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Mozarts Friseur
Wolf Wondratschek

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Produktbeschreibung

AUTOR: Wolf Wondratschek

Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt/Thüringen, lebt in Wien.

"Es ist seltsam, wie viel erfinden müssen, um das Leben zu verstehen, denn was wäre die Realität ohne die Einsicht ihrer Erfindung, was für einen Wert hätte die Wahrheit ohne den Komfort des Humors und welche Wahrheit die Liebe ohne das Schicksal jener, die leiden?"

Wolf Wondratschek


»›Mozarts Friseur‹ ist ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur.« Ursula März in der ›Zeit‹


Die Legende will, daß der Friseur, der in diesem Buch die Hauptrolle spielt, eine Mischung ist aus einem arabischen Findelkind und einem Wiener. In Triest ist er vor vielen Jahren an Land gegangen und hat die Kunst des Haareschneidens gelernt, in Venedig wollte er Perückenmacher werden, später, auf dem Weg nach Wien, »ehelichte er ohne jedes Zögern eine Österreicherin und eröffnete, mit dem Geld einer aufgeschobenen Hochzeitsreise als Anzahlung, in der Griechengasse einen Friseursalon«.

Wer hier eintritt, betritt ein Zauberreich, hier verliert die Welt ihren Schrecken. Willkommen sind nicht nur sonderbare Käuze, die lediglich einen Kaffee trinken, sich unterhalten und streiten wollen, sondern auch Menschen, die einen Haarschnitt nötig haben. Prominentester Gast ist zweifellos Mozart, »übermüdet vom Nachruhm«, dem ein crew cut, ein klassischer Kurzhaarschnitt, verpaßt wird. Und die Geschichte seiner Perücke zieht sich wie ein roter Faden durch die sonderbaren Gespräche, die von morgens bis abends den Friseursalon erfüllen.

|»›Mozarts Friseur‹ ist ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur.« Ursula März in der ›Zeit‹Die Legende will, daß der Friseur, der in diesem Buch die Hauptrolle spielt, eine Mischung ist aus einem arabischen Findelkind und einem Wiener. In Triest ist er vor vielen Jahren an Land gegangen und hat die Kunst des Haareschneidens gelernt, in Venedig wollte er Perückenmacher werden, später, auf dem Weg nach Wien, »ehelichte er ohne jedes Zögern eine Österreicherin und eröffnete, mit dem Geld einer aufgeschobenen Hochzeitsreise als Anzahlung, in der Griechengasse einen Friseursalon«. Wer hier eintritt, betritt ein Zauberreich, hier verliert die Welt ihren Schrecken. Willkommen sind nicht nur sonderbare Käuze, die lediglich einen Kaffee trinken, sich unterhalten und streiten wollen, sondern auch Menschen, die einen Haarschnitt nötig haben. Prominentester Gast ist zweifellos Mozart, »übermüdet vom Nachruhm«, dem ein crew cut, ein klassischer Kurzhaarschnitt, verpaßt wird. Und die Geschichte seiner Perücke zieht sich wie ein roter Faden durch die sonderbaren Gespräche, die von morgens bis abends den Friseursalon erfüllen.
Wer diesen Friseur besucht, betritt ein Zauberreich, einen Ort der Verwandlung, an dem alles möglich ist ... Eine heitere Phantasie.

»Nun ist Wolf Wondratscheks neue Prosaarbeit, in dem der Komponist und sein Haarschneider durch eine fiktive Gegenwart geistern, durch und durch heiter, in Ton, Inhalt, Haltung, in seinem ganzen Wesen. Ein schöner literarischer Spleen ...] Ein eleganteres Prosadeutsch ist momentan nicht leicht zu finden [...] Mozarts Friseur ist ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur.« Ursula März in der Zeit
Wer diesen Friseur besucht, betritt ein Zauberreich, einen Ort der Verwandlung, an dem alles möglich ist Eine heitere Phantasie.
"Nun ist Wolf Wondratscheks neue Prosaarbeit, in dem der Komponist und sein Haarschneider durch eine fiktive Gegenwart geistern, durch und durch heiter, in Ton, Inhalt, Haltung, in seinem ganzen Wesen. Ein schöner literarischer Spleen ] Ein eleganteres Prosadeutsch ist momentan nicht leicht zu finden [ ] Mozarts Friseur ist ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur." Ursula März in der Zeit
"›Mozarts Friseur‹ ist ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur." Ursula März in der ›Zeit‹

Die Legende will, daß der Friseur, der in diesem Buch die Hauptrolle spielt, eine Mischung ist aus einem arabischen Findelkind und einem Wiener. In Triest ist er vor vielen Jahren an Land gegangen und hat die Kunst des Haareschneidens gelernt, in Venedig wollte er Perückenmacher werden, später, auf dem Weg nach Wien, "ehelichte er ohne jedes Zögern eine Österreicherin und eröffnete, mit dem Geld einer aufgeschobenen Hochzeitsreise als Anzahlung, in der Griechengasse einen Friseursalon".

Wer hier eintritt, betritt ein Zauberreich, hier verliert die Welt ihren Schrecken. Willkommen sind nicht nur sonderbare Käuze, die lediglich einen Kaffee trinken, sich unterhalten und streiten wollen, sondern auch Menschen, die einen Haarschnitt nötig haben. Prominentester Gast ist zweifellos Mozart, "übermüdet vom Nachruhm", dem ein crew cut, ein klassischer Kurzhaarschnitt, verpaßt wird. Und die Geschichte seiner Perücke zieht sich wie ein roter Faden durch die sonderbaren Gespräche, die von morgens bis abends den Friseursalon erfüllen.
Wondratschek, Wolf
Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt/Thüringen, lebt in Wien. "Es ist seltsam, wie viel erfinden müssen, um das Leben zu verstehen, denn was wäre die Realität ohne die Einsicht ihrer Erfindung, was für einen Wert hätte die Wahrheit ohne den Komfort des Humors und welche Wahrheit die Liebe ohne das Schicksal jener, die leiden?"Wolf Wondratschek
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Über den Autor



Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt/Thüringen, lebt in Wien.

"Es ist seltsam, wie viel erfinden müssen, um das Leben zu verstehen, denn was wäre die Realität ohne die Einsicht ihrer Erfindung, was für einen Wert hätte die Wahrheit ohne den Komfort des Humors und welche Wahrheit die Liebe ohne das Schicksal jener, die leiden?"

Wolf Wondratschek


Klappentext



»>Mozarts Friseur< ist ein intelligentes Buch, obendrein bezaubernd und erfrischend befremdlich im Spektrum der Gegenwartsliteratur.« Ursula März in der >Zeit<


Die Legende will, daß der Friseur, der in diesem Buch die Hauptrolle spielt, eine Mischung ist aus einem arabischen Findelkind und einem Wiener. In Triest ist er vor vielen Jahren an Land gegangen und hat die Kunst des Haareschneidens gelernt, in Venedig wollte er Perückenmacher werden, später, auf dem Weg nach Wien, »ehelichte er ohne jedes Zögern eine Österreicherin und eröffnete, mit dem Geld einer aufgeschobenen Hochzeitsreise als Anzahlung, in der Griechengasse einen Friseursalon«.

Wer hier eintritt, betritt ein Zauberreich, hier verliert die Welt ihren Schrecken. Willkommen sind nicht nur sonderbare Käuze, die lediglich einen Kaffee trinken, sich unterhalten und streiten wollen, sondern auch Menschen, die einen Haarschnitt nötig haben. Prominentester Gast ist zweifellos Mozart, »übermüdet vom Nachruhm«, dem ein crew cut, ein klassischer Kurzhaarschnitt, verpaßt wird. Und die Geschichte seiner Perücke zieht sich wie ein roter Faden durch die sonderbaren Gespräche, die von morgens bis abends den Friseursalon erfüllen.


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