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Kreutzersonate
Eine Liebesgeschichte
Margriet de Moor

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Produktbeschreibung

»Ein flirrender Roman über das Begehren und die Gefahr, das Schicksal und die Macht der Musik.«
Elmar Krekeler, Die Welt

AUTOR: Margriet de Moor

Margriet de Moor, geboren 1941, studierte in Den Haag Gesang und Klavier. Nach einer Karriere als Sängerin, vor allem mit Liedern des 20. Jahrhunderts, studierte sie in Amsterdam Kunstgeschichte und Architektur. Sie veröffentlichte zunächst die Erzählungsbände "Rückenansicht" (dtv 11743) und "Doppelportrait" (dtv 11922). Schon ihr erster Roman "Erst grau, dann weiß, dann blau" (dtv 12073) wurde ein sensationeller Erfolg und in alle Weltsprachen übersetzt.

Eine Geschichte von Liebe, Eifersucht - und Musik.


Eine moderne Liebesgeschichte, eine Geschichte von Liebe und Gefahr, in die Margriet de Moor auf raffinierte Weise ein altes Motiv verwoben hat. Aus ihrem Gespräch mit den alten Meistern – Beethoven, Tolstoi, Janáček – entsteht ein mitreißender Roman.

Seit einer verhängnisvollen Beziehung in jungen Jahren hat der blinde Musikkritiker Marius van Vlooten nie mehr wirklich geliebt. Jetzt reist er zu einem Meisterkurs in Bordeaux, in Begleitung eines jungen Musikologen, der ihm ein lebendiges Porträt der Geigerin Suzanna Flier zeichnet und die beiden miteinander bekannt macht.

Als van Vlooten sie in Janáčeks Streichquartett ›Kreutzersonate‹ spielen hört, wird er, ohne es zu wollen, zu einer Gestalt aus einer Tragödie, die auf ihr eigenes, unausweichliches Ende zustrebt. Musik und Gefühl, die beiden Pole der Geschichte, die einander bedingen und kommentieren, verwebt Margriet de Moor in einem dichten, musikalischen Text.

|Eine Geschichte von Liebe, Eifersucht - und Musik.Eine moderne Liebesgeschichte, eine Geschichte von Liebe und Gefahr, in die Margriet de Moor auf raffinierte Weise ein altes Motiv verwoben hat. Aus ihrem Gespräch mit den alten Meistern – Beethoven, Tolstoi, Janáček – entsteht ein mitreißender Roman. Seit einer verhängnisvollen Beziehung in jungen Jahren hat der blinde Musikkritiker Marius van Vlooten nie mehr wirklich geliebt. Jetzt reist er zu einem Meisterkurs in Bordeaux, in Begleitung eines jungen Musikologen, der ihm ein lebendiges Porträt der Geigerin Suzanna Flier zeichnet und die beiden miteinander bekannt macht. Als van Vlooten sie in Janáčeks Streichquartett ›Kreutzersonate‹ spielen hört, wird er, ohne es zu wollen, zu einer Gestalt aus einer Tragödie, die auf ihr eigenes, unausweichliches Ende zustrebt. Musik und Gefühl, die beiden Pole der Geschichte, die einander bedingen und kommentieren, verwebt Margriet de Moor in einem dichten, musikalischen Text.
Eine moderne Liebesgeschichte, eine Geschichte von Liebe und Gefahr, in die Margriet de Moor auf raffinierte Weise ein altes Motiv verwoben hat. Aus ihrem Gespräch mit den alten Meistern ? Beethoven, Tolstoi, Janáček ? entsteht ein mitreißender Roman.

Als der blinde Musikkritiker van Vlooten eines Tages eine junge Geigerin trifft, ist er sofort von ihr fasziniert. Auch sie verliebt sich, sie heiraten. Aber van Vlooten wird von Eifersucht zerfressen. Als er glaubt, sie habe ein Verhältnis, fasst er einen mörderischen Plan. Ein Roman über Musik und Liebe, voll innerer Spannung und Leidenschaft.

Eine Geschichte von Liebe, Eifersucht - und Musik.

Eine moderne Liebesgeschichte, eine Geschichte von Liebe und Gefahr, in die Margriet de Moor auf raffinierte Weise ein altes Motiv verwoben hat. Aus ihrem Gespräch mit den alten Meistern – Beethoven, Tolstoi, Janácek – entsteht ein mitreißender Roman.

Seit einer verhängnisvollen Beziehung in jungen Jahren hat der blinde Musikkritiker Marius van Vlooten nie mehr wirklich geliebt. Jetzt reist er zu einem Meisterkurs in Bordeaux, in Begleitung eines jungen Musikologen, der ihm ein lebendiges Porträt der Geigerin Suzanna Flier zeichnet und die beiden miteinander bekannt macht.

Als van Vlooten sie in Janáceks Streichquartett ›Kreutzersonate‹ spielen hört, wird er, ohne es zu wollen, zu einer Gestalt aus einer Tragödie, die auf ihr eigenes, unausweichliches Ende zustrebt. Musik und Gefühl, die beiden Pole der Geschichte, die einander bedingen und kommentieren, verwebt Margriet de Moor in einem dichten, musikalischen Text.
Moor, Margriet de
Margriet de Moor, geboren 1941, studierte in Den Haag Gesang und Klavier. Nach einer Karriere als Sängerin, vor allem mit Liedern des 20. Jahrhunderts, studierte sie in Amsterdam Kunstgeschichte und Architektur. Sie veröffentlichte zunächst die Erzählungsbände "Rückenansicht" (dtv 11743) und "Doppelportrait" (dtv 11922). Schon ihr erster Roman "Erst grau, dann weiß, dann blau" (dtv 12073) wurde ein sensationeller Erfolg und in alle Weltsprachen übersetzt.
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Über den Autor



Margriet de Moor, geboren 1941, studierte in Den Haag Gesang und Klavier. Nach einer Karriere als Sängerin, vor allem mit Liedern des 20. Jahrhunderts, studierte sie in Amsterdam Kunstgeschichte und Architektur. Sie veröffentlichte zunächst die Erzählungsbände "Rückenansicht" (dtv 11743) und "Doppelportrait" (dtv 11922). Schon ihr erster Roman "Erst grau, dann weiß, dann blau" (dtv 12073) wurde ein sensationeller Erfolg und in alle Weltsprachen übersetzt.


Klappentext



Eine Geschichte von Liebe, Eifersucht - und Musik.


Eine moderne Liebesgeschichte, eine Geschichte von Liebe und Gefahr, in die Margriet de Moor auf raffinierte Weise ein altes Motiv verwoben hat. Aus ihrem Gespräch mit den alten Meistern - Beethoven, Tolstoi, Janácek - entsteht ein mitreißender Roman.

Seit einer verhängnisvollen Beziehung in jungen Jahren hat der blinde Musikkritiker Marius van Vlooten nie mehr wirklich geliebt. Jetzt reist er zu einem Meisterkurs in Bordeaux, in Begleitung eines jungen Musikologen, der ihm ein lebendiges Porträt der Geigerin Suzanna Flier zeichnet und die beiden miteinander bekannt macht.

Als van Vlooten sie in Janáceks Streichquartett >Kreutzersonate< spielen hört, wird er, ohne es zu wollen, zu einer Gestalt aus einer Tragödie, die auf ihr eigenes, unausweichliches Ende zustrebt. Musik und Gefühl, die beiden Pole der Geschichte, die einander bedingen und kommentieren, verwebt Margriet de Moor in einem dichten, musikalischen Text.


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