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Das Historische Grüne Gewölbe zu Dresden
Die barocke Schatzkammer
Syndram, Dirk & Kappel, Jutta & Weinhold, Ulrike & Staatliche Kunstsammlungen Dresden

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Produktbeschreibung

Im September 2006 kehrt das weltberühmte »Historische Grüne Gewölbe« nach sechzig Jahren ins Residenzschloss zurück. Der reich bebilderte Katalog unternimmt einen faszinierenden Rundgang durch dieses einzigartige »Museumskunstwerk«.
Im September 2006 kehrte das weltberühmte 'Historische Grüne Gewölbe' nach sechzig Jahren ins Residenzschloss zurück. Der reich bebilderte Katalog unternimmt einen faszinierenden Rundgang durch dieses einzigartige 'Museumskunstwerk'. Das Grüne Gewölbe wurde von Kurfürst August von Sachsen um 1550 als 'Geheime Verwahrung' errichtet. August der Starke machte 1723 aus der Dresdner Schatzkammer das erste öffentlich zugängliche Museum für Schatzkunst. Seine Idee war einzigartig: Raumwände und Pfeiler wurden zu damals hochmodernen Kompositionen von Spiegeln, Ornamentfeldern und Konsolen; die kostbaren Kunstwerke verschmolzen mit den Prachtkabinetten. 1942 wurde die Sammlung geschlossen und auf die Festung Königstein in Sicherheit gebracht. Das Gehäuse des Museums und drei der acht Räume wurden zerstört. Erst ab 1974 war wieder ein Teil der Sammlung im Albertinum zu sehen. 2004 wurde das modern präsentierte 'Neue Grüne Gewölbe' mit Werken von der Renaissance bis zum Klassizismus im wieder errichteten Residenzschloss eröffnet. Mit dem historischen Teil wird die einzigartige Schatzkammersammlung endlich komplettiert. Das Buch stellt das aufwändig und prunkvoll rekonstruierte barocke Sammlungsgefüge und die bedeutendsten Ausstellungsobjekte vor.
Prof. Dr. Dirk Syndram ist seit 1993 Direktor des Grünen Gewölbes. Der Kunsthistoriker ist zudem seit 2002 verantwortlich für die gesamte Neueinrichtung des Dresdner Residenzschlosses. Er studierte Kunstgeschichte, Ägyptologie und Archäologie an der Universität Hamburg. Nach mehrmonatigen Forschungsaufenthalten in London und Paris promovierte er 1985 mit der Arbeit"Ägypten-Faszinationen. Untersuchungen zum Ägyptenbild im europäischen Klassizismus bis 1800". Von 1986 bis 1987 war er als wissenschaftlicher Museumsassistent bei den Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz in Berlin tätig. Von 1987 bis 1992 leitete er die im Aufbau befindliche Kunstgewerbesammlung/Stiftung Huelsmann in Bielefeld. Syndram betont, im Grünen Gewölbe handele es sich um"die einzig erhaltene Schatzkammer des Barocks"dieser Größe.
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Klappentext



Im September 2006 kehrte das weltberühmte 'Historische Grüne Gewölbe' nach sechzig Jahren ins Residenzschloss zurück. Der reich bebilderte Katalog unternimmt einen faszinierenden Rundgang durch dieses einzigartige 'Museumskunstwerk'. Das Grüne Gewölbe wurde von Kurfürst August von Sachsen um 1550 als 'Geheime Verwahrung' errichtet. August der Starke machte 1723 aus der Dresdner Schatzkammer das erste öffentlich zugängliche Museum für Schatzkunst. Seine Idee war einzigartig: Raumwände und Pfeiler wurden zu damals hochmodernen Kompositionen von Spiegeln, Ornamentfeldern und Konsolen; die kostbaren Kunstwerke verschmolzen mit den Prachtkabinetten. 1942 wurde die Sammlung geschlossen und auf die Festung Königstein in Sicherheit gebracht. Das Gehäuse des Museums und drei der acht Räume wurden zerstört. Erst ab 1974 war wieder ein Teil der Sammlung im Albertinum zu sehen. 2004 wurde das modern präsentierte 'Neue Grüne Gewölbe' mit Werken von der Renaissance bis zum Klassizismus im wieder errichteten Residenzschloss eröffnet. Mit dem historischen Teil wird die einzigartige Schatzkammersammlung endlich komplettiert. Das Buch stellt das aufwändig und prunkvoll rekonstruierte barocke Sammlungsgefüge und die bedeutendsten Ausstellungsobjekte vor.


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