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Sätze von Liebe
Ausgewählte Gedichte
Peter Härtling

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Produktbeschreibung

AUTOR: Peter Härtling

Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 bis 1962 Redakteur bei der Deutschen Zeitung, von 1962 bis 1970 Mitherausgeber der Zeitschrift Der Monat, von 1967 bis 1968 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 freier Schriftsteller. Peter Härtlings gesamtes literarisches Werk, für das er 2003 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet wurde, ist auch bei dtv lieferbar.

Eine Auswahl von Gedichten Peter Härtlings


Ein Querschnitt durch das gesamte lyrische Werk eines vielgeehrten Autors, der immer auch als Dichter prägend wirkte. Von ›poeme und songs‹ aus dem Jahr 1953 bis in die Gegenwart versammelt der Band die bedeutendsten Gedichte Peter Härtlings und gibt so inspirierenden Einblick in sein lyrisches Schaffen.

Inhalt:

Anfänge (1953-1962)

- kleine musik für dich

- poem des morgens

- brief

- einsicht

- gebet

- die Zeit vorm morgen

- YAMIN an pierette

- chanson

- frühaufsteher

- die ruhe YAMINS

- glasschnüre

- verlorene spur

- was dich aufhält YAMIN

- elegie

- die fernen fenster

- vorspruch

- du mit dem schatten der höhle

- senkrechtes blau

- macht

- abends

- vor deinen segeln

- oase

- eine barke grün

- blaue zelte

- durchsichten

- wandlung

- fest

- olmütz 1942-1945

- zwei traumfiguren

- an den weber jean lurcat

- für drei hände

- römischer fisch

- gewitterbild

- rat

- du findest heim

- der liebende

- wiegenlied für stefan

- im zwischenland

- der letzte elefant

- zeilen für k.n.

- wer?

- dem spiegelgeist

- verwandlung

- der spielgeist (1)

- der spielgeist (2)

- widerworte

- fundevogel

Mittlere Jahre (1972-1997)

- Novembergedichte

- Widmungen

- An einen Freund

- An ein Haus in der Bretagne

- An Mörike

- Einige Fragen – an wen?

- An den Ginkgo vor der Tür

- Für M.

- Für Fabian

- Zwei Versuche, mit meinen Kindern zu reden

- An meine Stadt

- An meine andere Stimme

- Der alte Friedhof in Nürtingen

- Erinnerung an ein Zimmer

- Anrede

- An meine Feinde

- Satz für Satz

- Der vorläufige Tod

- Morgens

- Wiederholte Fragen

- Verwandlung

- Der andere Zustand

- Zurückweisung

- Zuwachs

- Märchen

- Auf eine Weinbergschnecke

- 15. Juli 1980

- Landschaft unterm Hohenneuffen

- Tübingen, nächtlicher Stiftshof

- Besuch in Hartmannsdorf (Sachsen) nach vierzig Jahren

- Alte Liebe

- Sätze von Liebe

- Nachträgliches Liebeslied

- Eine Art von Dauer

- Möglicher Abschied

- Unreine Elegie

- Der Anfang einer Gewissheit

- Zuruf

- Nachgeburt

- Zwischen den Altern

- Einfache Einsicht

- Eine Art von Glück

- Mein Kaddisch

- Leipzig

- Meine Mutter

- Mein anderer

- Unverfrorener Brief

- Schneelied

- Flügel

- Ungeduld

- Flüchtig

- Überlebensversuche

- Andenken

- Erwünschter Brief

- Ich bau dir ein Zimmer

- Erinnerung an die Liebe

- Ankündigung

- Abendsätze

- Das andere Leben

- Mitteilung

- Finis

- Meine Landschaft

- Deutschland

- Spätes Liebeslied

- Noch einmal YAMIN

- Morgenrede

- Klarheit

- Vom Efeu

- Doppelporträt

- Nach der Klaviersonate B-Dur von Franz Schubert

- Krieg

- In diesem Sommer

- Wunsch

- Ein Engel des Hieronymus Bosch

- Engel der Liebenden

- (Beim Anhören des Impromptu Nr. 1 in f-Moll, D 935, von Franz Schubert)

- Melancholie

- Schneegedichte

- In diesem Sommer

- Vor der Linie

- Glück

- Alte Liebe

- Die Alb

- Heimkunft

- Neujahrsschild für 1995

- Sterbelied für Tante L.

- Verabschiedung

- Zeilen für den nächsten Abend

- Hoffnung (2)

- Wenn jeder eine Blume pflanzte

- Der Friedensbote

Späte Gedichte (2000-2007)

- Zwischen den Jahreszeiten

- Allmählich entfallen mir

- Nachts

- Mit Greisenschritten

- Mich friert das junge Jahr

- Längst zum Wegelagerer geworden

- Die Briefe

- Komm, Kind

- Fang die Stimme ein

- (Prag)

- (für Hannah)

- (12. 4. 1999)

- (für M.)

- Meine Toten wachsen

- Du, rede ich mich an

- Komm, fremder, mir noch fremder Schlaf

- Weg gehen

- Meine Städte wachsen

- Auf Probe

- Verdoppelung

- Giotto

- Auf festem Wasser

- Nun hast du’s soweit gebracht

- Du fällst ins Atemloch

- Sag, Jona, was

- Am Rand

- Ich und ich

- Manchmal hält vor dem Fenster ein Schiff an

- Ein letztes Mal

- Noch immer wandern

- Der Ahornherbst

- Fotos aufgespannt

- Manchmal hab ich sie zählen können

- Der alte Mann

- Zieh dir die Haut über

- In die Stille

- Masken gleiten vorüber

- Die neuesten Botschaften

- Nur nachts

- Die ehedem Vertrauten

- Der alte Garten in einem sächsischen Dorf

- Der Sand steigt vorm Glas

|Eine Auswahl von Gedichten Peter Härtlings Ein Querschnitt durch das gesamte lyrische Werk eines vielgeehrten Autors, der immer auch als Dichter prägend wirkte. Von ›poeme und songs‹ aus dem Jahr 1953 bis in die Gegenwart versammelt der Band die bedeutendsten Gedichte Peter Härtlings und gibt so inspirierenden Einblick in sein lyrisches Schaffen. Inhalt:Anfänge (1953-1962)- kleine musik für dich- poem des morgens- brief- einsicht- gebet- die Zeit vorm morgen- YAMIN an pierette- chanson- frühaufsteher- die ruhe YAMINS- glasschnüre- verlorene spur- was dich aufhält YAMIN- elegie- die fernen fenster- vorspruch- du mit dem schatten der höhle- senkrechtes blau- macht- abends- vor deinen segeln- oase- eine barke grün- blaue zelte- durchsichten- wandlung- fest- olmütz 1942-1945- zwei traumfiguren- an den weber jean lurcat- für drei hände- römischer fisch- gewitterbild- rat- du findest heim- der liebende- wiegenlied für stefan- im zwischenland- der letzte elefant- zeilen für k.n.- wer?- dem spiegelgeist- verwandlung- der spielgeist (1)- der spielgeist (2)- widerworte- fundevogelMittlere Jahre (1972-1997)- Novembergedichte- Widmungen- An einen Freund- An ein Haus in der Bretagne- An Mörike- Einige Fragen ? an wen?- An den Ginkgo vor der Tür- Für M. - Für Fabian- Zwei Versuche, mit meinen Kindern zu reden- An meine Stadt- An meine andere Stimme- Der alte Friedhof in Nürtingen- Erinnerung an ein Zimmer- Anrede- An meine Feinde- Satz für Satz- Der vorläufige Tod- Morgens- Wiederholte Fragen- Verwandlung- Der andere Zustand- Zurückweisung- Zuwachs- Märchen- Auf eine Weinbergschnecke- 15. Juli 1980- Landschaft unterm Hohenneuffen- Tübingen, nächtlicher Stiftshof- Besuch in Hartmannsdorf (Sachsen) nach vierzig Jahren- Alte Liebe- Sätze von Liebe- Nachträgliches Liebeslied- Eine Art von Dauer- Möglicher Abschied- Unreine Elegie- Der Anfang einer Gewissheit- Zuruf- Nachgeburt- Zwischen den Altern- Einfache Einsicht- Eine Art von Glück- Mein Kaddisch- Leipzig- Meine Mutter- Mein anderer- Unverfrorener Brief- Schneelied- Flügel- Ungeduld- Flüchtig- Überlebensversuche- Andenken- Erwünschter Brief - Ich bau dir ein Zimmer- Erinnerung an die Liebe- Ankündigung- Abendsätze- Das andere Leben- Mitteilung- Finis- Meine Landschaft- Deutschland- Spätes Liebeslied- Noch einmal YAMIN- Morgenrede- Klarheit- Vom Efeu- Doppelporträt- Nach der Klaviersonate B-Dur von Franz Schubert- Krieg- In diesem Sommer- Wunsch- Ein Engel des Hieronymus Bosch- Engel der Liebenden- (Beim Anhören des Impromptu Nr. 1 in f-Moll, D 935, von Franz Schubert)- Melancholie- Schneegedichte- In diesem Sommer- Vor der Linie- Glück- Alte Liebe- Die Alb- Heimkunft- Neujahrsschild für 1995- Sterbelied für Tante L.- Verabschiedung- Zeilen für den nächsten Abend- Hoffnung (2)- Wenn jeder eine Blume pflanzte- Der FriedensboteSpäte Gedichte (2000-2007)- Zwischen den Jahreszeiten- Allmählich entfallen mir- Nachts- Mit Greisenschritten- Mich friert das junge Jahr- Längst zum Wegelagerer geworden- Die Briefe- Komm, Kind- Fang die Stimme ein- (Prag)- (für Hannah)- (12. 4. 1999)- (für M.)- Meine Toten wachsen- Du, rede ich mich an- Komm, fremder, mir noch fremder Schlaf- Weg gehen- Meine Städte wachsen- Auf Probe- Verdoppelung- Giotto- Auf festem Wasser- Nun hast du´s soweit gebracht- Du fällst ins Atemloch- Sag, Jona, was- Am Rand- Ich und ich- Manchmal hält vor dem Fenster ein Schiff an- Ein letztes Mal- Noch immer wandern- Der Ahornherbst- Fotos aufgespannt- Manchmal hab ich sie zählen können- Der alte Mann- Zieh dir die Haut über- In die Stille- Masken gleiten vorüber- Die neuesten Botschaften- Nur nachts- Die ehedem Vertrauten- Der alte Garten in einem sächsischen Dorf- Der Sand steigt vorm Glas

Eine Auswahl von Gedichten Peter Härtlings zu seinem 75. Geburtstag. Ein Querschnitt durch das gesamte lyrische Werk.


Eine Auswahl von Gedichten Peter Härtlings

Ein Querschnitt durch das gesamte lyrische Werk eines vielgeehrten Autors, der immer auch als Dichter prägend wirkte. Von ›poeme und songs‹ aus dem Jahr 1953 bis in die Gegenwart versammelt der Band die bedeutendsten Gedichte Peter Härtlings und gibt so inspirierenden Einblick in sein lyrisches Schaffen.

Inhalt:
Anfänge (1953-1962)

- kleine musik für dich

- poem des morgens

- brief

- einsicht

- gebet

- die Zeit vorm morgen

- YAMIN an pierette

- chanson

- frühaufsteher

- die ruhe YAMINS

- glasschnüre

- verlorene spur

- was dich aufhält YAMIN

- elegie

- die fernen fenster

- vorspruch

- du mit dem schatten der höhle

- senkrechtes blau

- macht

- abends

- vor deinen segeln

- oase

- eine barke grün

- blaue zelte

- durchsichten

- wandlung

- fest

- olmütz 1942-1945

- zwei traumfiguren

- an den weber jean lurcat

- für drei hände

- römischer fisch

- gewitterbild

- rat

- du findest heim

- der liebende

- wiegenlied für stefan

- im zwischenland

- der letzte elefant

- zeilen für k.n.

- wer?

- dem spiegelgeist

- verwandlung

- der spielgeist (1)

- der spielgeist (2)

- widerworte

- fundevogel
Mittlere Jahre (1972-1997)

- Novembergedichte

- Widmungen

- An einen Freund

- An ein Haus in der Bretagne

- An Mörike

- Einige Fragen - an wen?

- An den Ginkgo vor der Tür

- Für M.

- Für Fabian

- Zwei Versuche, mit meinen Kindern zu reden

- An meine Stadt

- An meine andere Stimme

- Der alte Friedhof in Nürtingen

- Erinnerung an ein Zimmer

- Anrede

- An meine Feinde

- Satz für Satz

- Der vorläufige Tod

- Morgens

- Wiederholte Fragen

- Verwandlung

- Der andere Zustand

- Zurückweisung

- Zuwachs

- Märchen

- Auf eine Weinbergschnecke

- 15. Juli 1980

- Landschaft unterm Hohenneuffen

- Tübingen, nächtlicher Stiftshof

- Besuch in Hartmannsdorf (Sachsen) nach vierzig Jahren

- Alte Liebe

- Sätze von Liebe

- Nachträgliches Liebeslied

- Eine Art von Dauer

- Möglicher Abschied

- Unreine Elegie

- Der Anfang einer Gewissheit

- Zuruf

- Nachgeburt

- Zwischen den Altern

- Einfache Einsicht

- Eine Art von Glück

- Mein Kaddisch

- Leipzig

- Meine Mutter

- Mein anderer

- Unverfrorener Brief

- Schneelied

- Flügel

- Ungeduld

- Flüchtig

- Überlebensversuche

- Andenken

- Erwünschter Brief

- Ich bau dir ein Zimmer

- Erinnerung an die Liebe

- Ankündigung

- Abendsätze

- Das andere Leben

- Mitteilung

- Finis

- Meine Landschaft

- Deutschland

- Spätes Liebeslied

- Noch einmal YAMIN

- Morgenrede

- Klarheit

- Vom Efeu

- Doppelporträt

- Nach der Klaviersonate B-Dur von Franz Schubert

- Krieg

- In diesem Sommer

- Wunsch

- Ein Engel des Hieronymus Bosch

- Engel der Liebenden

- (Beim Anhören des Impromptu Nr. 1 in f-Moll, D 935, von Franz Schubert)

- Melancholie

- Schneegedichte

- In diesem Sommer

- Vor der Linie

- Glück

- Alte Liebe

- Die Alb

- Heimkunft

- Neujahrsschild für 1995

- Sterbelied für Tante L.

- Verabschiedung

- Zeilen für den nächsten Abend

- Hoffnung (2)

- Wenn jeder eine Blume pflanzte

- Der Friedensbote
Späte Gedichte (2000-2007)

- Zwischen den Jahreszeiten

- Allmählich entfallen mir

- Nachts

- Mit Greisenschritten

- Mich friert das junge Jahr

- Längst zum Wegelagerer geworden

- Die Briefe

- Komm, Kind

- Fang die Stimme ein

- (Prag)

- (für Hannah)

- (12. 4. 1999)

- (für M.)

- Meine Toten wachsen

- Du, rede ich mich an

- Komm, fremder, mir noch fremder Schlaf

- Weg gehen

- Meine Städte wachsen

- Auf Probe

- Verdoppelung

- Giotto

- Auf festem Wasser

- Nun hast du's soweit gebracht

- Du fäl
Härtling, Peter
Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 bis 1962 Redakteur bei der 'Deutschen Zeitung', von 1962 bis 1970 Mitherausgeber der Zeitschrift 'Der Monat', von 1967 bis 1968 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 freier Schriftsteller. Peter Härtling erhielt 2003 für sein Gesamtwerk den Deutschen Bücherpreis. Er lebte bis zu seinem Tod 2017 in Mörfelden-Walldorf.

Siblewski, Klaus
Klaus Siblewski, geboren 1950 in Frankfurt am Main, ist Lektor für deutschsprachige Gegenwartsliteratur im Luchterhand Literaturverlag in München und hat u.a. die Werkausgaben von Peter Härtling und Ernst Jandl herausgegeben und zahlreiche Aufsätze zur Gegenwartsliteratur publiziert. Er lehrt als Privatdozent an der Universität Duisburg-Essen.
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Über den Autor



Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 bis 1962 Redakteur bei der >Deutschen Zeitung<, von 1962 bis 1970 Mitherausgeber der Zeitschrift >Der Monat<, von 1967 bis 1968 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 freier Schriftsteller. Peter Härtling erhielt 2003 für sein Gesamtwerk den Deutschen Bücherpreis. Er lebte bis zu seinem Tod 2017 in Mörfelden-Walldorf.


Klappentext



Eine Auswahl von Gedichten Peter Härtlings

Ein Querschnitt durch das gesamte lyrische Werk eines vielgeehrten Autors, der immer auch als Dichter prägend wirkte. Von >poeme und songs< aus dem Jahr 1953 bis in die Gegenwart versammelt der Band die bedeutendsten Gedichte Peter Härtlings und gibt so inspirierenden Einblick in sein lyrisches Schaffen.

Inhalt:

Anfänge (1953-1962)

- kleine musik für dich

- poem des morgens

- brief

- einsicht

- gebet

- die Zeit vorm morgen

- YAMIN an pierette

- chanson

- frühaufsteher

- die ruhe YAMINS

- glasschnüre

- verlorene spur

- was dich aufhält YAMIN

- elegie

- die fernen fenster

- vorspruch

- du mit dem schatten der höhle

- senkrechtes blau

- macht

- abends

- vor deinen segeln

- oase

- eine barke grün

- blaue zelte

- durchsichten

- wandlung

- fest

- olmütz 1942-1945

- zwei traumfiguren

- an den weber jean lurcat

- für drei hände

- römischer fisch

- gewitterbild

- rat

- du findest heim

- der liebende

- wiegenlied für stefan

- im zwischenland

- der letzte elefant

- zeilen für k.n.

- wer?

- dem spiegelgeist

- verwandlung

- der spielgeist (1)

- der spielgeist (2)

- widerworte

- fundevogel

Mittlere Jahre (1972-1997)

- Novembergedichte

- Widmungen

- An einen Freund

- An ein Haus in der Bretagne

- An Mörike

- Einige Fragen - an wen?

- An den Ginkgo vor der Tür

- Für M.

- Für Fabian

- Zwei Versuche, mit meinen Kindern zu reden

- An meine Stadt

- An meine andere Stimme

- Der alte Friedhof in Nürtingen

- Erinnerung an ein Zimmer

- Anrede

- An meine Feinde

- Satz für Satz

- Der vorläufige Tod

- Morgens

- Wiederholte Fragen

- Verwandlung

- Der andere Zustand

- Zurückweisung

- Zuwachs

- Märchen

- Auf eine Weinbergschnecke

- 15. Juli 1980

- Landschaft unterm Hohenneuffen

- Tübingen, nächtlicher Stiftshof

- Besuch in Hartmannsdorf (Sachsen) nach vierzig Jahren

- Alte Liebe

- Sätze von Liebe

- Nachträgliches Liebeslied

- Eine Art von Dauer

- Möglicher Abschied

- Unreine Elegie

- Der Anfang einer Gewissheit

- Zuruf

- Nachgeburt

- Zwischen den Altern

- Einfache Einsicht

- Eine Art von Glück

- Mein Kaddisch

- Leipzig

- Meine Mutter

- Mein anderer

- Unverfrorener Brief

- Schneelied

- Flügel

- Ungeduld

- Flüchtig

- Überlebensversuche

- Andenken

- Erwünschter Brief

- Ich bau dir ein Zimmer

- Erinnerung an die Liebe

- Ankündigung

- Abendsätze

- Das andere Leben

- Mitteilung

- Finis

- Meine Landschaft

- Deutschland

- Spätes Liebeslied

- Noch einmal YAMIN

- Morgenrede

- Klarheit

- Vom Efeu

- Doppelporträt

- Nach der Klaviersonate B-Dur von Franz Schubert

- Krieg

- In diesem Sommer

- Wunsch

- Ein Engel des Hieronymus Bosch

- Engel der Liebenden

- (Beim Anhören des Impromptu Nr. 1 in f-Moll, D 935, von Franz Schubert)

- Melancholie

- Schneegedichte

- In diesem Sommer

- Vor der Linie

- Glück

- Alte Liebe

- Die Alb

- Heimkunft

- Neujahrsschild für 1995

- Sterbelied für Tante L.

- Verabschiedung

- Zeilen für den nächsten Abend

- Hoffnung (2)

- Wenn jeder eine Blume pflanzte

- Der Friedensbote

Späte Gedichte (2000-2007)

- Zwischen den Jahreszeiten

- Allmählich entfallen mir

- Nachts

- Mit Greisenschritten

- Mich friert das junge Jahr

- Längst zum Wegelagerer geworden

- Die Briefe

- Komm, Kind

- Fang die Stimme ein

- (Prag)

- (für Hannah)

- (12. 4. 1999)

- (für M.)

- Meine Toten wachsen

- Du, rede ich mich an

- Komm, fremder, mir noch fremder Schlaf

- Weg gehen

- Meine Städte wachsen

- Auf Probe

- Verdoppelung

- Giotto

- Auf festem Wasser

- Nun hast du's soweit gebracht

- Du fällst ins Atemloch

- Sag, Jona, was

- Am Rand

- Ich und ich

- Manchmal hält vor dem Fenster ein Schiff an

- Ein letztes Mal

- Noch immer wandern

- Der Ahornherbst

- Fotos aufgespannt

- Manchmal hab ich sie zählen können

- Der alte Mann

- Zieh dir die Haut über

- In die Stille

- Masken gleiten vorüber

- Die neuesten Botschaften

- Nur nachts

- Die ehedem Vertrauten

- Der alte Garten in einem sächsischen Dorf

- Der Sand steigt vorm Glas


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