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Haus der Kindheit
Roman
Anna Mitgutsch

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Produktbeschreibung

AUTOR: Anna Mitgutsch

Anna Mitgutsch wurde 1948 in Oberösterreich geboren, studierte Germanistik und An-glistik, war einige Zeit Assistentin am Institut für Amerikanistik in Innsbruck. Längere Aufenthalte in Israel, England und Korea. Von 1979 bis 1985 unter-richtete sie in Boston deutsche Sprache und Literatur. Heute lebt sie in Linz.

Geschichte einer österreichisch-jüdischen Familie


Seit Kindertagen hat Max die Fotografie des Hauses vor Augen, das seine Mutter 1928 verlassen mußte und das sie ihr Leben lang nicht vergessen konnte. Fünf Jahre ist er alt, als seine Eltern aus der österreichischen Kleinstadt nach New York emigrieren. Hier wächst er mit seinen beiden älteren Brüdern in relativer Armut heran. Doch er hat Erfolg als Restaurator, führt ein ungebundenes Leben und gibt eines Tages seiner heimlichen Sehnsucht nach Europa nach.

In der alten Heimat allerdings trifft er zunächst auf Beamte, die unempfindlich gegenüber seiner jüdischen Familiengeschichte sind. Jahre später jedoch bemüht er sich ernsthaft um die Rückgewinnung des enteigneten Hauses und trifft auf Menschen, denen er sich bis zu einem gewissen Grad verbunden fühlt. Menschen wie Spitzer, den alten Vorsteher der kleinen jüdischen Gemeinde, und eine Frau, die ihn einst sehr geliebt hatte. Und er stößt auf eine unsichtbare Stadt ...

|Geschichte einer österreichisch-jüdischen FamilieSeit Kindertagen hat Max die Fotografie des Hauses vor Augen, das seine Mutter 1928 verlassen mußte und das sie ihr Leben lang nicht vergessen konnte. Fünf Jahre ist er alt, als seine Eltern aus der österreichischen Kleinstadt nach New York emigrieren. Hier wächst er mit seinen beiden älteren Brüdern in relativer Armut heran. Doch er hat Erfolg als Restaurator, führt ein ungebundenes Leben und gibt eines Tages seiner heimlichen Sehnsucht nach Europa nach. In der alten Heimat allerdings trifft er zunächst auf Beamte, die unempfindlich gegenüber seiner jüdischen Familiengeschichte sind. Jahre später jedoch bemüht er sich ernsthaft um die Rückgewinnung des enteigneten Hauses und trifft auf Menschen, denen er sich bis zu einem gewissen Grad verbunden fühlt. Menschen wie Spitzer, den alten Vorsteher der kleinen jüdischen Gemeinde, und eine Frau, die ihn einst sehr geliebt hatte. Und er stößt auf eine unsichtbare Stadt ...
»Einer der wichtigsten Romane der neueren österreichischen Literatur ... ein meisterliches Prosawerk, das vieles zugleich ist: ein beklemmender Gesellschaftsroman ..., ein politischer Roman ..., eine subtile Studie über das Altern.« Karl-Markus Gauß in der Neuen Zürcher Zeitung
"Einer der wichtigsten Romane der neueren österreichischen Literatur ... ein meisterliches Prosawerk, das vieles zugleich ist: ein beklemmender Gesellschaftsroman ..., ein politischer Roman ..., eine subtile Studie über das Altern." Karl-Markus Gauß in der 'Neuen Zürcher Zeitung'
Geschichte einer österreichisch-jüdischen Familie
Seit Kindertagen hat Max die Fotografie des Hauses vor Augen, das seine Mutter 1928 verlassen mußte und das sie ihr Leben lang nicht vergessen konnte. Fünf Jahre ist er alt, als seine Eltern aus der österreichischen Kleinstadt nach New York emigrieren. Hier wächst er mit seinen beiden älteren Brüdern in relativer Armut heran. Doch er hat Erfolg als Restaurator, führt ein ungebundenes Leben und gibt eines Tages seiner heimlichen Sehnsucht nach Europa nach.

In der alten Heimat allerdings trifft er zunächst auf Beamte, die unempfindlich gegenüber seiner jüdischen Familiengeschichte sind. Jahre später jedoch bemüht er sich ernsthaft um die Rückgewinnung des enteigneten Hauses und trifft auf Menschen, denen er sich bis zu einem gewissen Grad verbunden fühlt. Menschen wie Spitzer, den alten Vorsteher der kleinen jüdischen Gemeinde, und eine Frau, die ihn einst sehr geliebt hatte. Und er stößt auf eine unsichtbare Stadt ...


"Das bisher reifste Buch der Autorin."
Reinhold Tauber, Oberösterreichische Nachrichten
Mitgutsch, Anna
Anna Mitgutsch wurde 1948 in Oberösterreich geboren, studierte Germanistik und An-glistik, war einige Zeit Assistentin am Institut für Amerikanistik in Innsbruck. Längere Aufenthalte in Israel, England und Korea. Von 1979 bis 1985 unter-richtete sie in Boston deutsche Sprache und Literatur. Heute lebt sie in Linz.
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Über den Autor



Anna Mitgutsch wurde 1948 in Oberösterreich geboren, studierte Germanistik und An-glistik, war einige Zeit Assistentin am Institut für Amerikanistik in Innsbruck. Längere Aufenthalte in Israel, England und Korea. Von 1979 bis 1985 unter-richtete sie in Boston deutsche Sprache und Literatur. Heute lebt sie in Linz.


Klappentext



Geschichte einer österreichisch-jüdischen Familie


Seit Kindertagen hat Max die Fotografie des Hauses vor Augen, das seine Mutter 1928 verlassen mußte und das sie ihr Leben lang nicht vergessen konnte. Fünf Jahre ist er alt, als seine Eltern aus der österreichischen Kleinstadt nach New York emigrieren. Hier wächst er mit seinen beiden älteren Brüdern in relativer Armut heran. Doch er hat Erfolg als Restaurator, führt ein ungebundenes Leben und gibt eines Tages seiner heimlichen Sehnsucht nach Europa nach.


In der alten Heimat allerdings trifft er zunächst auf Beamte, die unempfindlich gegenüber seiner jüdischen Familiengeschichte sind. Jahre später jedoch bemüht er sich ernsthaft um die Rückgewinnung des enteigneten Hauses und trifft auf Menschen, denen er sich bis zu einem gewissen Grad verbunden fühlt. Menschen wie Spitzer, den alten Vorsteher der kleinen jüdischen Gemeinde, und eine Frau, die ihn einst sehr geliebt hatte. Und er stößt auf eine unsichtbare Stadt ...


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