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Lärm im Spiegel
Gedichte
Erich Kästner

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Produktbeschreibung

Über den Autor



Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


AUTOR: Erich Kästner

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


49 Gedichte mit typischem Kästner-Charme


49 Gedichte: genau beobachtend, teils witzig, teils melancholisch, und alle haben den typischen Kästner-Charme.

Ein Jahr nach Herz auf Taille stellte Kästner 1929 seinen zweiten, nicht minder erfolgreichen Lyrikband zusammen. In brillanten Versen attackiert er die Kriegstreiber und -hetzer, die Spießer und Heuchler im Lande. Seine Sympathie gehört den sogenannten kleinen Leuten, die am Spiel der Macht nicht beteiligt sind, sondern vielmehr unter ihr zu leiden haben.

Kästner will das Bewußtsein seiner Mitmenschen sensibilisieren. Lyrik hat für ihn daher wenig mit Mondschein zu tun. Sie muß gebrauchsfähig sein: »Mit der Sprache seiltanzen, das gehört ins Variete. Daß jemand ausspricht, was ihn bewegt und bedrückt - und andere mit ihm ?, ist nützlich. Wem das zu einfach gesagt ist, der mag es sich von den Psychoanalytikern erklären lassen. Wahr bleibt es trotzdem.«|49 Gedichte mit typischem Kästner-Charme49 Gedichte: genau beobachtend, teils witzig, teils melancholisch, und alle haben den typischen Kästner-Charme.Ein Jahr nach Herz auf Taille stellte Kästner 1929 seinen zweiten, nicht minder erfolgreichen Lyrikband zusammen. In brillanten Versen attackiert er die Kriegstreiber und -hetzer, die Spießer und Heuchler im Lande. Seine Sympathie gehört den sogenannten kleinen Leuten, die am Spiel der Macht nicht beteiligt sind, sondern vielmehr unter ihr zu leiden haben. Kästner will das Bewußtsein seiner Mitmenschen sensibilisieren. Lyrik hat für ihn daher wenig mit Mondschein zu tun. Sie muß gebrauchsfähig sein: »Mit der Sprache seiltanzen, das gehört ins Variete. Daß jemand ausspricht, was ihn bewegt und bedrückt - und andere mit ihm ?, ist nützlich. Wem das zu einfach gesagt ist, der mag es sich von den Psychoanalytikern erklären lassen. Wahr bleibt es trotzdem.«
49 Gedichte: genau beobachtend, teils witzig, teils melancholisch, und alle haben den typischen Kästner-Charme.

»Ja, die Bösen und Beschränkten sind die Meisten und die Stärkern. Aber spiel nicht den Gekränkten. Bleib am Leben, sie zu ärgern!«

Klappentext



49 Gedichte mit typischem Kästner-Charme
49 Gedichte: genau beobachtend, teils witzig, teils melancholisch, und alle haben den typischen Kästner-Charme.Ein Jahr nach >Herz auf Taille< stellte Kästner 1929 seinen zweiten, nicht minder erfolgreichen Lyrikband zusammen. In brillanten Versen attackiert er die Kriegstreiber und -hetzer, die Spießer und Heuchler im Lande. Seine Sympathie gehört den sogenannten kleinen Leuten, die am Spiel der Macht nicht beteiligt sind, sondern vielmehr unter ihr zu leiden haben. Kästner will das Bewußtsein seiner Mitmenschen sensibilisieren. Lyrik hat für ihn daher wenig mit Mondschein zu tun. Sie muß gebrauchsfähig sein: »Mit der Sprache seiltanzen, das gehört ins Variete. Daß jemand ausspricht, was ihn bewegt und bedrückt - und andere mit ihm -, ist nützlich. Wem das zu einfach gesagt ist, der mag es sich von den Psychoanalytikern erklären lassen. Wahr bleibt es trotzdem.«


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49 Gedichte: genau beobachtend, teils witzig, teils melancholisch, und alle haben den typischen Kästner-Charme.

"Ja, die Bösen und Beschränkten sind die Meisten und die Stärkern. Aber spiel nicht den Gekränkten. Bleib am Leben, sie zu ärgern!"
49 Gedichte mit typischem Kästner-Charme

49 Gedichte: genau beobachtend, teils witzig, teils melancholisch, und alle haben den typischen Kästner-Charme.

Ein Jahr nach 'Herz auf Taille' stellte Kästner 1929 seinen zweiten, nicht minder erfolgreichen Lyrikband zusammen. In brillanten Versen attackiert er die Kriegstreiber und -hetzer, die Spießer und Heuchler im Lande. Seine Sympathie gehört den sogenannten kleinen Leuten, die am Spiel der Macht nicht beteiligt sind, sondern vielmehr unter ihr zu leiden haben.

Kästner will das Bewußtsein seiner Mitmenschen sensibilisieren. Lyrik hat für ihn daher wenig mit Mondschein zu tun. Sie muß gebrauchsfähig sein: "Mit der Sprache seiltanzen, das gehört ins Variete. Daß jemand ausspricht, was ihn bewegt und bedrückt - und andere mit ihm -, ist nützlich. Wem das zu einfach gesagt ist, der mag es sich von den Psychoanalytikern erklären lassen. Wahr bleibt es trotzdem."
Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker 'Das doppelte Lottchen', 'Das fliegende Klassenzimmer', 'Pünktchen und Anton', 'Emil und die Detektive' und 'Die Konferenz der Tiere' wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

"Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." Marcel Reich-Ranicki