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Kanaken-Gandhi
Ein satirischer Roman
Osman Engin

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Produktbeschreibung

AUTOR: Osman Engin

Osman Engin, 1960 in der Türkei geboren, lebt seit 1973 in Deutschland. Nach seinem Studium der Sozialpädagogik in Bremen wurde er freier Schriftsteller. Monatlich schreibt er Satiren für die Bremer Stadtillustrierte Bremer, außerdem arbeitet er u.a. für Titanic und taz. Mehrere Satirensammlungen sind u.a. bei Rowohlt erschienen, Kanaken-Gandhi ist sein erster Roman. 


»Buch lesen, ablachen und nachdenken, weiterempfehlen.« t.akt


Osman ist ein unbescholtener Bürger Anfang fünfzig. Er hat fünf Kinder, arbeitet als Fabrikschlosser und träumt davon, eines Tages einen Gemüseladen zu besitzen. Außer daß er mit der »zweitgrößten Nervensäge des Mittleren Orients« verheiratet ist und gelegentlich mit Skinheads über den Unterschied zwischen »Türken« und »Kanaken« diskutieren muß, hat er keine Probleme. Bis eines Tages ein Brief von der Ausländerbehörde eintrifft: Er soll abgeschoben werden.

Das ist natürlich absurd schließlich ist er vor mehr als dreißig Jahren als Gastarbeiter in die Bundesrepublik gekommen und sollte demnächst die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Aber Frau Kottzmeyer-Göbelsberg von der Ausländerbehörde kann ihm nur bestätigen, daß er laut Akte innerhalb einer Woche das Land zu verlassen habe. Jetzt ist jedes Mittel recht: Scheinehe, Barrikade vor der Wohnung, Bestechungsversuche. Aber selbst Massendemonstrationen und die Besetzung eines Atomkraftwerks bleiben ohne Wirkung.

Mit unerschöpflicher Komik treibt der Autor das Geschehen von einem grotesken Höhepunkt zum nächsten. Schriller, witziger und politisch unkorrekter kann man mit dem brisanten Thema »Deutschland und seine Ausländer« nicht umgehen.

|»Buch lesen, ablachen und nachdenken, weiterempfehlen.« t.aktOsman ist ein unbescholtener Bürger Anfang fünfzig. Er hat fünf Kinder, arbeitet als Fabrikschlosser und träumt davon, eines Tages einen Gemüseladen zu besitzen. Außer daß er mit der »zweitgrößten Nervensäge des Mittleren Orients« verheiratet ist und gelegentlich mit Skinheads über den Unterschied zwischen »Türken« und »Kanaken« diskutieren muß, hat er keine Probleme. Bis eines Tages ein Brief von der Ausländerbehörde eintrifft: Er soll abgeschoben werden. Das ist natürlich absurd schließlich ist er vor mehr als dreißig Jahren als Gastarbeiter in die Bundesrepublik gekommen und sollte demnächst die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Aber Frau Kottzmeyer-Göbelsberg von der Ausländerbehörde kann ihm nur bestätigen, daß er laut Akte innerhalb einer Woche das Land zu verlassen habe. Jetzt ist jedes Mittel recht: Scheinehe, Barrikade vor der Wohnung, Bestechungsversuche. Aber selbst Massendemonstrationen und die Besetzung eines Atomkraftwerks bleiben ohne Wirkung. Mit unerschöpflicher Komik treibt der Autor das Geschehen von einem grotesken Höhepunkt zum nächsten. Schriller, witziger und politisch unkorrekter kann man mit dem brisanten Thema »Deutschland und seine Ausländer« nicht umgehen.
»Der Bremer Satiriker Osman Engin erzählt in seinem ersten Roman Kanaken-Gandhi in rasantem Tempo die aberwitzige Geschichte einer Abschiebung. ... Der Kanaken-Gandhi beweist, daß Engins Humor langstreckentauglich ist. Sein erster Roman macht durchweg Spaß, ist nie langweilig. Der Sprung ins kalte Wasser ist dem Kurzgeschichtenspezialisten ... gelungen.« taz
"Der Bremer Satiriker Osman Engin erzählt in seinem ersten Roman Kanaken-Gandhi in rasantem Tempo die aberwitzige Geschichte einer Abschiebung. ... Der Kanaken-Gandhi beweist, daß Engins Humor langstreckentauglich ist. Sein erster Roman macht durchweg Spaß, ist nie langweilig. Der Sprung ins kalte Wasser ist dem Kurzgeschichtenspezialisten ... gelungen." taz
Osman ist ein unbescholtener Bürger Anfang fünfzig. Er hat fünf Kinder, arbeitet als Fabrikschlosser und träumt davon, eines Tages einen Gemüseladen zu besitzen. Außer daß er mit der "zweitgrößten Nervensäge des Mittleren Orients" verheiratet ist und gelegentlich mit Skinheads über den Unterschied zwischen "Türken" und "Kanaken" diskutieren muß, hat er keine Probleme. Bis eines Tages ein Brief von der Ausländerbehörde eintrifft: Er soll abgeschoben werden. Das ist natürlich absurd schließlich ist er vor mehr als dreißig Jahren als Gastarbeiter in die Bundesrepublik gekommen und sollte demnächst die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Aber Frau Kottzmeyer-Göbelsberg von der Ausländerbehörde kann ihm nur bestätigen, daß er laut Akte innerhalb einer Woche das Land zu verlassen habe. Jetzt ist jedes Mittel recht: Scheinehe, Barrikade vor der Wohnung, Bestechungsversuche. Aber selbst Massendemonstrationen und die Besetzung eines Atomkraftwerks bleiben ohne Wirkung. Mit unerschöpflicher Komik treibt der Autor das Geschehen von einem grotesken Höhepunkt zum nächsten. Schriller, witziger und politisch unkorrekter kann man mit dem brisanten Thema "Deutschland und seine Ausländer" nicht umgehen.
"Bei Engin bekommen alle ihr Fett weg und den Spiegel vorgehalten. Boshaft, kritisch, ironisch und witzig."
Prima Türkei - Deutsche Zeitschrift 07.10.2008
Osman Engin, geb. 1960 in der Türkei, seit 1973 in Deutschland. Studium der Sozialpädagogik bis 1989 in Bremen. Seither schreibt er monatlich eine Satire für die Bremer Stadtillustrierte 'Bremer' und und arbeitet u.a. für Frankfurter Rundschau, Titanic, taz und Radio Bremen. Ausgedehnte Lesereisen.

Über den Autor



Osman Engin, 1960 in der Türkei geboren, lebt seit 1973 in Deutschland. Nach seinem Studium der Sozialpädagogik in Bremen wurde er freier Schriftsteller. Monatlich schreibt er Satiren für die Bremer Stadtillustrierte >Bremer<, außerdem arbeitet er u.a. für >Titanic< und >taz<. Mehrere Satirensammlungen sind u.a. bei Rowohlt erschienen, >Kanaken-Gandhi< ist sein erster Roman.


Klappentext



»Buch lesen, ablachen und nachdenken, weiterempfehlen.« t.akt
Osman ist ein unbescholtener Bürger Anfang fünfzig. Er hat fünf Kinder, arbeitet als Fabrikschlosser und träumt davon, eines Tages einen Gemüseladen zu besitzen. Außer daß er mit der »zweitgrößten Nervensäge des Mittleren Orients« verheiratet ist und gelegentlich mit Skinheads über den Unterschied zwischen »Türken« und »Kanaken« diskutieren muß, hat er keine Probleme. Bis eines Tages ein Brief von der Ausländerbehörde eintrifft: Er soll abgeschoben werden. Das ist natürlich absurd schließlich ist er vor mehr als dreißig Jahren als Gastarbeiter in die Bundesrepublik gekommen und sollte demnächst die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Aber Frau Kottzmeyer-Göbelsberg von der Ausländerbehörde kann ihm nur bestätigen, daß er laut Akte innerhalb einer Woche das Land zu verlassen habe. Jetzt ist jedes Mittel recht: Scheinehe, Barrikade vor der Wohnung, Bestechungsversuche. Aber selbst Massendemonstrationen und die Besetzung eines Atomkraftwerks bleiben ohne Wirkung. Mit unerschöpflicher Komik treibt der Autor das Geschehen von einem grotesken Höhepunkt zum nächsten. Schriller, witziger und politisch unkorrekter kann man mit dem brisanten Thema »Deutschland und seine Ausländer« nicht umgehen.

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