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Am Felsfenster morgens
und andere Ortszeiten 1982 - 1987
Peter Handke

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Produktbeschreibung

AUTOR: Peter Handke

Peter Handke wurde 1942 in Altenmark/Kärnten geboren. Von ihm erschien u.a. in letzter Zeit: ›In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus. Roman‹ (1997), ›Abschied des Träumers. Winterliche Reise. Sommerlicher Nachtrag‹ (1998).

Handkes viertes Journal


Jemand träumt, liest, durchstreift die Stadt und ihre Ränder, hört zu, schaut hin, schreibt auf. Erfahrung wird Sprache. Acht Jahre hat Peter Handke in Salzburg gelebt, und von den letzten fünf geben diese Aufzeichnungen Nachricht. Nach Das Gewicht der Welt, Die Geschichte des Bleistifts und den Phantasien der Wiederholung ist dies sein vierter Journalband. Es sind Notizen von intensiver Gegenwärtigkeit, die den Leser auf jeder Seite wiederholte Male dazu einladen, mitzuschauen, mitzudenken, mitzuentdecken: Wahrgenommenes und Gelesenes, Erinnertes, Zurufe, Aufforderungen und Wünsche. Und seltsam: so verschieden die Anlässe gewesen sein mögen, den Bleistift in die Hand zu nehmen und das Notizbuch aufzuschlagen ? alle Eintragungen haben einen Zusammenhang, sind Teil eines Forscherlebens, das dem immer entstehenden Werk gewidmet ist.

»Überraschend bleibt am Ende, wie frisch sich diese Notizen aus der Zeit vor der Wende von 1989/90 lesen. Offenbar erweist sich in Zeiten des Umbruchs und einer ungewissen Zukunft gerade die Skizze als das Stabile, das Tragende.«
Der Spiegel

|Handkes viertes JournalJemand träumt, liest, durchstreift die Stadt und ihre Ränder, hört zu, schaut hin, schreibt auf. Erfahrung wird Sprache. Acht Jahre hat Peter Handke in Salzburg gelebt, und von den letzten fünf geben diese Aufzeichnungen Nachricht. Nach Das Gewicht der Welt, Die Geschichte des Bleistifts und den Phantasien der Wiederholung ist dies sein vierter Journalband. Es sind Notizen von intensiver Gegenwärtigkeit, die den Leser auf jeder Seite wiederholte Male dazu einladen, mitzuschauen, mitzudenken, mitzuentdecken: Wahrgenommenes und Gelesenes, Erinnertes, Zurufe, Aufforderungen und Wünsche. Und seltsam: so verschieden die Anlässe gewesen sein mögen, den Bleistift in die Hand zu nehmen und das Notizbuch aufzuschlagen ? alle Eintragungen haben einen Zusammenhang, sind Teil eines Forscherlebens, das dem immer entstehenden Werk gewidmet ist.»Überraschend bleibt am Ende, wie frisch sich diese Notizen aus der Zeit vor der Wende von 1989/90 lesen. Offenbar erweist sich in Zeiten des Umbruchs und einer ungewissen Zukunft gerade die Skizze als das Stabile, das Tragende.«Der Spiegel

Jemand träumt, liest, durchstreift die Stadt und ihre Ränder, hört zu, schaut hin, schreibt auf. Erfahrung wird Sprache. Acht Jahre hat Peter Handke in Salzburg gelebt, und von den letzten fünf geben diese Aufzeichnungen Nachricht.


Jemand träumt, liest, durchstreift die Stadt und ihre Ränder, hört zu, schaut hin, schreibt auf. Erfahrung wird Sprache. Acht Jahre hat Peter Handke in Salzburg gelebt, und von den letzten fünf geben diese Aufzeichnungen Nachricht.

Handkes viertes Journal

Jemand träumt, liest, durchstreift die Stadt und ihre Ränder, hört zu, schaut hin, schreibt auf. Erfahrung wird Sprache. Acht Jahre hat Peter Handke in Salzburg gelebt, und von den letzten fünf geben diese Aufzeichnungen Nachricht. Nach 'Das Gewicht der Welt', 'Die Geschichte des Bleistifts' und den 'Phantasien der Wiederholung' ist dies sein vierter Journalband. Es sind Notizen von intensiver Gegenwärtigkeit, die den Leser auf jeder Seite
wiederholte Male dazu einladen, mitzuschauen, mitzudenken, mitzuentdecken: Wahrgenommenes und Gelesenes, Erinnertes, Zurufe, Aufforderungen und Wünsche. Und seltsam: so verschieden die Anlässe gewesen sein mögen, den Bleistift in die Hand zu nehmen und das Notizbuch aufzuschlagen - alle Eintragungen haben einen Zusammenhang, sind Teil eines Forscherlebens, das dem immer entstehenden Werk gewidmet ist.

"Überraschend bleibt am Ende, wie frisch sich diese Notizen aus der Zeit vor der Wende von 1989/90 lesen. Offenbar erweist sich in Zeiten des Umbruchs und einer ungewissen Zukunft gerade die Skizze als das Stabile, das Tragende."

Der Spiegel


Peter Handke wurde 1942 in Altenmark/Kärnten geboren. Von ihm erschien u.a. in letzter Zeit: 'In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus. Roman' (1997), 'Abschied des Träumers. Winterliche Reise. Sommerlicher Nachtrag' (1998).
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Über den Autor



Peter Handke wurde 1942 in Altenmark/Kärnten geboren. Von ihm erschien u.a. in letzter Zeit: ›In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus. Roman‹ (1997), ›Abschied des Träumers. Winterliche Reise. Sommerlicher Nachtrag‹ (1998).


Klappentext



Handkes viertes Journal
Jemand träumt, liest, durchstreift die Stadt und ihre Ränder, hört zu, schaut hin, schreibt auf. Erfahrung wird Sprache. Acht Jahre hat Peter Handke in Salzburg gelebt, und von den letzten fünf geben diese Aufzeichnungen Nachricht. Nach >Das Gewicht der Welt<, >Die Geschichte des Bleistifts< und den >Phantasien der Wiederholung< ist dies sein vierter Journalband. Es sind Notizen von intensiver Gegenwärtigkeit, die den Leser auf jeder Seite
wiederholte Male dazu einladen, mitzuschauen, mitzudenken, mitzuentdecken: Wahrgenommenes und Gelesenes, Erinnertes, Zurufe, Aufforderungen und Wünsche. Und seltsam: so verschieden die Anlässe gewesen sein mögen, den Bleistift in die Hand zu nehmen und das Notizbuch aufzuschlagen - alle Eintragungen haben einen Zusammenhang, sind Teil eines Forscherlebens, das dem immer entstehenden Werk gewidmet ist.

»Überraschend bleibt am Ende, wie frisch sich diese Notizen aus der Zeit vor der Wende von 1989/90 lesen. Offenbar erweist sich in Zeiten des Umbruchs und einer ungewissen Zukunft gerade die Skizze als das Stabile, das Tragende.«
Der Spiegel


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