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Die Leute von Želary
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Kveta Legátová

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Produktbeschreibung

AUTOR: Kveta Legátová

Kvìta Legátová ist das Pseudonym einer in Brno lebenden Autorin (geboren 1919), die während des kommunistischen Regimes als politisch unzuverlässig galt und deshalb nach dem Studium als Lehrerin von einer Dorfschule zur anderen versetzt wurde. Aus den Bergregionen in der Nähe der slowakischen Grenze schöpft sie die Themen für ihre balladenhaften, naturalistischen Geschichten.


Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft – und dennoch eine Stätte prallen Lebens.


Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft und dennoch eine Stätte prallen Lebens. Einfühlsame Porträts von Menschen und einer Umgebung fern jeder Hektik.

»Er hatte die Begabung, über einfache Kleinigkeiten Glück zu empfinden, wie es allen Geschöpfen außer dem Menschen eigen ist.« Und er war einer der beiden »Wildfänge«, die Hana bei ihrer Hochzeitsfeier im Wirtshaus aufgefallen waren: Vratislav Lipka, der nach dem Tod seiner Mutter bei einem brutalen Onkel aufwächst und Trost nur bei der kleinen Außenseiterin Helenka und deren Ziege findet.

Wir treffen sie alle wieder in diesem eindringlich erzählten Geschichtenzyklus: Juliška und Pavel, Žeňa und Jiřinka, die gelähmte Madlenka, Doktor Beníček, den Jäger Jura Machala und natürlich den gutmütigen Joza und Lucka, die Hebamme, Kräuterfrau und unbestrittene Autorität von Želary. Sie macht, was sich keine andere Frau in dem von Tradition und Aberglauben geprägten mährischen Bergdorf an der slowakischen Grenze traut sie setzt sich zu den Männern in Látals Kneipe, trinkt ihren Sliwowitz und greift auch schon mal bei Schlägereien ein.

|Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft ? und dennoch eine Stätte prallen Lebens. Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft und dennoch eine Stätte prallen Lebens. Einfühlsame Porträts von Menschen und einer Umgebung fern jeder Hektik.»Er hatte die Begabung, über einfache Kleinigkeiten Glück zu empfinden, wie es allen Geschöpfen außer dem Menschen eigen ist.« Und er war einer der beiden »Wildfänge«, die Hana bei ihrer Hochzeitsfeier im Wirtshaus aufgefallen waren: Vratislav Lipka, der nach dem Tod seiner Mutter bei einem brutalen Onkel aufwächst und Trost nur bei der kleinen Außenseiterin Helenka und deren Ziege findet. Wir treffen sie alle wieder in diesem eindringlich erzählten Geschichtenzyklus: Juli?ka und Pavel, Žeňa und Jiřinka, die gelähmte Madlenka, Doktor Beníček, den Jäger Jura Machala und natürlich den gutmütigen Joza und Lucka, die Hebamme, Kräuterfrau und unbestrittene Autorität von Želary. Sie macht, was sich keine andere Frau in dem von Tradition und Aberglauben geprägten mährischen Bergdorf an der slowakischen Grenze traut sie setzt sich zu den Männern in Látals Kneipe, trinkt ihren Sliwowitz und greift auch schon mal bei Schlägereien ein.

»Große Literatur aus einer kleinen Welt.« Der Spiegel


"Große Literatur aus einer kleinen Welt." Der Spiegel

Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft - und dennoch eine Stätte prallen Lebens.

Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft und dennoch eine Stätte prallen Lebens. Einfühlsame Porträts von Menschen und einer Umgebung fern jeder Hektik.

"Er hatte die Begabung, über einfache Kleinigkeiten Glück zu empfinden, wie es allen Geschöpfen außer dem Menschen eigen ist." Und er war einer der beiden "Wildfänge", die Hana bei ihrer Hochzeitsfeier im Wirtshaus aufgefallen waren: Vratislav Lipka, der nach dem Tod seiner Mutter bei einem brutalen Onkel aufwächst und Trost nur bei der kleinen Außenseiterin Helenka und deren Ziege findet.

Wir treffen sie alle wieder in diesem eindringlich erzählten Geschichtenzyklus: Juliska und Pavel, Zena und Jirinka, die gelähmte Madlenka, Doktor Benícek, den Jäger Jura Machala und natürlich den gutmütigen Joza und Lucka, die Hebamme, Kräuterfrau und unbestrittene Autorität von Zelary. Sie macht, was sich keine andere Frau in dem von Tradition und Aberglauben geprägten mährischen Bergdorf an der slowakischen Grenze traut sie setzt sich zu den Männern in Látals Kneipe, trinkt ihren Sliwowitz und greift auch schon mal bei Schlägereien ein.
"Von Anfang bis Ende eine atemberaubende, naturalistische und schöne Lektüre."
Právo
Legátová, Kveta
Kvìta Legátová ist das Pseudonym einer in Brno lebenden Autorin (geboren 1919), die während des kommunistischen Regimes als politisch unzuverlässig galt und deshalb nach dem Studium als Lehrerin von einer Dorfschule zur anderen versetzt wurde. Aus den Bergregionen in der Nähe der slowakischen Grenze schöpft sie die Themen für ihre balladenhaften, naturalistischen Geschichten.

Über den Autor



Kvìta Legátová ist das Pseudonym einer in Brno lebenden Autorin (geboren 1919), die während des kommunistischen Regimes als politisch unzuverlässig galt und deshalb nach dem Studium als Lehrerin von einer Dorfschule zur anderen versetzt wurde. Aus den Bergregionen in der Nähe der slowakischen Grenze schöpft sie die Themen für ihre balladenhaften, naturalistischen Geschichten.


Klappentext



Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft - und dennoch eine Stätte prallen Lebens.


Ein Dorf in den Bergen, eine karge Landschaft und dennoch eine Stätte prallen Lebens. Einfühlsame Porträts von Menschen und einer Umgebung fern jeder Hektik.

»Er hatte die Begabung, über einfache Kleinigkeiten Glück zu empfinden, wie es allen Geschöpfen außer dem Menschen eigen ist.« Und er war einer der beiden »Wildfänge«, die Hana bei ihrer Hochzeitsfeier im Wirtshaus aufgefallen waren: Vratislav Lipka, der nach dem Tod seiner Mutter bei einem brutalen Onkel aufwächst und Trost nur bei der kleinen Außenseiterin Helenka und deren Ziege findet.

Wir treffen sie alle wieder in diesem eindringlich erzählten Geschichtenzyklus: Juliška und Pavel, Zeňa und Jiřinka, die gelähmte Madlenka, Doktor Benícek, den Jäger Jura Machala und natürlich den gutmütigen Joza und Lucka, die Hebamme, Kräuterfrau und unbestrittene Autorität von Zelary. Sie macht, was sich keine andere Frau in dem von Tradition und Aberglauben geprägten mährischen Bergdorf an der slowakischen Grenze traut sie setzt sich zu den Männern in Látals Kneipe, trinkt ihren Sliwowitz und greift auch schon mal bei Schlägereien ein.

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