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So gesehen
Eine kleine Gebrauchsanleitung für die Kunst von heute
Ward, Ossian

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Produktbeschreibung

Die zeitgenössische Kunst ist undogmatisch, vielfältig und unterliegt thematisch weder einem vorab definierten Kanon, noch ist sie regional zu verorten. Doch welche Möglichkeiten haben wir als Betrachter dann jenseits einer Kategorie der Beliebigkeit, wollen wir das Schaffen der Künstler von heute beurteilen? Ossian Ward hat reinen Tisch gemacht und sich, befreit von allen tradierten Betrachtungsweisen, einen neuen frischen Blick auf das gesamte Spektrum der Gegenwartskunst erlaubt und dabei innovative Zugänge geschaffen. Er öffnet unseren Blick in acht Kapiteln auf ein neues System einer crossmedialen Klassifizierung mit Kategorien wie 'Kunst als Unterhaltung', 'Kunst als Konfrontation ', 'Kunst als Spektakel', 'Autobiographische Kunst', 'Meditative Kunst', 'Politische Kunst' und anderen mehr. Arbeiten, die dem Betrachter rätselhaft bleiben würden, erhalten so ein plausibles Deutungsmuster. Zum besseren Verständnis präsentiert der Autor in jeder Kategorie prominente und herausragende Werke als Schlüssel zu einem besseren Verständnis der jeweiligen Strömung.
Ossian Ward ist Chefkurator der Sammlung der Lisson Gallery. Er war lange Zeit der führende Kunstredakteur und Kritiker bei 'Time Out London' und schrieb außerdem Kritiken für zahlreiche andere Magazine, darunter die 'Art Review' und das 'V&A magazine'.
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Über den Autor



Ossian Ward ist Chefkurator der Sammlung der Lisson Gallery. Er war lange Zeit der führende Kunstredakteur und Kritiker bei 'Time Out London' und schrieb außerdem Kritiken für zahlreiche andere Magazine, darunter die 'Art Review' und das 'V&A magazine'.


Klappentext



Die zeitgenössische Kunst ist undogmatisch, vielfältig und unterliegt thematisch weder einem vorab definierten Kanon, noch ist sie regional zu verorten. Doch welche Möglichkeiten haben wir als Betrachter dann jenseits einer Kategorie der Beliebigkeit, wollen wir das Schaffen der Künstler von heute beurteilen? Ossian Ward hat reinen Tisch gemacht und sich, befreit von allen tradierten Betrachtungsweisen, einen neuen frischen Blick auf das gesamte Spektrum der Gegenwartskunst erlaubt und dabei innovative Zugänge geschaffen. Er öffnet unseren Blick in acht Kapiteln auf ein neues System einer crossmedialen Klassifizierung mit Kategorien wie 'Kunst als Unterhaltung', 'Kunst als Konfrontation ', 'Kunst als Spektakel', 'Autobiographische Kunst', 'Meditative Kunst', 'Politische Kunst' und anderen mehr. Arbeiten, die dem Betrachter rätselhaft bleiben würden, erhalten so ein plausibles Deutungsmuster. Zum besseren Verständnis präsentiert der Autor in jeder Kategorie prominente und herausragende Werke als Schlüssel zu einem besseren Verständnis der jeweiligen Strömung.