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1968
Jugendrevolte und globaler Protest
Norbert Frei

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1968

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Produktbeschreibung

Süddeutsche Zeitung sagt:

Ein flottes Urteil über die 68er geht vielen über die Lippen, doch oft übersteigt die Größe der Verlautbarung das tatsächliche Wissen. Die kundige, kondensierte Schilderung der Ereignisse durch den Historiker Norbert Frei kann zum 50. Jahrestag Abhilfe schaffen.

Neue Osnabrücker Zeitung sagt:

Wer eine kompakte und obendrein gut lesbare Darstellung des Protestjahres 1968 wünscht, der ist mit dem Buch von Norbert Frei bestens bedient.

ekz bibliotheksservice sagt:

Bemerkenswert auch die vor 10 Jahren noch nicht absehbare veränderte Bewertung in Zeiten eines zunehmend rechtspopulistisch beeinflussten Mainstreams. Weiterhin sehr empfohlen!

AUTOR: Norbert Frei

Prof. Dr. Norbert Frei, geb.1955 in Frankfurt am Main, ist Lehrstuhlinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und leitet das Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts. Von 1979 bis 1997 war er Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München, danach bis 2005 Lehrstuhlinhaber an der Ruhr-Universität Bochum; 1985/86 Kennedy-Fellow an der Harvard University, Cambridge/Mass.; 1995/96 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; 2004 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, 2007 Gastwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Veröffentlichungen u. a.: Nationalsozialistische Eroberung der Provinzpresse (1980); Amerikanische Lizenzpolitik und deutsche Pressetradition (1986); Journalismus im Dritten Reich (3. Aufl. 1999, mit J. Schmitz); Der nationalsozialistische Krieg (1990, Hrsg. mit H. Kling); Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit (1991, Hrsg.); Geschichte vor Gericht (2000, Hrsg. mit D. v. Laak und M. Stolleis); Bertelsmann im Dritten Reich (2002, Mitverf. und Mithrsg.); Verbrechen erinnern (2. Aufl. 2005, Hrsg. mit V. Knigge); 1945 und wir (2005). Bei dtv erschienen Der Führerstaat (8. erw. Auflage 2007); Vergangenheitspolitik (2. Aufl. 2003), Hitlers Eliten nach 1945 (2. Aufl. 2004, Hrsg.), die Reihe 20 Tage im 20. Jahrhundert (Hrsg. mit K.-D. Henke und H. Woller), Das Dritte Reich im Überblick (akt. Neuaufl. 2007, Hrsg. mit M. Broszat) und 1968. Jugendrevolte und globaler Protest (2008).


Jugendrevolte und globaler Protest


Die Chiffre „68“ steht für ein Jahrzehnt der Rebellion. Nicht nur in der Bundesrepublik, in ganz Europa und rund um den Globus war eine kritische Jugend damals auf den Straßen, einen kurzen Sommer lang sogar hinter dem Eisernen Vorhang.

Norbert Frei sieht die Anfänge der weltweiten Bewegung in den USA. Im Kampf um die Gleichberechtigung der Schwarzen entstanden dort schon seit den fünfziger Jahren die später prägenden Formen des Protests: Sit-ins, Go-ins, Happenings. Doch so sehr sich die Bilder glichen – unterschiedliche Gründe speisten die Unruhe einer ganzen Generation. In Deutschland war die »unbewältigte Vergangenheit« eine wesentliche Antriebskraft, in Frankreich war es der Verdruss an den neuen Universitäten. In England stand die Pop-Kultur im Vordergrund, und überall war der Protest gegen den Vietnamkrieg ein brennendes Motiv. 1968 hatte viele Gesichter.

|Jugendrevolte und globaler ProtestDie Chiffre „68“ steht für ein Jahrzehnt der Rebellion. Nicht nur in der Bundesrepublik, in ganz Europa und rund um den Globus war eine kritische Jugend damals auf den Straßen, einen kurzen Sommer lang sogar hinter dem Eisernen Vorhang.Norbert Frei sieht die Anfänge der weltweiten Bewegung in den USA. Im Kampf um die Gleichberechtigung der Schwarzen entstanden dort schon seit den fünfziger Jahren die später prägenden Formen des Protests: Sit-ins, Go-ins, Happenings. Doch so sehr sich die Bilder glichen – unterschiedliche Gründe speisten die Unruhe einer ganzen Generation. In Deutschland war die »unbewältigte Vergangenheit« eine wesentliche Antriebskraft, in Frankreich war es der Verdruss an den neuen Universitäten. In England stand die Pop-Kultur im Vordergrund, und überall war der Protest gegen den Vietnamkrieg ein brennendes Motiv. 1968 hatte viele Gesichter.» NDR-Podcast mit Norbert Frei


1968: Studentenbewegung, sexuelle Revolution, antiautoritäre Proteste, Popkultur. Norbert Frei erzählt die Geschichte der weltweiten Revolte.


Protest war die Parole, eine antiautoritäre Gesellschaft das Ziel: 1968 waren Hunderttausende junger Leute auf den Straßen. Ein neues Lebensgefühl breitete sich aus. Norbert Frei, einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands, fragt nach den Wurzeln und erzählt die Geschichte der weltweiten Revolte - von den USA über Westeuropa und Japan bis hinter den Eisernen Vorhang. Sein eindringlicher Überblick stellt die deutsche Studentenbewegung in jenen internationalen Zusammenhang, aus dem heraus vieles überhaupt erst zu verstehen ist.
Protest war die Parole
Die Chiffre "68" steht für ein Jahrzehnt der Rebellion. Nicht nur in der Bundesrepublik, in ganz Europa und rund um den Globus war eine kritische Jugend damals auf den Straßen, einen kurzen Sommer lang sogar hinter dem Eisernen Vorhang.

Norbert Frei sieht die Anfänge der weltweiten Bewegung in den USA. Im Kampf um die Gleichberechtigung der Schwarzen entstanden dort schon seit den fünfziger Jahren die später prägenden Formen des Protests: Sit-ins, Go-ins, Happenings. Doch so sehr sich die Bilder glichen - unterschiedliche Gründe speisten die Unruhe einer ganzen Generation. In Deutschland war die "unbewältigte Vergangenheit" eine wesentliche Antriebskraft, in Frankreich war es der Verdruss an den neuen Universitäten. In England stand die Pop-Kultur im Vordergrund, und überall war der Protest gegen den Vietnamkrieg ein brennendes Motiv. 1968 hatte viele Gesichter.
"Frei nimmt den globalen Sinn von 68 ernst."
Handelsblatt 09.05.2008
Prof. Dr. Norbert Frei, geb.1955 in Frankfurt am Main, ist Lehrstuhlinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und leitet das 'Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts'. Von 1979 bis 1997 war er Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München, danach bis 2005 Lehrstuhlinhaber an der Ruhr-Universität Bochum; 1985/86 Kennedy-Fellow an der Harvard University, Cambridge/Mass.; 1995/96 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; 2004 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, 2007 Gastwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Veröffentlichungen u. a.: 'Nationalsozialistische Eroberung der Provinzpresse' (1980); 'Amerikanische Lizenzpolitik und deutsche Pressetradition' (1986); 'Journalismus im Dritten Reich' (3. Aufl. 1999, mit J. Schmitz); 'Der nationalsozialistische Krieg' (1990, Hrsg. mit H. Kling); 'Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit' (1991, Hrsg.); 'Geschichte vor Gericht' (2000, Hrsg. mit D. v. Laak und M. Stolleis); 'Bertelsmann im Dritten Reich' (2002, Mitverf. und Mithrsg.); 'Verbrechen erinnern' (2. Aufl. 2005, Hrsg. mit V. Knigge); '1945 und wir' (2005). Bei dtv erschienen 'Der Führerstaat' (8. erw. Auflage 2007); 'Vergangenheitspolitik' (2. Aufl. 2003), 'Hitlers Eliten nach 1945' (2. Aufl. 2004, Hrsg.), die Reihe '20 Tage im 20. Jahrhundert' (Hrsg. mit K.-D. Henke und H. Woller), 'Das Dritte Reich im Überblick' (akt. Neuaufl. 2007, Hrsg. mit M. Broszat) und '1968. Jugendrevolte und globaler Protest' (2008).

Über den Autor



Prof. Dr. Norbert Frei, geb.1955 in Frankfurt am Main, ist Lehrstuhlinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und leitet das >Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts<. Von 1979 bis 1997 war er Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München, danach bis 2005 Lehrstuhlinhaber an der Ruhr-Universität Bochum; 1985/86 Kennedy-Fellow an der Harvard University, Cambridge/Mass.; 1995/96 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; 2004 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, 2007 Gastwissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Veröffentlichungen u. a.: >Nationalsozialistische Eroberung der Provinzpresse< (1980); >Amerikanische Lizenzpolitik und deutsche Pressetradition< (1986); >Journalismus im Dritten Reich< (3. Aufl. 1999, mit J. Schmitz); >Der nationalsozialistische Krieg< (1990, Hrsg. mit H. Kling); >Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit< (1991, Hrsg.); >Geschichte vor Gericht< (2000, Hrsg. mit D. v. Laak und M. Stolleis); >Bertelsmann im Dritten Reich< (2002, Mitverf. und Mithrsg.); >Verbrechen erinnern< (2. Aufl. 2005, Hrsg. mit V. Knigge); >1945 und wir< (2005). Bei dtv erschienen >Der Führerstaat< (8. erw. Auflage 2007); >Vergangenheitspolitik< (2. Aufl. 2003), >Hitlers Eliten nach 1945< (2. Aufl. 2004, Hrsg.), die Reihe >20 Tage im 20. Jahrhundert< (Hrsg. mit K.-D. Henke und H. Woller), >Das Dritte Reich im Überblick< (akt. Neuaufl. 2007, Hrsg. mit M. Broszat) und >1968. Jugendrevolte und globaler Protest< (2008).


Klappentext



Protest war die Parole


Die Chiffre "68" steht für ein Jahrzehnt der Rebellion. Nicht nur in der Bundesrepublik, in ganz Europa und rund um den Globus war eine kritische Jugend damals auf den Straßen, einen kurzen Sommer lang sogar hinter dem Eisernen Vorhang.



Norbert Frei sieht die Anfänge der weltweiten Bewegung in den USA. Im Kampf um die Gleichberechtigung der Schwarzen entstanden dort schon seit den fünfziger Jahren die später prägenden Formen des Protests: Sit-ins, Go-ins, Happenings. Doch so sehr sich die Bilder glichen - unterschiedliche Gründe speisten die Unruhe einer ganzen Generation. In Deutschland war die »unbewältigte Vergangenheit« eine wesentliche Antriebskraft, in Frankreich war es der Verdruss an den neuen Universitäten. In England stand die Pop-Kultur im Vordergrund, und überall war der Protest gegen den Vietnamkrieg ein brennendes Motiv. 1968 hatte viele Gesichter.