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Caspar David Friedrich
Gefühl als Gesetz
Börsch-Supan, Helmut

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Produktbeschreibung

Ein neuer Zugang zur Kunst Caspar David Friedrichs: Anhand zweier Hauptwerke wird der Zusammenhang zwischen Oeuvre und Biografie des Künstlers aufgezeigt.
Aufbauend auf früheren Arbeiten zur Bildform und zur Symbolsprache, einem Werkverzeichnis und einer Quellensammlung wird hier ein neuer, bisher weitgehend verschütteter Zugang zur Kunst Friedrichs eröffnet. Am Beispiel zweier Hauptwerke, des "Großen Geheges" und der "Kreisfelsen auf Rügen", wird gezeigt, dass Werk und Biografie, die innere und die äußere, eine Einheit bilden. Der Ursprung dieser Malerei liegt in der Überwindung tiefer seelischer Not, die Anfang des Jahres 1801 zu einem Selbstmordversuch führte. Ein neuer Halt in der Religion und von hier ausgehend ein neues Naturverständnis bildete die Grundlage von Friedrichs Kunst und Existenz, deren Eigentümlichkeit er selbst stets betont hat.
Im Unterschied zu den seit hundert Jahren praktizierten und mit dem Zeitgeist wechselnden Bemühungen, den Künstler durch Aktualisierung aufzuwerten und intellektuell zu überbauen, wird hier auf Bindungen an die Tradition und auf die Geradlinigkeit eines im Grunde schlichten Denkens hingewiesen.
Helmut Börsch-Supan, Professor Dr., Jahrgang 1933, war von 1961 bis 1995 bei der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten in Berlin tätig. Er ist Hohrarprofessor an der Freien Universität Berlin. Einen Schwerpunkt seiner Forschungen und Publikationen bildet neben der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts und der europäischen Porträtmalerei die Kunstgeschichte Brandenburg-Preußens.

Über den Autor



Prof. Dr. Helmut Bösch-Supan, geboren 1933, von 1961 bis 1995 bei der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten in Berlin tätig, war von 1984 bis 2005 Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts, speziell C. D. Friedrich und K. F. Schinkel, europäische Bildnismalerei und die Kunst in Brandenburg-Preußen.


Klappentext



Aufbauend auf früheren Arbeiten zur Bildform und zur Symbolsprache, einem Werkverzeichnis und einer Quellensammlung wird hier ein neuer, bisher weitgehend verschütteter Zugang zur Kunst Friedrichs eröffnet. Am Beispiel zweier Hauptwerke, des »Großen Geheges« und der »Kreisfelsen auf Rügen«, wird gezeigt, dass Werk und Biografie, die innere und die äußere, eine Einheit bilden. Der Ursprung dieser Malerei liegt in der Überwindung tiefer seelischer Not, die Anfang des Jahres 1801 zu einem Selbstmordversuch führte. Ein neuer Halt in der Religion und von hier ausgehend ein neues Naturverständnis bildete die Grundlage von Friedrichs Kunst und Existenz, deren Eigentümlichkeit er selbst stets betont hat.
Im Unterschied zu den seit hundert Jahren praktizierten und mit dem Zeitgeist wechselnden Bemühungen, den Künstler durch Aktualisierung aufzuwerten und intellektuell zu überbauen, wird hier auf Bindungen an die Tradition und auf die Geradlinigkeit eines im Grunde schlichten Denkens hingewiesen.

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