reine Buchbestellungen ab 5 Euro senden wir Ihnen Portofrei zu

Die Zunge
Roman
Lea Singer

9,50 €

inkl. MwSt. · Portofrei
Artikel zur Zeit nicht bestellbar

Produktbeschreibung

AUTOR: Lea Singer

Lea Singer promovierte in Musik und Literaturwissenschaft sowie in Kunstgeschichte. 2010 erhielt sie den Hannelore-Greve-Preis der Hamburger Autorenvereinigung. Lea Singer lebt als Schriftstellerin und Publizistin in München.


Genie und Selbstinszinierung


Ein sinnlicher Entwicklungsroman im revolutionären Frankreich.

Er ist ein Monster und wird zum Inbegriff des guten Geschmacks. Alexandre Grimod de La Reynière (1758-1838), geboren im Paris der Revolutionszeit, kommt mit verkrüppelten Händen auf die Welt. Seine Eltern lehnen das Kind mit den unförmigen Greifern ab. Ähnlich wie in Sten Nadolnys Entdeckung der Langsamkeit oder Patrick Süskinds Parfum erkundet in diesem Roman ein Mensch die Gesellschaft aus der Sicht seiner körperlichen Anomalie. Verstoßen und verachtet, sehnt sich Alexandre nach dem Unerreichbaren, der Berührung.

Er wird Anwalt, Theaterkritiker und Feinschmecker und lernt, sich in der Gesellschaft zu inszenieren. »Du versuchst, mit der Zunge die Hände zu ersetzen«, muß sich Alexandre von seiner Gefährtin Adelaide vorwerfen lassen, als er sich bemüht, seine Umwelt für seine Defizite zu entschädigen. Doch Alexandre ist ein Genie, das seine Verletzbarkeit überspielt ...|Genie und SelbstinszinierungEin sinnlicher Entwicklungsroman im revolutionären Frankreich.Er ist ein Monster und wird zum Inbegriff des guten Geschmacks. Alexandre Grimod de La Reynière (1758-1838), geboren im Paris der Revolutionszeit, kommt mit verkrüppelten Händen auf die Welt. Seine Eltern lehnen das Kind mit den unförmigen Greifern ab. Ähnlich wie in Sten Nadolnys Entdeckung der Langsamkeit oder Patrick Süskinds Parfum erkundet in diesem Roman ein Mensch die Gesellschaft aus der Sicht seiner körperlichen Anomalie. Verstoßen und verachtet, sehnt sich Alexandre nach dem Unerreichbaren, der Berührung. Er wird Anwalt, Theaterkritiker und Feinschmecker und lernt, sich in der Gesellschaft zu inszenieren. »Du versuchst, mit der Zunge die Hände zu ersetzen«, muß sich Alexandre von seiner Gefährtin Adelaide vorwerfen lassen, als er sich bemüht, seine Umwelt für seine Defizite zu entschädigen. Doch Alexandre ist ein Genie, das seine Verletzbarkeit überspielt ...
Frankreich in den Zeiten der Revolution: Alexandre Grimod kommt mit verkrüppleten Armen auf die Welt. Seine Eltern stoßen ihn ab, doch Alexandre lernt, die Hände mit seiner Zunge zu ersetzen.

»Grandios - und: Dieses Buch ist in allen Sätzen erotisierend vermöge einer fast göttlichen Prosa.« K.H. Kramberg in Süddeutsche Zeitung

Frankreich in den Zeiten der Revolution: Alexandre Grimod kommt mit verkrüppleten Armen auf die Welt. Seine Eltern stoßen ihn ab, doch Alexandre lernt, die Hände mit seiner Zunge zu ersetzen.

"Grandios - und: Dieses Buch ist in allen Sätzen erotisierend vermöge einer fast göttlichen Prosa." K.H. Kramberg in 'Süddeutsche Zeitung'

Genie und Selbstinszinierung
Ein sinnlicher Entwicklungsroman im revolutionären Frankreich.

Er ist ein Monster und wird zum Inbegriff des guten Geschmacks. Alexandre Grimod de La Reynière (1758-1838), geboren im Paris der Revolutionszeit, kommt mit verkrüppelten Händen auf die Welt. Seine Eltern lehnen das Kind mit den unförmigen Greifern ab. Ähnlich wie in Sten Nadolnys 'Entdeckung der Langsamkeit' oder Patrick Süskinds 'Parfum' erkundet in diesem Roman ein Mensch die Gesellschaft aus der Sicht seiner körperlichen Anomalie. Verstoßen und verachtet, sehnt sich Alexandre nach dem Unerreichbaren, der Berührung.

Er wird Anwalt, Theaterkritiker und Feinschmecker und lernt, sich in der Gesellschaft zu inszenieren. "Du versuchst, mit der Zunge die Hände zu ersetzen", muß sich Alexandre von seiner Gefährtin Adelaide vorwerfen lassen, als er sich bemüht, seine Umwelt für seine Defizite zu entschädigen. Doch Alexandre ist ein Genie, das seine Verletzbarkeit überspielt ...
Singer, Lea
Lea Singer promovierte in Musik und Literaturwissenschaft sowie in Kunstgeschichte. 2010 erhielt sie den Hannelore-Greve-Preis der Hamburger Autorenvereinigung. Lea Singer lebt als Schriftstellerin und Publizistin in München.
2

Über den Autor



Lea Singer promovierte in Musik und Literaturwissenschaft sowie in Kunstgeschichte. 2010 erhielt sie den Hannelore-Greve-Preis der Hamburger Autorenvereinigung. Lea Singer lebt als Schriftstellerin und Publizistin in München.


Klappentext



Genie und Selbstinszinierung


Ein sinnlicher Entwicklungsroman im revolutionären Frankreich.

Er ist ein Monster und wird zum Inbegriff des guten Geschmacks. Alexandre Grimod de La Reynière (1758-1838), geboren im Paris der Revolutionszeit, kommt mit verkrüppelten Händen auf die Welt. Seine Eltern lehnen das Kind mit den unförmigen Greifern ab. Ähnlich wie in Sten Nadolnys >Entdeckung der Langsamkeit< oder Patrick Süskinds >Parfum< erkundet in diesem Roman ein Mensch die Gesellschaft aus der Sicht seiner körperlichen Anomalie. Verstoßen und verachtet, sehnt sich Alexandre nach dem Unerreichbaren, der Berührung.

Er wird Anwalt, Theaterkritiker und Feinschmecker und lernt, sich in der Gesellschaft zu inszenieren. »Du versuchst, mit der Zunge die Hände zu ersetzen«, muß sich Alexandre von seiner Gefährtin Adelaide vorwerfen lassen, als er sich bemüht, seine Umwelt für seine Defizite zu entschädigen. Doch Alexandre ist ein Genie, das seine Verletzbarkeit überspielt ...


Ähnliche Artikel