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Inventarisation als Grundlage der Museumsarbeit
Hrsg.: Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
Landesstelle für die nichtstaatlichen & Henker, Michael

14,90 €

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Produktbeschreibung

Bei der Inventarisation werden die Sammlungsstücke der Museen erfasst, gekennzeichnet, bildlich dokumentiert und wissenschaftlich beschrieben. Ob konventionell oder mit Hilfe von EDV-Programmen durchgeführt: Das Inventar bildet die Grundlage jeder Museumsarbeit und Sammlungsverwaltung.
Die Inventarisation ist eine der grundlegenden Aufgaben innerhalb der Museumsarbeit: Sie dokumentiert Herkunft und Erwerb der Sammlungsstücke, stellt Informationen sowie Forschungsergebnisse zusammen und bietet einen Überblick über die Bestände. Sie geht einher mit der bildlichen Erfassung des Museumsgutes und der ebenso dauerhaften wie reversiblen Kennzeichnung der Objekte. Die EDV-gestützte Inventarisation hat inzwischen die konventionellen, hand- oder maschinenschriftlichen Einträge auf Inventarblättern in weiten Bereichen abgelöst.
Der Band befasst sich als handliche Arbeitshilfe mit den wichtigsten Fragestellungen und Arbeitschritten der Inventarisation im Museum. Einen zentralen Abschnitt nimmt dabei die eigentliche Erstellung des wissenschaftlichen Inventars ein. Im Blickpunkt stehen dabei die diversen Möglichkeiten, mit Hilfe spezieller Computersoftware die Sammlungen mit wesentlich erweiterten Möglichkeiten leicht wiederauffindbar und v. a. auch mit anderen Sammlungen vergleichbar festzuhalten.
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Über den Autor



Herausgeber der Reihe "MuseumsBausteine" ist die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern. Als Fachbehörde des Freistaats berät und fördert sie die über 1.100 Museen in Bayern, die sich - als kommunale, Vereins-, Firmen- oder Privatsammlungen - nicht unmittelbar in staatlicher Trägerschaft befinden.


Klappentext



Die Inventarisation ist eine der grundlegenden Aufgaben innerhalb der Museumsarbeit: Sie dokumentiert Herkunft und Erwerb der Sammlungsstücke, stellt Informationen sowie Forschungsergebnisse zusammen und bietet einen Überblick über die Bestände. Sie geht einher mit der bildlichen Erfassung des Museumsgutes und der ebenso dauerhaften wie reversiblen Kennzeichnung der Objekte. Die EDV-gestützte Inventarisation hat inzwischen die konventionellen, hand- oder maschinenschriftlichen Einträge auf Inventarblättern in weiten Bereichen abgelöst. Der Band befasst sich als handliche Arbeitshilfe mit den wichtigsten Fragestellungen und Arbeitschritten der Inventarisation im Museum. Einen zentralen Abschnitt nimmt dabei die eigentliche Erstellung des wissenschaftlichen Inventars ein. Im Blickpunkt stehen dabei die diversen Möglichkeiten, mit Hilfe spezieller Computersoftware die Sammlungen mit wesentlich erweiterten Möglichkeiten leicht wiederauffindbar und v. a. auch mit anderen Sammlungen vergleichbar festzuhalten.


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