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Die Schule der Diktatoren
Eine Komödie in neun Bildern
Erich Kästner

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Produktbeschreibung

AUTOR: Erich Kästner

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


Viele Diktatoren und ein Freiheitskämpfer


Eine »eiskalte Komödie« (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.

»Sagen Sie, der wievielte Abklatsch unsres großen Staatsmannes bin ich eigentlich? Der dritte oder der vierte?«
Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Diktator, der in Wahrheit nichts anderes ist als ein von ihnen gelenktes Werkzeug. Um nicht etwa durch Attentate oder plötzlich auftretende Launen ihrer menschlichen Marionette in Verlegenheit zu geraten, gründen sie eine Schule, in der entsprechender Ersatz und Nachwuchs gedrillt wird. So kann - vom Volk unbemerkt -ein Diktator gegen den nächsten ausgetauscht werden, sobald er die Erwartungen seiner Hintermänner nicht mehr erfüllt. Unter den »Austauschdiktatoren« befindet sich allerdings ein getarnter Freiheitskämpfer. Eines Tages ist die Reihe an ihm, den Posten des Führers zu übernehmen.|Viele Diktatoren und ein FreiheitskämpferEine »eiskalte Komödie« (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.»Sagen Sie, der wievielte Abklatsch unsres großen Staatsmannes bin ich eigentlich? Der dritte oder der vierte?« Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Diktator, der in Wahrheit nichts anderes ist als ein von ihnen gelenktes Werkzeug. Um nicht etwa durch Attentate oder plötzlich auftretende Launen ihrer menschlichen Marionette in Verlegenheit zu geraten, gründen sie eine Schule, in der entsprechender Ersatz und Nachwuchs gedrillt wird. So kann - vom Volk unbemerkt -ein Diktator gegen den nächsten ausgetauscht werden, sobald er die Erwartungen seiner Hintermänner nicht mehr erfüllt. Unter den »Austauschdiktatoren« befindet sich allerdings ein getarnter Freiheitskämpfer. Eines Tages ist die Reihe an ihm, den Posten des Führers zu übernehmen.
»Sagen Sie, der wievielte Abklatsch unseres großen Staatsmannes bin ich eigentlich?
Der dritte oder vierte?«

Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Diktator, der in Wahrheit nichts anderes ist als ein von ihnen gelenktes Werkzeug.

Eine »eiskalte Komödie« (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.
"Sagen Sie, der wievielte Abklatsch unseres 'großen Staatsmannes' bin ich eigentlich?
Der dritte oder vierte?"

Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Diktator, der in Wahrheit nichts anderes ist als ein von ihnen gelenktes Werkzeug.

Eine "eiskalte Komödie" (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.
Viele Diktatoren und ein Freiheitskämpfer

Eine "eiskalte Komödie" (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.

"Sagen Sie, der wievielte Abklatsch unsres 'großen Staatsmannes' bin ich eigentlich? Der dritte oder der vierte?"
Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Diktator, der in Wahrheit nichts anderes ist als ein von ihnen gelenktes Werkzeug. Um nicht etwa durch Attentate oder plötzlich auftretende Launen ihrer menschlichen Marionette in Verlegenheit zu geraten, gründen sie eine Schule, in der entsprechender Ersatz und Nachwuchs gedrillt wird. So kann - vom Volk unbemerkt -ein Diktator gegen den nächsten ausgetauscht werden, sobald er die Erwartungen seiner Hintermänner nicht mehr erfüllt. Unter den "Austauschdiktatoren" befindet sich allerdings ein getarnter Freiheitskämpfer. Eines Tages ist die Reihe an ihm, den Posten des Führers zu übernehmen.
Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker 'Das doppelte Lottchen', 'Das fliegende Klassenzimmer', 'Pünktchen und Anton', 'Emil und die Detektive' und 'Die Konferenz der Tiere' wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

"Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." Marcel Reich-Ranicki

Über den Autor



Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


Klappentext



Viele Diktatoren und ein Freiheitskämpfer
Eine »eiskalte Komödie« (Hermann Kesten) über das Spiel der Macht.»Sagen Sie, der wievielte Abklatsch unsres >großen Staatsmannes< bin ich eigentlich? Der dritte oder der vierte?« Vier anonyme Drahtzieher präsentieren dem Volk einen Diktator, der in Wahrheit nichts anderes ist als ein von ihnen gelenktes Werkzeug. Um nicht etwa durch Attentate oder plötzlich auftretende Launen ihrer menschlichen Marionette in Verlegenheit zu geraten, gründen sie eine Schule, in der entsprechender Ersatz und Nachwuchs gedrillt wird. So kann - vom Volk unbemerkt -ein Diktator gegen den nächsten ausgetauscht werden, sobald er die Erwartungen seiner Hintermänner nicht mehr erfüllt. Unter den »Austauschdiktatoren« befindet sich allerdings ein getarnter Freiheitskämpfer. Eines Tages ist die Reihe an ihm, den Posten des Führers zu übernehmen.