of Sydney zum Master of Film and Digital Image. Zahlreiche Film-, TV- und Video-Projekte, Podcasts und Design-Arbeiten. Für seine Filme erhielt er u. a. den Excellence Award for Achievment in Motion Picture von der Sydney University und der Apple Inc.

Über den Autor



Inge Faltin, Dr. phil., geboren 1955, studierte Politikwissenschaft und Germanistik, arbeitete in politikwissenschaftlichen Forschungsprojekten und unterrichtete zehn Jahre an verschiedenen Schulen. Sie lebt heute als Autorin und Producerin in Berlin.


Klappentext



Ein Insiderbericht aus dem Schulalltag
Fast immer fühlte Daniel Faltin sich der Schule ausgeliefert, in Jahren, die von Langeweile und dem Gefühl der Ungerechtigkeit und Willkür geprägt waren. Erst während eines Highschool-Jahres in den USA stellte er fest, dass Lernen Spaß machen kann, vorausgesetzt, man wird ernst genommen und ermutigt.Seine Mutter Inge Faltin entschloss sich zu einem ungewöhnlichen Selbstversuch, einer Art investigativer Langzeitrecherche, wie Günter Wallraff, nur ohne Maskerade. Sie absolvierte ein Referendariat und unterrichtete zehn Jahre lang an verschiedenen Schulen. Von Anfang an beobachtete sie, wie durch Hierarchien, sklavisch befolgte Pädagogikkonzepte und eine Haltung, die Erich Fromm die Furcht vor der Freiheit nennt, die Weichen falsch gestellt werden. Sie plädiert dafür, das System Schule, angefangen bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrer, völlig neu zu denken. Sie fordert unter anderem:Kein »Referendariat«Kein BeamtenstatusKeine UnkündbarkeitMehr QuereinsteigerMehr LeadershipMehr Eigenverantwortung für alle

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