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Der schwarze Engel
Erzählungen
Antonio Tabucchi

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Produktbeschreibung

AUTOR: Antonio Tabucchi

Antonio Tabucchi, am 23. September 1943 in Vecchiano bei Pisa geboren, verstorben am 25. März 2012 in Lissabon, promovierte an der Universität Pisa in moderner Literatur. Er war Ordinarius für portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua sowie Leiter des italienischen Kulturinstituts in Lissabon. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Pisa und Siena. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten, Essays und Bühnenstücke. Sein Werk wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Campiello, dem Premio P.E.N. Club, dem Prix Médicis Etranger und dem Österreichischen Staatspreis für Literatur. Tabucchi war Mitglied und Mitbegründer des International Parliament of Writers.


Im Grenzbereich von Traum und Wirklichkeit


Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl

Da flaniert ein Mann durch eine Stadt, um aus zufällig aufgeschnappten Gesprächsfetzen absurde Geschichten zu konstruieren, und vernimmt plötzlich die Stimme eines verstorbenen Freundes, die ihn zu einem geheimnisvollen Treffen auf die Plattform eines Turms lotst. Da stellt sich ein einsamer Junge der zweifelhaften Vergangenheit seines Vaters, eines heldenhaften Verteidigers der faschistischen Republik von Salò, und versucht im Zwiegespräch mit Jules Vernes Kapitän Nemo, das Gespinst aus Halbwahrheit und Lüge zu entwirren. Da stößt eines Nachts zu Zeiten der Diktatur Salazars ein Kreis junger Portugiesen auf die Macht der Poesie an und erfährt kurz darauf in der unwirklichen Begegnung mit einem Geheimpolizisten den ganzen Schrecken willkürlicher Gewalt: Immer tiefer zieht Antonio Tabucchi uns in ein seltsames Gewebe von knapper Alltagsschilderung und surrealer Stimmung.

Durch alle sechs hier versammelten Erzählungen huschen poetologische Engel, die aus dem Dunkel des Unbewußten ans Tageslicht steigen. Sie treten auf, um wachzurütteln und nachdenklich zu stimmen. Und ganz unmerklich verlassen wir mit Tabucchi den Boden der Tatsachen.

Inhalt:

- Stimmen, die von irgend etwas hergetragen werden, wer weiß, wovon

- Nacht, Meer oder Ferne

- Hoppe hoppe Reiter

- Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in New York einen Taifun in Peking verursachen?

- Die Forelle, die zwischen den Steinen hin und her flitzt, erinnert mich an dein Leben.

- Silvester

|Im Grenzbereich von Traum und WirklichkeitAus dem Italienischen von Karin FleischanderlDa flaniert ein Mann durch eine Stadt, um aus zufällig aufgeschnappten Gesprächsfetzen absurde Geschichten zu konstruieren, und vernimmt plötzlich die Stimme eines verstorbenen Freundes, die ihn zu einem geheimnisvollen Treffen auf die Plattform eines Turms lotst. Da stellt sich ein einsamer Junge der zweifelhaften Vergangenheit seines Vaters, eines heldenhaften Verteidigers der faschistischen Republik von Salò, und versucht im Zwiegespräch mit Jules Vernes Kapitän Nemo, das Gespinst aus Halbwahrheit und Lüge zu entwirren. Da stößt eines Nachts zu Zeiten der Diktatur Salazars ein Kreis junger Portugiesen auf die Macht der Poesie an und erfährt kurz darauf in der unwirklichen Begegnung mit einem Geheimpolizisten den ganzen Schrecken willkürlicher Gewalt: Immer tiefer zieht Antonio Tabucchi uns in ein seltsames Gewebe von knapper Alltagsschilderung und surrealer Stimmung. Durch alle sechs hier versammelten Erzählungen huschen poetologische Engel, die aus dem Dunkel des Unbewußten ans Tageslicht steigen. Sie treten auf, um wachzurütteln und nachdenklich zu stimmen. Und ganz unmerklich verlassen wir mit Tabucchi den Boden der Tatsachen.Inhalt:- Stimmen, die von irgend etwas hergetragen werden, wer weiß, wovon- Nacht, Meer oder Ferne- Hoppe hoppe Reiter- Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in New York einen Taifun in Peking verursachen?- Die Forelle, die zwischen den Steinen hin und her flitzt, erinnert mich an dein Leben.- Silvester
Faszinierende Geschichten mit doppeltem Boden, in denen der unheimliche Flügelschlag eines Engels zu spüren ist. »Engel sind anspruchsvolle Wesen. Sie haben keine weichen Federn, sondern ein kurzgeschorenes Fell, das pikst«, warnt Tabucchi den Leser.
Faszinierende Geschichten mit doppeltem Boden, in denen der unheimliche Flügelschlag eines Engels zu spüren ist. "Engel sind anspruchsvolle Wesen. Sie haben keine weichen Federn, sondern ein kurzgeschorenes Fell, das pikst", warnt Tabucchi den Leser.
Im Grenzbereich von Traum und Wirklichkeit
Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl

Da flaniert ein Mann durch eine Stadt, um aus zufällig aufgeschnappten Gesprächsfetzen absurde Geschichten zu konstruieren, und vernimmt plötzlich die Stimme eines verstorbenen Freundes, die ihn zu einem geheimnisvollen Treffen auf die Plattform eines Turms lotst. Da stellt sich ein einsamer Junge der zweifelhaften Vergangenheit seines Vaters, eines heldenhaften Verteidigers der faschistischen Republik von Salò, und versucht im Zwiegespräch mit Jules Vernes Kapitän Nemo, das Gespinst aus Halbwahrheit und Lüge zu entwirren. Da stößt eines Nachts zu Zeiten der Diktatur Salazars ein Kreis junger Portugiesen auf die Macht der Poesie an und erfährt kurz darauf in der unwirklichen Begegnung mit einem Geheimpolizisten den ganzen Schrecken willkürlicher Gewalt: Immer tiefer zieht Antonio Tabucchi uns in ein seltsames Gewebe von knapper Alltagsschilderung und surrealer Stimmung.

Durch alle sechs hier versammelten Erzählungen huschen poetologische Engel, die aus dem Dunkel des Unbewußten ans Tageslicht steigen. Sie treten auf, um wachzurütteln und nachdenklich zu stimmen. Und ganz unmerklich verlassen wir mit Tabucchi den Boden der Tatsachen.

Inhalt:

- Stimmen, die von irgend etwas hergetragen werden, wer weiß, wovon

- Nacht, Meer oder Ferne

- Hoppe hoppe Reiter

- Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in New York einen Taifun in Peking verursachen?

- Die Forelle, die zwischen den Steinen hin und her flitzt, erinnert mich an dein Leben.

- Silvester

"Tabucchis Erzählungen sind perfekt, von einem ausgeklügelten ästhetischen Gespür."
Conradin Wolf, Neue Luzerner Zeitung
Tabucchi, Antonio
Antonio Tabucchi, am 23. September 1943 in Vecchiano bei Pisa geboren, verstorben am 25. März 2012 in Lissabon, promovierte an der Universität Pisa in moderner Literatur. Er war Ordinarius für portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua sowie Leiter des italienischen Kulturinstituts in Lissabon. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Pisa und Siena. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten, Essays und Bühnenstücke. Sein Werk wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Campiello, dem Premio P.E.N. Club, dem Prix Médicis Etranger und dem Österreichischen Staatspreis für Literatur. Tabucchi war Mitglied und Mitbegründer des International Parliament of Writers.
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Über den Autor



Antonio Tabucchi, am 23. September 1943 in Vecchiano bei Pisa geboren, verstorben am 25. März 2012 in Lissabon, promovierte an der Universität Pisa in moderner Literatur. Er war Ordinarius für portugiesische Sprache und Literatur an der Universität Genua sowie Leiter des italienischen Kulturinstituts in Lissabon. Lehrtätigkeiten an den Universitäten Pisa und Siena. Er schrieb Romane und Kurzgeschichten, Essays und Bühnenstücke. Sein Werk wurde in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Campiello, dem Premio P.E.N. Club, dem Prix Médicis Etranger und dem Österreichischen Staatspreis für Literatur. Tabucchi war Mitglied und Mitbegründer des International Parliament of Writers.


Klappentext



Im Grenzbereich von Traum und Wirklichkeit


Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl

Da flaniert ein Mann durch eine Stadt, um aus zufällig aufgeschnappten Gesprächsfetzen absurde Geschichten zu konstruieren, und vernimmt plötzlich die Stimme eines verstorbenen Freundes, die ihn zu einem geheimnisvollen Treffen auf die Plattform eines Turms lotst. Da stellt sich ein einsamer Junge der zweifelhaften Vergangenheit seines Vaters, eines heldenhaften Verteidigers der faschistischen Republik von Salò, und versucht im Zwiegespräch mit Jules Vernes Kapitän Nemo, das Gespinst aus Halbwahrheit und Lüge zu entwirren. Da stößt eines Nachts zu Zeiten der Diktatur Salazars ein Kreis junger Portugiesen auf die Macht der Poesie an und erfährt kurz darauf in der unwirklichen Begegnung mit einem Geheimpolizisten den ganzen Schrecken willkürlicher Gewalt: Immer tiefer zieht Antonio Tabucchi uns in ein seltsames Gewebe von knapper Alltagsschilderung und surrealer Stimmung.

Durch alle sechs hier versammelten Erzählungen huschen poetologische Engel, die aus dem Dunkel des Unbewußten ans Tageslicht steigen. Sie treten auf, um wachzurütteln und nachdenklich zu stimmen. Und ganz unmerklich verlassen wir mit Tabucchi den Boden der Tatsachen.

Inhalt:

- Stimmen, die von irgend etwas hergetragen werden, wer weiß, wovon

- Nacht, Meer oder Ferne

- Hoppe hoppe Reiter

- Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in New York einen Taifun in Peking verursachen?

- Die Forelle, die zwischen den Steinen hin und her flitzt, erinnert mich an dein Leben.

- Silvester


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