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Die bekannte Welt
Roman
Edward P. Jones

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Produktbeschreibung

»Die bekannte Welt wird von Menschen bevölkert, nicht von Stereotypen.«
Harald Fricke, die tages­­zeitu­­­­ng|»Ein sehr guter Plot und ein großartiges, tief berührendes Buch.«
Stephan Draf, stern

AUTOR: Edward P. Jones

Edward P. Jones, 1951 in Washington D.C., studierte an der University of Virginia und arbeitete neunzehn Jahre als Lektor und Korrektor für das Wirtschaftsmagazin ›Tax Notes‹. Bereits sein erster Erzählungsband ›Lost in the City‹ wurde mit dem PEN/Hemingway Award prämiert, für sein Romandebut, ›Die bekannte Welt‹, an dem er zehn Jahre gearbeitet hatte, erhielt er den Pulitzer-Preis und zahlreiche weitere hochdotierte Auszeichnungen.

»Der ungewöhnlichste Roman, der je über die Sklaverei geschrieben wurde.« The Boston Globe


Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer eigenen Plantage mit dazugehörigen Sklaven. Ein Paradox, das nicht denkbar wäre ohne die tätige Unterstützung seines einstigen weißen Herrn, dem mächtigsten Mann in Manchester County, und dessen Preis, wie sich zeigt, er mit dem Leben bezahlen wird.

Henry arrangiert sich schnell damit, nunmehr auf der Seite derjenigen zu stehen, für die sich der Wert eines Schwarzen lediglich in seiner Arbeitskraft bemißt, er genießt den Zuwachs an Ansehen, das ihm jeder weitere Sklave beschert. Doch als Schwarzer das Leben eines Weißen zu führen, kommt einem Fluch gleich, so scheint es. Am siebten Tag einer scheinbar harmlosen Krankheit stirbt er. Sein plötzlicher Tod stellt seine Witwe vor ungeheure Probleme, die in jenes Chaos münden, das den Anfang vom Ende der Sklaverei markiert.

|»Der ungewöhnlichste Roman, der je über die Sklaverei geschrieben wurde.« The Boston Globe Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer eigenen Plantage mit dazugehörigen Sklaven. Ein Paradox, das nicht denkbar wäre ohne die tätige Unterstützung seines einstigen weißen Herrn, dem mächtigsten Mann in Manchester County, und dessen Preis, wie sich zeigt, er mit dem Leben bezahlen wird. Henry arrangiert sich schnell damit, nunmehr auf der Seite derjenigen zu stehen, für die sich der Wert eines Schwarzen lediglich in seiner Arbeitskraft bemißt, er genießt den Zuwachs an Ansehen, das ihm jeder weitere Sklave beschert. Doch als Schwarzer das Leben eines Weißen zu führen, kommt einem Fluch gleich, so scheint es. Am siebten Tag einer scheinbar harmlosen Krankheit stirbt er. Sein plötzlicher Tod stellt seine Witwe vor ungeheure Probleme, die in jenes Chaos münden, das den Anfang vom Ende der Sklaverei markiert.
»Der ungewöhnlichste Roman, der je über die Sklaverei geschrieben wurde.« The Boston Globe
"Der ungewöhnlichste Roman, der je über die Sklaverei geschrieben wurde." The Boston Globe
"Der ungewöhnlichste Roman, der je über die Sklaverei geschrieben wurde." The Boston Globe
Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer eigenen Plantage mit dazugehörigen Sklaven. Ein Paradox, das nicht denkbar wäre ohne die tätige Unterstützung seines einstigen weißen Herrn, dem mächtigsten Mann in Manchester County, und dessen Preis, wie sich zeigt, er mit dem Leben bezahlen wird.

Henry arrangiert sich schnell damit, nunmehr auf der Seite derjenigen zu stehen, für die sich der Wert eines Schwarzen lediglich in seiner Arbeitskraft bemißt, er genießt den Zuwachs an Ansehen, das ihm jeder weitere Sklave beschert. Doch als Schwarzer das Leben eines Weißen zu führen, kommt einem Fluch gleich, so scheint es. Am siebten Tag einer scheinbar harmlosen Krankheit stirbt er. Sein plötzlicher Tod stellt seine Witwe vor ungeheure Probleme, die in jenes Chaos münden, das den Anfang vom Ende der Sklaverei markiert.
"Edward P. Jones hat mit seinem grandios instrumentierten Roman ein fast unbekanntes Kapitel für die Literatur aufgeschlagen."
Der Tagesspiegel
Jones, Edward P.
Edward P. Jones, 1951 in Washington D.C., studierte an der University of Virginia und arbeitete neunzehn Jahre als Lektor und Korrektor für das Wirtschaftsmagazin 'Tax Notes'. Bereits sein erster Erzählungsband 'Lost in the City' wurde mit dem PEN/Hemingway Award prämiert, für sein Romandebut, 'Die bekannte Welt', an dem er zehn Jahre gearbeitet hatte, erhielt er den Pulitzer-Preis und zahlreiche weitere hochdotierte Auszeichnungen.
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Über den Autor



Edward P. Jones, 1951 in Washington D.C., studierte an der University of Virginia und arbeitete neunzehn Jahre als Lektor und Korrektor für das Wirtschaftsmagazin ›Tax Notes‹. Bereits sein erster Erzählungsband ›Lost in the City‹ wurde mit dem PEN/Hemingway Award prämiert, für sein Romandebut, ›Die bekannte Welt‹, an dem er zehn Jahre gearbeitet hatte, erhielt er den Pulitzer-Preis und zahlreiche weitere hochdotierte Auszeichnungen.


Klappentext



»Der ungewöhnlichste Roman, der je über die Sklaverei geschrieben wurde.« The Boston Globe


Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer eigenen Plantage mit dazugehörigen Sklaven. Ein Paradox, das nicht denkbar wäre ohne die tätige Unterstützung seines einstigen weißen Herrn, dem mächtigsten Mann in Manchester County, und dessen Preis, wie sich zeigt, er mit dem Leben bezahlen wird.

Henry arrangiert sich schnell damit, nunmehr auf der Seite derjenigen zu stehen, für die sich der Wert eines Schwarzen lediglich in seiner Arbeitskraft bemißt, er genießt den Zuwachs an Ansehen, das ihm jeder weitere Sklave beschert. Doch als Schwarzer das Leben eines Weißen zu führen, kommt einem Fluch gleich, so scheint es. Am siebten Tag einer scheinbar harmlosen Krankheit stirbt er. Sein plötzlicher Tod stellt seine Witwe vor ungeheure Probleme, die in jenes Chaos münden, das den Anfang vom Ende der Sklaverei markiert.


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