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Der saubere Tod
Erzählung
Michael Kleeberg

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Produktbeschreibung

»Schillernde Amoralität und aggressive Indifferenz.«
Die Zeit|»Der Autor variiert in diesem Roman Camus´ Fremden auf überzeugende Weise: ein beklemmendes, spannendes Buch.«
Volker Hage, Die Zeit-Magazin

AUTOR: Michael Kleeberg

Michael Kleeberg, geboren am 24. August 1959 in Stuttgart, wuchs in Böblingen und Hamburg auf. Er lebte in Rom und Amsterdam und war von 1986 bis 1994 Mitinhaber einer Werbeagentur in Paris. Heute lebt er als Schriftsteller und Übersetzer aus dem Französischen und Englischen in Berlin.

2008: Stadtschreiber von Mainz


»Vom vielversprechenden Anfang bis zur unerwarteten Schlußpointe ist dieser bemerkenswerte Roman spannend erzählt« Süddeutsche Zeitung


»Johann Ritter kam nach Berlin, um binnen eines Jahres Geld, eine große Altbauwohnung und einen Sportwagen zu besitzen. Er meinte, daß es nur zwei Wege dorthin gab. Man konnte Drogen verkaufen oder sich selbst. Er war zu beidem bereit.«

Berlin 1984, die großen politischen Zeiten sind vorüber. Auf die Tragödien folgen die Farcen. Alles ist möglich und daher einerlei. Was ist noch übrig außer den Hülsen des Lebens, das andere verschossen haben? Lebt man denn, wenn andere leben? fragt sich Johann, der nach Berlin kommt und nichts als Geld verdienen will. Und ist es die Konsequenz, zu sagen, man lebt nur, wenn kein anderer mehr lebt? Angeekelt von der Stadt und den Menschen beschließt Johann, einen Mord zu begehen, um reinen Tisch zu schaffen und all der Beliebigkeit einen sauberen Tod entgegenzusetzen.

|»Vom vielversprechenden Anfang bis zur unerwarteten Schlußpointe ist dieser bemerkenswerte Roman spannend erzählt« Süddeutsche Zeitung »Johann Ritter kam nach Berlin, um binnen eines Jahres Geld, eine große Altbauwohnung und einen Sportwagen zu besitzen. Er meinte, daß es nur zwei Wege dorthin gab. Man konnte Drogen verkaufen oder sich selbst. Er war zu beidem bereit.«Berlin 1984, die großen politischen Zeiten sind vorüber. Auf die Tragödien folgen die Farcen. Alles ist möglich und daher einerlei. Was ist noch übrig außer den Hülsen des Lebens, das andere verschossen haben? Lebt man denn, wenn andere leben? fragt sich Johann, der nach Berlin kommt und nichts als Geld verdienen will. Und ist es die Konsequenz, zu sagen, man lebt nur, wenn kein anderer mehr lebt? Angeekelt von der Stadt und den Menschen beschließt Johann, einen Mord zu begehen, um reinen Tisch zu schaffen und all der Beliebigkeit einen sauberen Tod entgegenzusetzen.
Eine packende und illusionslose Beschreibung des Berliner Alternativ-Milieus Mitte der achtziger Jahre.
Eine packende und illusionslose Beschreibung des Berliner Alternativ-Milieus Mitte der achtziger Jahre.
"Vom vielversprechenden Anfang bis zur unerwarteten Schlußpointe ist dieser bemerkenswerte Roman spannend erzählt" Süddeutsche Zeitung

"Johann Ritter kam nach Berlin, um binnen eines Jahres Geld, eine große Altbauwohnung und einen Sportwagen zu besitzen. Er meinte, daß es nur zwei Wege dorthin gab. Man konnte Drogen verkaufen oder sich selbst. Er war zu beidem bereit."

Berlin 1984, die großen politischen Zeiten sind vorüber. Auf die Tragödien folgen die Farcen. Alles ist möglich und daher einerlei. Was ist noch übrig außer den Hülsen des Lebens, das andere verschossen haben? Lebt man denn, wenn andere leben? fragt sich Johann, der nach Berlin kommt und nichts als Geld verdienen will. Und ist es die Konsequenz, zu sagen, man lebt nur, wenn kein anderer mehr lebt? Angeekelt von der Stadt und den Menschen beschließt Johann, einen Mord zu begehen, um reinen Tisch zu schaffen und all der Beliebigkeit einen sauberen Tod entgegenzusetzen.

"Schillernde Amoralität und aggressive Indifferenz."
Die Zeit
Michael Kleeberg , geboren am 24. August 1959 in Stuttgart, wuchs in Böblingen und Hamburg auf. Er lebte in Rom und Amsterdam und war von 1986 bis 1994 Mitinhaber einer Werbeagentur in Paris. Heute lebt er als Schriftsteller und Übersetzer aus dem Französischen und Englischen in Berlin.

2008: Stadtschreiber von Mainz

Über den Autor



Michael Kleeberg, geboren am 24. August 1959 in Stuttgart, wuchs in Böblingen und Hamburg auf. Er lebte in Rom und Amsterdam und war von 1986 bis 1994 Mitinhaber einer Werbeagentur in Paris. Heute lebt er als Schriftsteller und Übersetzer aus dem Französischen und Englischen in Berlin.


2008: Stadtschreiber von Mainz



Klappentext



»Johann Ritter kam nach Berlin, um binnen eines Jahres Geld, eine große Altbauwohnung und einen Sportwagen zu besitzen. Er meinte, daß es nur zwei Wege dorthin gab. Man konnte Drogen verkaufen oder sich selbst. Er war zu beidem bereit.«

Berlin 1984, die großen politischen Zeiten sind vorüber. Auf die Tragödien folgen die Farcen. Alles ist möglich und daher einerlei. Was ist noch übrig außer den Hülsen des Lebens, das andere verschossen haben? Lebt man denn, wenn andere leben? fragt sich Johann, der nach Berlin kommt und nichts als Geld verdienen will. Und ist es die Konsequenz, zu sagen, man lebt nur, wenn kein anderer mehr lebt? Angeekelt von der Stadt und den Menschen beschließt Johann, einen Mord zu begehen, um reinen Tisch zu schaffen und all der Beliebigkeit einen sauberen Tod entgegenzusetzen.


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