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Mein ist die Rache
Novelle
Friedrich Torberg

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Produktbeschreibung

Über den Autor



Friedrich Torberg, am 16. September 1908 in Wien geboren und am 10. November 1979 gestorben, studierte in Prag und Wien und begann nach ersten Buchveröffentlichungen Theaterkritiken zu schreiben. 1938 emigrierte er in die Schweiz und flüchtete 1940 aus Frankreich nach Amerika. 1951 Rückkehr nach Wien. Bie 1956 gab er die kulturpolitische Zeitschrift Forum heraus.


AUTOR: Friedrich Torberg

Friedrich Torberg, am 16. September 1908 in Wien geboren und am 10. November 1979 gestorben, studierte in Prag und Wien und begann nach ersten Buchveröffentlichungen Theaterkritiken zu schreiben. 1938 emigrierte er in die Schweiz und flüchtete 1940 aus Frankreich nach Amerika. 1951 Rückkehr nach Wien. Bie 1956 gab er die kulturpolitische Zeitschrift Forum heraus.

Klappentext



Eine Wiederentdeckung zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008

Zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008 erscheint nach fast vierzig Jahren seine berühmteste Novelle in einer kommentierten Neuausgabe wieder: Mit großer Sensibilität berichtet ein Mann von den Geschehnissen in einem Konzentrationslager, das als »gar nicht so schlimm« galt - bis ein neuer Lagerkommandant den Ausrottungsbefehl für das Weltjudentum mit systematischen Mitteln umzusetzen beginnt. Manès Sperber hielt diese Geschichte für jenen Text Torbergs, der »alles überdauert«. Die Novelle erschien erstmals 1943 in Los Angeles.


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"Eine schockierende Novelle, die Pflichtlektüre werden müsste."
Frankfurter Stadtkurier 30.09.2008
Zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008: Seine seit Jahrzehnten nicht mehr erschienene Novelle, in der die Geschichte eines Holocaust-Überlebenden erzählt wird.
Eine Wiederentdeckung zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008
Zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008 erscheint nach fast vierzig Jahren seine berühmteste Novelle in einer kommentierten Neuausgabe wieder: Mit großer Sensibilität berichtet ein Mann von den Geschehnissen in einem Konzentrationslager, das als "gar nicht so schlimm" galt - bis ein neuer Lagerkommandant den Ausrottungsbefehl für das Weltjudentum mit systematischen Mitteln umzusetzen beginnt. Manès Sperber hielt diese Geschichte für jenen Text Torbergs, der "alles überdauert". Die Novelle erschien erstmals 1943 in Los Angeles.
Torberg, Friedrich
Friedrich Torberg, am 16. September 1908 in Wien geboren und am 10. November 1979 gestorben, studierte in Prag und Wien und begann nach ersten Buchveröffentlichungen Theaterkritiken zu schreiben. 1938 emigrierte er in die Schweiz und flüchtete 1940 aus Frankreich nach Amerika. 1951 Rückkehr nach Wien. Bie 1956 gab er die kulturpolitische Zeitschrift Forum heraus.

Atze, Marcel
Marcel Atze wurde 1967 geborem. Er studierte Bibliothekswesen, Germanistik, Literaturvermittlung und Volkskunde und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt am Main.

Eine Wiederentdeckung zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008

Zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008 erscheint nach fast vierzig Jahren seine berühmteste Novelle in einer kommentierten Neuausgabe wieder: Mit großer Sensibilität berichtet ein Mann von den Geschehnissen in einem Konzentrationslager, das als »gar nicht so schlimm« galt - bis ein neuer Lagerkommandant den Ausrottungsbefehl für das Weltjudentum mit systematischen Mitteln umzusetzen beginnt. Manès Sperber hielt diese Geschichte für jenen Text Torbergs, der »alles überdauert«. Die Novelle erschien erstmals 1943 in Los Angeles.
Zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008: Seine seit Jahrzehnten nicht mehr erschienene Novelle, in der die Geschichte eines Holocaust-Überlebenden erzählt wird.
»Erich Maria Remarque sagte bereits, das Werk Torbergs schließe mit einer der aufregendsten Endzeilen, die er jemals gelesen habe.«
Barbara Wohlfahrt, David - Jüdische Kulturzeitschrift September 2009|»Eine schockierende Novelle, die Pflichtlektüre werden müsste.«
Frankfurter Stadtkurier 30.09.2008|»Zum 100. Geburtstag des Autors ist die Novelle jetzt in einer kommentierten Neuausgabe erschienen: ein viel zu wenig bekanntes, unverändert aufregendes Glanzstück der Torbergschen Epik.«
Oliver Pfohlmann, Kieler Nachrichten 10.09.2008

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