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Kinder der Sterne
Roman
H.G. Wells

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Produktbeschreibung

AUTOR: H.G. Wells

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


Der Angriff der Außerirdischen auf das Erbgut der Menschen - eine erschreckend gegenwärtige Vision des ›Vaters der Science-fiction‹.


Anders als die tentakelbewehrten Monstren aus Wells` berühmtem ›Krieg der Welten‹ planen die Marsianer dieses Romans weder einen planetarischen Eroberungsfeldzug noch die Ausrottung der Erdbewohner. Ihre Invasion vollzieht sich auf viel subtilere Weise, denn ihre Waffen sind kosmische Strahlen, die das Erbmaterial des Menschen beeinflussen und ihn zu einem höheren Wesen machen sollen. ›Kinder der Sterne‹ ist 1937 erschienen.

Wells zieht darin Bilanz über die Fragen, welche ihn zeitlebens beschäftigt haben: die Evolution des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, seine mögliche Mutation zu einer geistig und biologisch höherentwickelten Form des Homo sapiens, vielleicht aber auch die Entstehung einer ganz neuen Gattung: Homo sideralis, das Kind der Sterne also, ein Übermensch.

|Der Angriff der Außerirdischen auf das Erbgut der Menschen - eine erschreckend gegenwärtige Vision des ›Vaters der Science-fiction‹.Anders als die tentakelbewehrten Monstren aus Wells` berühmtem ›Krieg der Welten‹ planen die Marsianer dieses Romans weder einen planetarischen Eroberungsfeldzug noch die Ausrottung der Erdbewohner. Ihre Invasion vollzieht sich auf viel subtilere Weise, denn ihre Waffen sind kosmische Strahlen, die das Erbmaterial des Menschen beeinflussen und ihn zu einem höheren Wesen machen sollen. ›Kinder der Sterne‹ ist 1937 erschienen. Wells zieht darin Bilanz über die Fragen, welche ihn zeitlebens beschäftigt haben: die Evolution des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, seine mögliche Mutation zu einer geistig und biologisch höherentwickelten Form des Homo sapiens, vielleicht aber auch die Entstehung einer ganz neuen Gattung: Homo sideralis, das Kind der Sterne also, ein Übermensch.
Der Angriff der Außerirdischen auf das Erbgut der Menschen - eine erschreckend gegenwärtige Vision des Vaters der Science-fiction.
Versuchen außerirdische Wesen den Menschen durch kosmische Strahlung zu verändern?
H. G. Wells stellt in 'Kinder der Sterne', einem nachdenklichen und äußerst facettenreichen Roman, einmal mehr seine visionäre Kraft unter Beweis.
H(erbert) G(eorge) Wells, geb. am 21. September 1866 in Bromley/Kent, starb am 13. August 1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science Fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.
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Über den Autor



H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


Klappentext



Der Angriff der Außerirdischen auf das Erbgut der Menschen - eine erschreckend gegenwärtige Vision des >Vaters der Science-fiction<.
Anders als die tentakelbewehrten Monstren aus Wells` berühmtem >Krieg der Welten< planen die Marsianer dieses Romans weder einen planetarischen Eroberungsfeldzug noch die Ausrottung der Erdbewohner. Ihre Invasion vollzieht sich auf viel subtilere Weise, denn ihre Waffen sind kosmische Strahlen, die das Erbmaterial des Menschen beeinflussen und ihn zu einem höheren Wesen machen sollen. >Kinder der Sterne< ist 1937 erschienen. Wells zieht darin Bilanz über die Fragen, welche ihn zeitlebens beschäftigt haben: die Evolution des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, seine mögliche Mutation zu einer geistig und biologisch höherentwickelten Form des Homo sapiens, vielleicht aber auch die Entstehung einer ganz neuen Gattung: Homo sideralis, das Kind der Sterne also, ein Übermensch.


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