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Vladimir Vertlib

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Produktbeschreibung

AUTOR: Vladimir Vertlib

Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad (St. Petersburg), emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel. Später übersiedelte er nach Österreich, dann wieder zurück nach Israel, in die USA und schließlich wieder nach Österreich, wo er seit 1981 lebt. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Wien und lebt heute in Salzburg und Wien. 2001 erhielt er den Förderpreis zum Adelbert-von-Chamisso-Preis sowie den Anton-Wildgans-Preis.


Auf der Suche nach der jüdischen identität. »Ein wichtiger Roman, der beides zugleich ist: große Erzählung und politischer Essay.« Neue Zürcher Zeitung

Gabriel Salzinger versucht den letzten Wunsch seines verstorbenen Vaters zu erfüllen: ein Grab auf dem jüdischen Friedhof der deutschen Kleinstadt Gigricht, neben seiner Frau. Doch das Begräbnis wird unterbrochen: Eine Mitarbeiterin der Israelitischen Kultusgemeinde hat herausgefunden, dass Gabriels Vater nach orthodox jüdischem Verständnis kein Jude gewesen ist – die Großmutter mütterlicherseits war Christin – und demnach auf dem jüdischen Friedhof nicht begraben werden darf.

Was folgt, ist der immer absurder werdende Streit um die jüdische Identität des Vaters, der gleichzeitig auch für den Sohn die Frage nach der eigenen Identität aufwirft, da er für sich selbst noch keinen Platz im Leben gefunden hat.


Auf der Suche nach der jüdischen Identität. »Ein wichtiger Roman, der beides zugleich ist: große Erzählung und politischer Essay.« Neue Zürcher Zeitung


Auf der Suche nach der jüdischen Identität. "Ein wichtiger Roman, der beides zugleich ist: große Erzählung und politischer Essay." Neue Zürcher Zeitung

Auf der Suche nach der jüdischen identität. "Ein wichtiger Roman, der beides zugleich ist: große Erzählung und politischer Essay." Neue Zürcher Zeitung

Gabriel Salzinger versucht den letzten Wunsch seines verstorbenen Vaters zu erfüllen: ein Grab auf dem jüdischen Friedhof der deutschen Kleinstadt Gigricht, neben seiner Frau. Doch das Begräbnis wird unterbrochen: Eine Mitarbeiterin der Israelitischen Kultusgemeinde hat herausgefunden, dass Gabriels Vater nach orthodox jüdischem Verständnis kein Jude gewesen ist - die Großmutter mütterlicherseits war Christin - und demnach auf dem jüdischen Friedhof nicht begraben werden darf.

Was folgt, ist der immer absurder werdende Streit um die jüdische Identität des Vaters, der gleichzeitig auch für den Sohn die Frage nach der eigenen Identität aufwirft, da er für sich selbst noch keinen Platz im Leben gefunden hat.
Vertlib, Vladimir
Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad (St. Petersburg), emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel. Später übersiedelte er nach Österreich, dann wieder zurück nach Israel, in die USA und schließlich wieder nach Österreich, wo er seit 1981 lebt. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Wien und lebt heute in Salzburg und Wien. 2001 erhielt er den Förderpreis zum Adelbert-von-Chamisso-Preis sowie den Anton-Wildgans-Preis.
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Über den Autor



Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad (St. Petersburg), emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel. Später übersiedelte er nach Österreich, dann wieder zurück nach Israel, in die USA und schließlich wieder nach Österreich, wo er seit 1981 lebt. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Wien und lebt heute in Salzburg und Wien. 2001 erhielt er den Förderpreis zum Adelbert-von-Chamisso-Preis sowie den Anton-Wildgans-Preis.


Klappentext



Auf der Suche nach der jüdischen identität. »Ein wichtiger Roman, der beides zugleich ist: große Erzählung und politischer Essay.« Neue Zürcher Zeitung


Gabriel Salzinger versucht den letzten Wunsch seines verstorbenen Vaters zu erfüllen: ein Grab auf dem jüdischen Friedhof der deutschen Kleinstadt Gigricht, neben seiner Frau. Doch das Begräbnis wird unterbrochen: Eine Mitarbeiterin der Israelitischen Kultusgemeinde hat herausgefunden, dass Gabriels Vater nach orthodox jüdischem Verständnis kein Jude gewesen ist - die Großmutter mütterlicherseits war Christin - und demnach auf dem jüdischen Friedhof nicht begraben werden darf.

Was folgt, ist der immer absurder werdende Streit um die jüdische Identität des Vaters, der gleichzeitig auch für den Sohn die Frage nach der eigenen Identität aufwirft, da er für sich selbst noch keinen Platz im Leben gefunden hat.


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