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Undine
Berlin 1811
Friedrich de la Motte Fouqué

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Produktbeschreibung

AUTOR: Friedrich de la Motte Fouqué

Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la Motte Fouqué wurde am 12. Februar 1777 in Brandenburg an der Havel geboren. Er genoss eine militärische Erziehung und meldete sich aus patriotischen Gründen für den Einsatz in den Befreiungskriegen. Fouqué zählte, insbesondere in den Jahren 1810-1820, zu den zentralen Figuren des literarischen Lebens in Berlin und gilt u.a. als Freund und Förderer Adelbert von Chamissos. Das bedeutendste Werk des Romantikers ist die märchenhafte Erzählung Undine aus dem Jahr 1811. Fouqué starb am 23. Januar 1843 in Berlin.


Romantische Figur par excellence


Fouqués Undine, sein berühmtestes Werk, regte als romantisch-mittelalterliches Märchen seit dem Erstdruck 1811 die Phantasie der Leser und die Produktivität der Dichter an. So schuf etwa E.T.A. Hoffmann eine Opernfassung und Ingeborg Bachmann setzte sich in ihrer Erzählung Undine geht mit der melancholischen Leidensgeschichte dieser Frau auseinander.

Undine, ein Wasserwesen, zu dessen literarischer Ausgestaltung sich Fouqué hauptsächlich von Paracelsus anregen ließ, ist in ihrer Verbindung von Naturhaftigkeit, Sehnsucht und tragischer Liebe eine romantische Figur par excellence.

|Romantische Figur par excellenceFouqués Undine, sein berühmtestes Werk, regte als romantisch-mittelalterliches Märchen seit dem Erstdruck 1811 die Phantasie der Leser und die Produktivität der Dichter an. So schuf etwa E.T.A. Hoffmann eine Opernfassung und Ingeborg Bachmann setzte sich in ihrer Erzählung Undine geht mit der melancholischen Leidensgeschichte dieser Frau auseinander. Undine, ein Wasserwesen, zu dessen literarischer Ausgestaltung sich Fouqué hauptsächlich von Paracelsus anregen ließ, ist in ihrer Verbindung von Naturhaftigkeit, Sehnsucht und tragischer Liebe eine romantische Figur par excellence.

»Sie ist eine Zauberin, rief Bertalda, eine Hexe, die mit bösen Geistern Umgang hat! Sie bekennt es ja selbst.«


"Sie ist eine Zauberin, rief Bertalda, eine Hexe, die mit bösen Geistern Umgang hat! Sie bekennt es ja selbst."

Romantische Figur par excellence

Fouqués 'Undine', sein berühmtestes Werk, regte als romantisch-mittelalterliches Märchen seit dem Erstdruck 1811 die Phantasie der Leser und die Produktivität der Dichter an. So schuf etwa E.T.A. Hoffmann eine Opernfassung und Ingeborg Bachmann setzte sich in ihrer Erzählung 'Undine geht' mit der melancholischen Leidensgeschichte dieser Frau auseinander.

Undine, ein Wasserwesen, zu dessen literarischer Ausgestaltung sich Fouqué hauptsächlich von Paracelsus anregen ließ, ist in ihrer Verbindung von Naturhaftigkeit, Sehnsucht und tragischer Liebe eine romantische Figur par excellence.

Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la Motte Fouqué wurde am 12. Februar 1777 in Brandenburg an der Havel geboren. Er genoss eine militärische Erziehung und meldete sich aus patriotischen Gründen für den Einsatz in den Befreiungskriegen. Fouqué zählte, insbesondere in den Jahren 1810-1820, zu den zentralen Figuren des literarischen Lebens in Berlin und gilt u.a. als Freund und Förderer Adelbert von Chamissos. Das bedeutendste Werk des Romantikers ist die märchenhafte Erzählung 'Undine' aus dem Jahr 1811. Fouqué starb am 23. Januar 1843 in Berlin.

Über den Autor



Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la Motte Fouqué wurde am 12. Februar 1777 in Brandenburg an der Havel geboren. Er genoss eine militärische Erziehung und meldete sich aus patriotischen Gründen für den Einsatz in den Befreiungskriegen. Fouqué zählte, insbesondere in den Jahren 1810-1820, zu den zentralen Figuren des literarischen Lebens in Berlin und gilt u.a. als Freund und Förderer Adelbert von Chamissos. Das bedeutendste Werk des Romantikers ist die märchenhafte Erzählung >Undine< aus dem Jahr 1811. Fouqué starb am 23. Januar 1843 in Berlin.


Klappentext



Romantische Figur par excellence
Fouqués >Undine<, sein berühmtestes Werk, regte als romantisch-mittelalterliches Märchen seit dem Erstdruck 1811 die Phantasie der Leser und die Produktivität der Dichter an. So schuf etwa E.T.A. Hoffmann eine Opernfassung und Ingeborg Bachmann setzte sich in ihrer Erzählung >Undine geht< mit der melancholischen Leidensgeschichte dieser Frau auseinander.
Undine, ein Wasserwesen, zu dessen literarischer Ausgestaltung sich Fouqué hauptsächlich von Paracelsus anregen ließ, ist in ihrer Verbindung von Naturhaftigkeit, Sehnsucht und tragischer Liebe eine romantische Figur par excellence.


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