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Der Begleiter
Roman
Norbert Kron

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Produktbeschreibung

»Mit Der Begleiter hat er einen spannenden, unterhaltsamen, erotisch prickelnden und klugen Roman über das Verhältnis von Mann und Frau geschrieben.«
dradio.de 28.05.2008

AUTOR: Norbert Kron

Norbert Kron, geboren 1965 in München, lebt in Berlin als Autor, Filmemacher und Journalist (Titel Thesen Temperamente). Er veröffentlichte Prosa und Essays in zahlreichen Anthologien und Zeitungen. Für seine Arbeiten erhielt er mehrere Stipendien, unter anderem das Stipendium der Stiftung Villa Aurora und des Deutschen Kulturfonds. Nach Autopilot (dtv 13223) ist Der Begleiter sein zweiter Roman. Mehr Infos unter www.norbertkron.de.


Ein Mann für gewisse Stunden ...


»Erzähl mir«, sagte sie, »wie ist es, wenn man seinen Körper verkauft.« Er überlegte kurz: »Ich begleite interessante, emanzipierte Frauen und verbringe mit Ihnen ein paar intensive Stunden oder Tage. Das Geld ist im Grunde nur ein angenehmer Nebeneffekt.« - »Verstehe«, ein Lächeln schimmerte auf ihren Lippen: »Was könnte ein Gentleman wie du auch anderes sagen?«

Alexander Felitsch, neununddreißig, hat seine Stelle bei einer großen Zeitung verloren. Er beginnt für eine Begleitagentur zu arbeiten. Sein Profil: charmant, gebildet, attraktiv. Es ist die Neugier, die ihn treibt: Was sind das für Frauen, die sich einen Mann mieten? Und: Wie weit will er mit seinen Dienstleistungen gehen?

Die Erfahrungen, die er in seinem neuen Job macht, sind so vielfältig wie seine Kundinnen. Aber erst, als er Liss Vonhofen begegnet und mit ihr auf Reisen geht, beginnt er sich zu fragen, welchen Unterschied es zwischen seiner professionellen Tätigkeit und einer Liebesbeziehung gibt. Worauf kommt es an zwischen Mann und Frau? Ist die Liebe nicht immer ein Tauschgeschäft?

„Das Prostitutionsprotokoll einer Generation, die in erotischer wie intellektueller Hinsicht gleichermaßen käuflich geworden ist – sehr, sehr süffig!“ Matthias Politycki

„Norbert Krons Buch ist ein spannendes, erotisches Sittengemälde unserer neuen Zeit. Er seziert Beziehungen gnadenlos. Liebe wird zur Ware, der Kavalier kassiert. So seufzt man sich desillusioniert über die letzten Seiten. Am Ende, man atmet auf, siegt sie dann doch, die wahre Liebe.“ Margarete Kreuzer, RBB

|Ein Mann für gewisse Stunden ...»Erzähl mir«, sagte sie, »wie ist es, wenn man seinen Körper verkauft.« Er überlegte kurz: »Ich begleite interessante, emanzipierte Frauen und verbringe mit Ihnen ein paar intensive Stunden oder Tage. Das Geld ist im Grunde nur ein angenehmer Nebeneffekt.« - »Verstehe«, ein Lächeln schimmerte auf ihren Lippen: »Was könnte ein Gentleman wie du auch anderes sagen?«Alexander Felitsch, neununddreißig, hat seine Stelle bei einer großen Zeitung verloren. Er beginnt für eine Begleitagentur zu arbeiten. Sein Profil: charmant, gebildet, attraktiv. Es ist die Neugier, die ihn treibt: Was sind das für Frauen, die sich einen Mann mieten? Und: Wie weit will er mit seinen Dienstleistungen gehen?Die Erfahrungen, die er in seinem neuen Job macht, sind so vielfältig wie seine Kundinnen. Aber erst, als er Liss Vonhofen begegnet und mit ihr auf Reisen geht, beginnt er sich zu fragen, welchen Unterschied es zwischen seiner professionellen Tätigkeit und einer Liebesbeziehung gibt. Worauf kommt es an zwischen Mann und Frau? Ist die Liebe nicht immer ein Tauschgeschäft? „Das Prostitutionsprotokoll einer Generation, die in erotischer wie intellektueller Hinsicht gleichermaßen käuflich geworden ist – sehr, sehr süffig!“ Matthias Politycki„Norbert Krons Buch ist ein spannendes, erotisches Sittengemälde unserer neuen Zeit. Er seziert Beziehungen gnadenlos. Liebe wird zur Ware, der Kavalier kassiert. So seufzt man sich desillusioniert über die letzten Seiten. Am Ende, man atmet auf, siegt sie dann doch, die wahre Liebe.“ Margarete Kreuzer, RBB
Nach seiner Kündigung als Redakteur hat Niels Felitsch bei einer Begleitagentur angeheuert. »Erzähl mir«, sagte sie, »wie ist es, wenn man seinen Körper verkauft.«
Ein Mann für gewisse Stunden ...
"Erzähl mir", sagte sie, "wie ist es, wenn man seinen Körper verkauft." Er überlegte kurz: "Ich begleite interessante, emanzipierte Frauen und verbringe mit Ihnen ein paar intensive Stunden oder Tage. Das Geld ist im Grunde nur ein angenehmer Nebeneffekt." - "Verstehe", ein Lächeln schimmerte auf ihren Lippen: "Was könnte ein Gentleman wie du auch anderes sagen?"

Alexander Felitsch, neununddreißig, hat seine Stelle bei einer großen Zeitung verloren. Er beginnt für eine Begleitagentur zu arbeiten. Sein Profil: charmant, gebildet, attraktiv. Es ist die Neugier, die ihn treibt: Was sind das für Frauen, die sich einen Mann mieten? Und: Wie weit will er mit seinen Dienstleistungen gehen?

Die Erfahrungen, die er in seinem neuen Job macht, sind so vielfältig wie seine Kundinnen. Aber erst, als er Liss Vonhofen begegnet und mit ihr auf Reisen geht, beginnt er sich zu fragen, welchen Unterschied es zwischen seiner professionellen Tätigkeit und einer Liebesbeziehung gibt. Worauf kommt es an zwischen Mann und Frau? Ist die Liebe nicht immer ein Tauschgeschäft? „Das Prostitutionsprotokoll einer Generation, die in erotischer wie intellektueller Hinsicht gleichermaßen käuflich geworden ist – sehr, sehr süffig!“ Matthias Politycki„Norbert Krons Buch ist ein spannendes, erotisches Sittengemälde unserer neuen Zeit. Er seziert Beziehungen gnadenlos. Liebe wird zur Ware, der Kavalier kassiert. So seufzt man sich desillusioniert über die letzten Seiten. Am Ende, man atmet auf, siegt sie dann doch, die wahre Liebe.“ Margarete Kreuzer, RBB

"Einfühlsam, spannend und respektvoll behandelt Norbert Kron das ewig sensible Thema Mann/Frau."
K. Maurer-Fritz, Känguru-Post Dezember 2008
Norbert Kron, geboren 1965 in München, lebt in Berlin als Autor, Filmemacher und Journalist (›Titel Thesen Temperamente‹). Er veröffentlichte Prosa und Essays in zahlreichen Anthologien und Zeitungen. Für seine Arbeiten erhielt er mehrere Stipendien, unter anderem das Stipendium der Stiftung Villa Aurora und des Deutschen Kulturfonds. Nach 'Autopilot' (dtv 13223) ist 'Der Begleiter' sein zweiter Roman. Mehr Infos unter www.norbertkron.de.

Über den Autor



Norbert Kron, geboren 1965 in München, lebt in Berlin als Autor, Filmemacher und Journalist (>Titel Thesen Temperamente<). Er veröffentlichte Prosa und Essays in zahlreichen Anthologien und Zeitungen. Für seine Arbeiten erhielt er mehrere Stipendien, unter anderem das Stipendium der Stiftung Villa Aurora und des Deutschen Kulturfonds. Nach ›Autopilot‹ (dtv 13223) ist ›Der Begleiter‹ sein zweiter Roman. Mehr Infos unter www.norbertkron.de.


Klappentext



Ein Mann für gewisse Stunden ...


»Erzähl mir«, sagte sie, »wie ist es, wenn man seinen Körper verkauft.« Er überlegte kurz: »Ich begleite interessante, emanzipierte Frauen und verbringe mit Ihnen ein paar intensive Stunden oder Tage. Das Geld ist im Grunde nur ein angenehmer Nebeneffekt.« - »Verstehe«, ein Lächeln schimmerte auf ihren Lippen: »Was könnte ein Gentleman wie du auch anderes sagen?«

Alexander Felitsch, neununddreißig, hat seine Stelle bei einer großen Zeitung verloren. Er beginnt für eine Begleitagentur zu arbeiten. Sein Profil: charmant, gebildet, attraktiv. Es ist die Neugier, die ihn treibt: Was sind das für Frauen, die sich einen Mann mieten? Und: Wie weit will er mit seinen Dienstleistungen gehen?

Die Erfahrungen, die er in seinem neuen Job macht, sind so vielfältig wie seine Kundinnen. Aber erst, als er Liss Vonhofen begegnet und mit ihr auf Reisen geht, beginnt er sich zu fragen, welchen Unterschied es zwischen seiner professionellen Tätigkeit und einer Liebesbeziehung gibt. Worauf kommt es an zwischen Mann und Frau? Ist die Liebe nicht immer ein Tauschgeschäft?

"Das Prostitutionsprotokoll einer Generation, die in erotischer wie intellektueller Hinsicht gleichermaßen käuflich geworden ist - sehr, sehr süffig!" Matthias Politycki

"Norbert Krons Buch ist ein spannendes, erotisches Sittengemälde unserer neuen Zeit. Er seziert Beziehungen gnadenlos. Liebe wird zur Ware, der Kavalier kassiert. So seufzt man sich desillusioniert über die letzten Seiten. Am Ende, man atmet auf, siegt sie dann doch, die wahre Liebe." Margarete Kreuzer, RBB