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Der Mann mit den goldenen Ohren
Ein Inselroman
Herbert Rosendorfer

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Produktbeschreibung

AUTOR: Herbert Rosendorfer

Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.


Ein liebevoll-selbstironisches Porträt

Lange blieb die kleine Insel Zompara von Touristen verschont. Das ändert sich grundlegend, als ein armenischer Großmogul beschließt, dort ein Feriendomizil zu errichten – der Jetset hält Einzug. Jahre später schildert der Münchner Maler Felix Mahr den atemberaubenden Aufstieg und Niedergang Zomparas, an dem er nicht ganz unbeteiligt war.


Ein liebevoll-selbstironisches Porträt deutscher Italiensehnsucht erzählt vom Corine-Preisträger 2010.


Ein liebevoll-selbstironisches Porträt deutscher Italiensehnsucht erzählt vom Corine-Preisträger 2010.

Ein liebevoll-selbstironisches Porträt

Lange blieb die kleine Insel Zompara von Touristen verschont. Das ändert sich grundlegend, als ein armenischer Großmogul beschließt, dort ein Feriendomizil zu errichten - der Jetset hält Einzug. Jahre später schildert der Münchner Maler Felix Mahr den atemberaubenden Aufstieg und Niedergang Zomparas, an dem er nicht ganz unbeteiligt war.
Rosendorfer, Herbert
Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die 'Briefe in die chinesische Vergangenheit' (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Über den Autor



Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.


Klappentext



Ein liebevoll-selbstironisches Porträt


Lange blieb die kleine Insel Zompara von Touristen verschont. Das ändert sich grundlegend, als ein armenischer Großmogul beschließt, dort ein Feriendomizil zu errichten - der Jetset hält Einzug. Jahre später schildert der Münchner Maler Felix Mahr den atemberaubenden Aufstieg und Niedergang Zomparas, an dem er nicht ganz unbeteiligt war.


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