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Beschütz mein Herz vor Liebe
Die Geschichte der Therese Rheinfelder
Asta Scheib

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Beschütz mein Herz vor Liebe

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Produktbeschreibung

»Was Asta Scheibs Bücher miteinander verbindet, ist die Fähigkeit dieser Schriftstellerin, fremden Lebensläufen nachzugehen, ihr Erinnerungsvermögen in den Dienst der Geschichten von anderen zu stellen.«
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung

AUTOR: Asta Scheib

Asta Scheib, geboren in Bergneustadt im Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen und lebt mit ihrer Familie in München. 


»Nachdem man alles über Hitlers System zu wissen glaubt, liest man ... dieses Buch, das die Geschichte einer jungen Münchner Jüdin schildert, und man weiß: man hat überhaupt noch nichts begriffen.« Walter Gallasch in den Nürnberger Nachrichten

»München, das war Heimat gewesen.« Hier wächst Therese behütet auf, hier betreibt der Vater ein Warenhaus und eine Kleiderfabrik, im Haus der Familie Suttner im Herzogpark verkehren Thomas Mann und Sauerbruch. Dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht, und bald ist nichts mehr wie vorher: Haß und Verachtung schlagen der hochangesehenen jüdischen Familie entgegen, und bald wird sie systematisch zerstört.

Auch Thereses Ehe mit dem Arzt Leon Rheinfelder zerbricht, und ihr selbst gelingt es nur mit Hilfe ihres ehemaligen Kindermädchens und dessen Bruder zu überleben. Er, Parteimitglied und Polizeihauptwachtmeister eines Dorfes im Isartal, versteckt die junge Frau ...

|»Nachdem man alles über Hitlers System zu wissen glaubt, liest man ... dieses Buch, das die Geschichte einer jungen Münchner Jüdin schildert, und man weiß: man hat überhaupt noch nichts begriffen.« Walter Gallasch in den Nürnberger Nachrichten»München, das war Heimat gewesen.« Hier wächst Therese behütet auf, hier betreibt der Vater ein Warenhaus und eine Kleiderfabrik, im Haus der Familie Suttner im Herzogpark verkehren Thomas Mann und Sauerbruch. Dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht, und bald ist nichts mehr wie vorher: Haß und Verachtung schlagen der hochangesehenen jüdischen Familie entgegen, und bald wird sie systematisch zerstört. Auch Thereses Ehe mit dem Arzt Leon Rheinfelder zerbricht, und ihr selbst gelingt es nur mit Hilfe ihres ehemaligen Kindermädchens und dessen Bruder zu überleben. Er, Parteimitglied und Polizeihauptwachtmeister eines Dorfes im Isartal, versteckt die junge Frau ...
Die authentische Geschichte einer Frau, die plötzlich erfährt, was es heißt, eine Jüdin zu sein – und von Menschen, die auf die Stimme ihres Gewissens hören.

»Nachdem man alles über Hitlers System zu wissen glaubt, liest man ... dieses Buch, das die Geschichte einer jungen Münchner Jüdin schildert, und man weiß: man hat überhaupt noch nichts begriffen.« Walter Gallasch in den Nürnberger Nachrichten

»München, das war Heimat gewesen.« Hier wächst Therese behütet auf, hier betreibt der Vater ein Warenhaus und eine Kleiderfabrik, im Haus der Familie Suttner im Herzogpark verkehren Thomas Mann und Sauerbruch. Dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht, und bald ist nichts mehr wie vorher: Haß und Verachtung schlagen der hochangesehenen jüdischen Familie entgegen, und bald wird sie systematisch zerstört.

Auch Thereses Ehe mit dem Arzt Leon Rheinfelder zerbricht, und ihr selbst gelingt es nur mit Hilfe ihres ehemaligen Kindermädchens und dessen Bruder zu überleben. Er, Parteimitglied und Polizeihauptwachtmeister eines Dorfes im Isartal, versteckt die junge Frau ...  


»Was Asta Scheibs Bücher miteinander verbindet, ist die Fähigkeit dieser Schriftstellerin, fremden Lebensläufen nachzugehen, ihr Erinnerungsvermögen in den Dienst der Geschichten von anderen zu stellen.«
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung
Scheib, AstaAsta Scheib, geboren in Bergneustadt im Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen und lebt mit ihrer Familie in München.

Über den Autor



Asta Scheib, geboren in Bergneustadt im Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen und lebt mit ihrer Familie in München.


Klappentext



»Nachdem man alles über Hitlers System zu wissen glaubt, liest man ... dieses Buch, das die Geschichte einer jungen Münchner Jüdin schildert, und man weiß: man hat überhaupt noch nichts begriffen.« Walter Gallasch in den Nürnberger Nachrichten

»München, das war Heimat gewesen.« Hier wächst Therese behütet auf, hier betreibt der Vater ein Warenhaus und eine Kleiderfabrik, im Haus der Familie Suttner im Herzogpark verkehren Thomas Mann und Sauerbruch. Dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht, und bald ist nichts mehr wie vorher: Haß und Verachtung schlagen der hochangesehenen jüdischen Familie entgegen, und bald wird sie systematisch zerstört.

Auch Thereses Ehe mit dem Arzt Leon Rheinfelder zerbricht, und ihr selbst gelingt es nur mit Hilfe ihres ehemaligen Kindermädchens und dessen Bruder zu überleben. Er, Parteimitglied und Polizeihauptwachtmeister eines Dorfes im Isartal, versteckt die junge Frau ...

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