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Polyphone Resonanzen
(Deutsch, Französisch)
Paul Klee und Frankreich
Wedekind, Gregor

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Produktbeschreibung

Das Verhältnis zwischen Frankreich und Paul Klee ist das einer verpassten Liebe. Der vorliegende Band versammelt die deutsch- bzw. französischsprachigen Beiträge eines internationalen Kolloquiums am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris, das zum Ziel hatte, jenes schwierige Verhältnis von Paul Klee und Frankreich auszuloten.
Das Verhältnis der Franzosen zu Paul Klee ist die Geschichte einer verpassten Liebe wie umgekehrt Klees Bezug auf die französische Kunst und Kultur von starker Anziehung und Reserve zugleich gekennzeichnet ist. Mit dem Surrealismus fand der Künstler in Frankreich schlagartig Beachtung, die in ihrer Wirkung allerdings im Wesentlichen auf einzelne Intellektuelle beschränkt blieb. Gelegentliche Anknüpfungsversuche, die von der École de Paris in den fünfziger und sechziger Jahren ausgingen, reichten nicht aus, Paul Klee in Frankreich dauerhaft einen herausgehobenen Platz im Kanon der Moderne zu verschaffen. Der vorliegende Band versammelt deutsch- beziehungsweise französischsprachige Beiträge, die das Ziel haben, jenes schwierige Verhältnis von Paul Klee und Frankreich auszuloten und dabei zugleich eine Bilanz zu ziehen, die nicht nur die Rezeption Klees in Frankreich betrifft, sondern grundsätzlich fragt, wie im Hinblick auf Klee die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zu schreiben ist.
Gregor Wedekind lehrte, nach einer Dissertation über Paul Klees »Inventionen«, Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin, der Technischen Universität Istanbul und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 2003 ist er Directeur de Recherche am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den europäischen Bildkünsten des 19. und 20. Jahrhunderts. Zurzeit bereitet er eine größere Studie über Théodore Géricault vor.
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Klappentext



Das Verhältnis der Franzosen zu Paul Klee ist die Geschichte einer verpassten Liebe wie umgekehrt Klees Bezug auf die französische Kunst und Kultur von starker Anziehung und Reserve zugleich gekennzeichnet ist. Mit dem Surrealismus fand der Künstler in Frankreich schlagartig Beachtung, die in ihrer Wirkung allerdings im Wesentlichen auf einzelne Intellektuelle beschränkt blieb. Gelegentliche Anknüpfungsversuche, die von der École de Paris in den fünfziger und sechziger Jahren ausgingen, reichten nicht aus, Paul Klee in Frankreich dauerhaft einen herausgehobenen Platz im Kanon der Moderne zu verschaffen. Der vorliegende Band versammelt deutsch- beziehungsweise französischsprachige Beiträge, die das Ziel haben, jenes schwierige Verhältnis von Paul Klee und Frankreich auszuloten und dabei zugleich eine Bilanz zu ziehen, die nicht nur die Rezeption Klees in Frankreich betrifft, sondern grundsätzlich fragt, wie im Hinblick auf Klee die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zu schreiben ist.


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