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Über Gott und die Welt
Essays und Glossen
Umberto Eco

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Produktbeschreibung

AUTOR: Umberto Eco

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebt in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. ›Der Name der Rose‹ (dt. 1982) machte Eco weltberühmt. Seine wissenschaftliche Laufbahn machte ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Semiotik weltweit. Seine Leistungen wurden inzwischen mit nicht weniger als 17 Ehrendoktorwürden aus aller Welt honoriert.


Eco, der Zeichenleser und Spurensucher, flaniert durch die Musentempel und Kultstätten der Massenkultur und nimmt in den Fußballstadien und Spielhallen, in TV-Studios und im Supermarkt, im Kino und auf der Straße Dinge wahr, die uns bisher meist entgangen sind. Gleichgültig, ob er sich mit Jeans, Bestsellern, Sensationsfotos, Politikern oder Mickymäusen beschäftigt, immer hat er einen spielerisch-kombinierenden Blick, der uns einen (Alltags-)Gegenstand, einen Sachverhalt mit anderen Augen sehen läßt und in einem anderen Licht. Der Campus ein Kloster, Humphrey Bogart ein Heiliger und die Broadway-Show eine religiöse Veranstaltung? Bestimmte Muster, sagt der Detektiv Eco, schlagen immer wieder durch, man muß nur auf die verräterischen Details und Zeichen achten. Eco zerlegt komplexe Zusammenhänge mit verblüffender Leichtigkeit, und weil er spielerisch umgehen kann mit Indiz, Alibi und Corpus delicti, folgt ihm der Leser mit dem Vergnügen desjenigen, der beim Zwiegespräch über Gott und die Welt zugleich aufs angenehmste unterhalten wird.Inhalt: I Auf dem Wege zu einem Neuen Mittelalter- Projekt einer Apokalypse- Alternativprojekt eines Mittelalters- Krise der Pax Americana- Vietnamisierung des Territoriums- Der ökologische Verfall- Das neue Nomadentum- Die Insecuritas- Die Vagantes- Die Auctoritas- Die Formen des Denkens- Die Kunst als Bastelei- Die Klöster- Die permanente TransitionII Reise ins Reich der Hyperrealität- Die Festungen der Einsamkeit- Die Krippen Satans- Die verzauberten Schlösser- Die Klöster des Heils- Die Stadt der Automaten- Orwellsche Ökologie und fleischgewordenes Coca ColaIII Die unterirdischen Götter- Das Heilige ist keine Mode- Die Selbstmörder vom Tempel des Volkes- Mit wem halten es die Orixà?- Den Staat im Herzen treffen- Warum lachen sie in ihren Käfigen?- Dialog über die TodesstrafeIV Nachrichten aus dem Weltdorf- Für eine semiologische Guerilla- Die Multiplizierung der Medien- Die Fälschung und der Konsens- Die Modi der kulturellen Moden- Kultur als Spektakel- Das Sportgerede- Die Fußball-WM und ihr StaatV Beim Lesen der Dinge- Zwei Familien von Gegenständen- Lady Barbara- Casablanca oder die Wiedergeburt der Götter- Ein Foto- Das Lendendenken- Wie man einen Ausstellungskatalog bevorwortet- Was kostet ein Meisterwerk?VI De Consolatione Philosophiae- Vom Trost der Philosophie- Vom Cogito interruptus- Die Sprache, die Macht und die Kraft- Laudatio auf Thomas von Aquin
Eco, der Zeichenleser und Spurensucher, flaniert durch die Musentempel und Kultstätten der Massenkultur und nimmt in den Fußballstadien und Spielhallen, in TV-Studios und im Supermarkt, im Kino und auf der Straße Dinge wahr, die uns bisher meist entgangen sind.

Gleichgültig, ob er sich mit Jeans, Bestsellern, Sensationsfotos, Politikern oder Mickymäusen beschäftigt, immer hat er einen spielerisch-kombinierenden Blick, der uns einen (Alltags-)Gegenstand, einen Sachverhalt mit anderen Augen sehen läßt und in einem anderen Licht. Der Campus ein Kloster, Humphrey Bogart ein Heiliger und die Broadway-Show eine religiöse Veranstaltung? Bestimmte Muster, sagt der Detektiv Eco, schlagen immer wieder durch, man muß nur auf die verräterischen Details und Zeichen achten.

Eco zerlegt komplexe Zusammenhänge mit verblüffender Leichtigkeit, und weil er spielerisch umgehen kann mit Indiz, Alibi und Corpus delicti, folgt ihm der Leser mit dem Vergnügen desjenigen, der beim Zwiegespräch über Gott und die Welt zugleich aufs angenehmste unterhalten wird.

Inhalt:

I Auf dem Wege zu einem Neuen Mittelalter
- Projekt einer Apokalypse

- Alternativprojekt eines Mittelalters

- Krise der Pax Americana

- Vietnamisierung des Territoriums

- Der ökologische Verfall

- Das neue Nomadentum

- Die Insecuritas

- Die Vagantes

- Die Auctoritas

- Die Formen des Denkens

- Die Kunst als Bastelei

- Die Klöster

- Die permanente Transition

II Reise ins Reich der Hyperrealität
- Die Festungen der Einsamkeit

- Die Krippen Satans

- Die verzauberten Schlösser

- Die Klöster des Heils

- Die Stadt der Automaten

- Orwellsche Ökologie und fleischgewordenes Coca Cola

III Die unterirdischen Götter
- Das Heilige ist keine Mode

- Die Selbstmörder vom Tempel des Volkes

- Mit wem halten es die Orixà?

- Den Staat im Herzen treffen

- Warum lachen sie in ihren Käfigen?

- Dialog über die Todesstrafe

IV Nachrichten aus dem Weltdorf
- Für eine semiologische Guerilla

- Die Multiplizierung der Medien

- Die Fälschung und der Konsens

- Die Modi der kulturellen Moden

- Kultur als Spektakel

- Das Sportgerede

- Die Fußball-WM und ihr Staat
V Beim Lesen der Dinge
- Zwei Familien von Gegenständen

- Lady Barbara

- Casablanca oder die Wiedergeburt der Götter

- Ein Foto

- Das Lendendenken

- Wie man einen Ausstellungskatalog bevorwortet

- Was kostet ein Meisterwerk?

VI De Consolatione Philosophiae
- Vom Trost der Philosophie

- Vom Cogito interruptus

- Die Sprache, die Macht und die Kraft

- Laudatio auf Thomas von Aquin

Eco, Umberto
Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman 'Der Name der Rose' (dt.1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.

Kroeber, Burkhart
Burkhart Kroeber studierte in Tübingen, Heidelberg und Paris die Fächer Ägyptologie, Romanistik und Politikwissenschaft. Er wurde 1968 in Tübingen promoviert. Seine Übersetzungen der Werke von Umberto Eco aus dem Italienischen (seit Der Name der Rose) sind im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Er übersetzt ebenfalls Texte von Italo Calvino (seit Wenn ein Reisender in einer Winternacht) und anderen Autoren, auch literarische Texte aus dem Amerikanischen.

Über den Autor



Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman >Der Name der Rose< (dt.1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.


Klappentext



Eco, der Zeichenleser und Spurensucher, flaniert durch die Musentempel und Kultstätten der Massenkultur und nimmt in den Fußballstadien und Spielhallen, in TV-Studios und im Supermarkt, im Kino und auf der Straße Dinge wahr, die uns bisher meist entgangen sind.

Gleichgültig, ob er sich mit Jeans, Bestsellern, Sensationsfotos, Politikern oder Mickymäusen beschäftigt, immer hat er einen spielerisch-kombinierenden Blick, der uns einen (Alltags-)Gegenstand, einen Sachverhalt mit anderen Augen sehen läßt und in einem anderen Licht. Der Campus ein Kloster, Humphrey Bogart ein Heiliger und die Broadway-Show eine religiöse Veranstaltung? Bestimmte Muster, sagt der Detektiv Eco, schlagen immer wieder durch, man muß nur auf die verräterischen Details und Zeichen achten.

Eco zerlegt komplexe Zusammenhänge mit verblüffender Leichtigkeit, und weil er spielerisch umgehen kann mit Indiz, Alibi und Corpus delicti, folgt ihm der Leser mit dem Vergnügen desjenigen, der beim Zwiegespräch über Gott und die Welt zugleich aufs angenehmste unterhalten wird.

Inhalt:

I Auf dem Wege zu einem Neuen Mittelalter

- Projekt einer Apokalypse

- Alternativprojekt eines Mittelalters

- Krise der Pax Americana

- Vietnamisierung des Territoriums

- Der ökologische Verfall

- Das neue Nomadentum

- Die Insecuritas

- Die Vagantes

- Die Auctoritas

- Die Formen des Denkens

- Die Kunst als Bastelei

- Die Klöster

- Die permanente Transition

II Reise ins Reich der Hyperrealität

- Die Festungen der Einsamkeit

- Die Krippen Satans

- Die verzauberten Schlösser

- Die Klöster des Heils

- Die Stadt der Automaten

- Orwellsche Ökologie und fleischgewordenes Coca Cola

III Die unterirdischen Götter

- Das Heilige ist keine Mode

- Die Selbstmörder vom Tempel des Volkes

- Mit wem halten es die Orixà?

- Den Staat im Herzen treffen

- Warum lachen sie in ihren Käfigen?

- Dialog über die Todesstrafe

IV Nachrichten aus dem Weltdorf

- Für eine semiologische Guerilla

- Die Multiplizierung der Medien

- Die Fälschung und der Konsens

- Die Modi der kulturellen Moden

- Kultur als Spektakel

- Das Sportgerede

- Die Fußball-WM und ihr Staat

V Beim Lesen der Dinge

- Zwei Familien von Gegenständen

- Lady Barbara

- Casablanca oder die Wiedergeburt der Götter

- Ein Foto

- Das Lendendenken

- Wie man einen Ausstellungskatalog bevorwortet

- Was kostet ein Meisterwerk?

VI De Consolatione Philosophiae

- Vom Trost der Philosophie

- Vom Cogito interruptus

- Die Sprache, die Macht und die Kraft

- Laudatio auf Thomas von Aquin


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