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Alfred Döblin
Stolz, Dieter

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Produktbeschreibung

Wie nähert man sich dem Lebenswerk eines Menschen, der stets hinter seine Bücher zurücktreten wollte; jemandem, der keine bierernste Nabelschau betreibt; jemandem, der von seiner seelischen Entwicklung nichts sagen möchte, da er als psychoanalytisch geschulter Internist weiß, wie falsch jede Selbstäußerung ist. Dieter Stolz setzt auf einen Annäherungsversuch in mehreren Anläufen aus wechselnden Perspektiven, die sich gegenseitig ergänzen und relativieren. Von Döblins autobiographischen Schriften ausgehend entsteht ein ebenso komplexes wie sinnenfrohes Lebensbildfragment vom Arzt, vom Dichter, vom Zeitgeistkritiker, ein anregendes Album mit neugierig machenden Lücken.
Dieter Stolz, Jg. 1960, promovierte mit einer Arbeit über das literarische Werk von Günter Grass, war Wissenschaftlicher Assistent an der TU Berlin, anschließend Programmleiter beim LCB und Redakteur der Zeitschrift "Sprache im technischen Zeitalter". Er publizierte zahlreiche Bücher und Essays zur Gegenwartsliteratur, erhielt Gastdozenturen an Universitäten im In- und Ausland, ist Mitherausgeber und Kommentator der Günter Grass-Werkausgabe im Steidl Verlag und arbeitet seit 2006 als Hochschullehrer und freier Lektor.

Über den Autor



Dieter Stolz, Jg. 1960, promovierte mit einer Arbeit über das literarische Werk von Günter Grass, war Wissenschaftlicher Assistent an der TU Berlin, anschließend Programmleiter beim LCB und Redakteur der Zeitschrift "Sprache im technischen Zeitalter". Er publizierte zahlreiche Bücher und Essays zur Gegenwartsliteratur, erhielt Gastdozenturen an Universitäten im In- und Ausland, ist Mitherausgeber und Kommentator der Günter Grass-Werkausgabe im Steidl Verlag und arbeitet seit 2006 als Hochschullehrer und freier Lektor.


Klappentext



Wie nähert man sich dem Lebenswerk eines Menschen, der stets hinter seine Bücher zurücktreten wollte; jemandem, der keine bierernste Nabelschau betreibt; jemandem, der von seiner seelischen Entwicklung nichts sagen möchte, da er als psychoanalytisch geschulter Internist weiß, wie falsch jede Selbstäußerung ist. Dieter Stolz setzt auf einen Annäherungsversuch in mehreren Anläufen aus wechselnden Perspektiven, die sich gegenseitig ergänzen und relativieren. Von Döblins autobiographischen Schriften ausgehend entsteht ein ebenso komplexes wie sinnenfrohes Lebensbildfragment vom Arzt, vom Dichter, vom Zeitgeistkritiker, ein anregendes Album mit neugierig machenden Lücken.