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Mein Cello und ich und unsere Begegnungen
Gregor Piatigorsky

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Produktbeschreibung

Sein Leben, von dem der große Cellist Piatigorsky hier auf so unnachahmlich amüsante Weise erzählt, war zu Anfang gar nicht lustig. Aber nachdem Furtwängler ihn zum ersten Solocellisten der Berliner Philharmoniker gemacht hatte, begann seine Weltkarriere. »Was dieser Piatigorsky über Rachmaninow, Richard Strauss, Schnabel, über seine Jugend in Rußland, über Furtwängler und viele, viele andere zu berichten hat, ist so hinreißend originell und neu, daß man seitenlang zitieren könnte.« (Joachim Kaiser)

Die Erinnerungen des großen russischen Cellisten, der bei den Berliner Philharmonikern unter Furtwängler seine musikalische Karriere begann.


Die Erinnerungen des großen russischen Cellisten, der bei den Berliner Philharmonikern unter Furtwängler seine musikalische Karriere begann.

Sein Leben, von dem der große Cellist Piatigorsky hier auf so unnachahmlich amüsante Weise erzählt, war zu Anfang gar nicht lustig. Aber nachdem Furtwängler ihn zum ersten Solocellisten der Berliner Philharmoniker gemacht hatte, begann seine Weltkarriere. "Was dieser Piatigorsky über Rachmaninow, Richard Strauss, Schnabel, über seine Jugend in Rußland, über Furtwängler und viele, viele andere zu berichten hat, ist so hinreißend originell und neu, daß man seitenlang zitieren könnte." (Joachim Kaiser)
Gregor Piatigorsky, 1903 geboren, war von 1925 bis 1929 Solocellist der Berliner Philharmoniker, ging dann in die USA und gab Konzerte in der ganzen Welt. Er lehrte an den Universitäten von Philadelphia, Boston und Los Angeles. Er starb am 6. August 1976.

Klappentext



Sein Leben, von dem der große Cellist Piatigorsky hier auf so unnachahmlich amüsante Weise erzählt, war zu Anfang gar nicht lustig. Aber nachdem Furtwängler ihn zum ersten Solocellisten der Berliner Philharmoniker gemacht hatte, begann seine Weltkarriere. »Was dieser Piatigorsky über Rachmaninow, Richard Strauss, Schnabel, über seine Jugend in Rußland, über Furtwängler und viele, viele andere zu berichten hat, ist so hinreißend originell und neu, daß man seitenlang zitieren könnte.« (Joachim Kaiser)

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