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Ex Machina -Frühe Computergrafik bis 1979
Die Sammlungen Franke und weitere Stiftungen in der Kunsthalle Bremen. Herbert W. Franke zum 80.Geburtstag. Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen, 2007

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Produktbeschreibung

Die Begegnung von Computer und Kunst ist noch nicht umfassend beschrieben worden, obgleich die digitale Kunst seit über 40 Jahren existiert. Daher widmet sich die Kunsthalle Bremen hier der Erforschung, Sammlung und Präsentation der frühen Computerkunst.
Die Begegnung von Computer und Kunst ist noch nicht umfassend beschrieben worden, obgleich die digitale Kunst seit über 40 Jahren existiert. Daher widmet sich die Kunsthalle Bremen hier der Erforschung, Sammlung und Präsentation der frühen Computerkunst.
Katalog (zugleich Bestandskatalog) zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen vom 17. Juni 26. August 2007.
Aus Anlass des 80.Geburtstages des Pioniers Herbert W. Franke wird ein Querschnitt von den 1950er Jahren bis 1979 dem Gründungsjahr der Ars Electronica präsentiert. Mit circa 500 Nummern zeigt der Katalog die inzwischen auf insgesamt ca. 1000 Blätter angewachsene Bremer Computergrafiksammlung und veranschaulicht mit rund 50 Künstlern eindrücklich den Weg vom analogen ins digitale Zeitalter: Vorgestellt werden unter anderen Kurd Alsleben (D), Manuel Barbadillo (E), Otto Beckmann (A), Charles Csuri (USA), Herbert W. Franke (D), Sozo Hashimoto (JP), Kurt Ingerl (A), Kenneth Knowlton (USA), Manfred Mohr (D
USA), Vera Molnar (F), Frieder Nake (D), Georg Nees (D), Michael Noll (USA), Sylvia Roubaud (D),Annamaria & Marzio Sala (D), Chihaya Shimomura (JP), Edvard Zajek (USA) und Vilko Ziljak (CRO).
Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, geboren 1944, ist seit 1994 Direktor der Kunsthalle Bremen. 1977 und 1987 Mitarbeit an der documenta 6 und 8 in Kassel. Von 1989-1994 arbeitete Herzogenrath als Hauptkustos der Berliner Nationalgalerie unter anderem am Konzept des Hamburger Bahnhofs in Berlin.

Über den Autor



Prof. Dr. Herbert W. Franke Geboren 1927, arbeitet im Grenzbereich von Wissenschaft, Technik und Kunst, Mitbegründer der Ars Electronica, seit 1957 freier Schriftsteller. / Prof. Dr. Wulf Herzogenrath Geboren 1944, Kunsthistoriker, tätig für das Museum Folkwang, Essen, den Kölnischen Kunstverein und die Nationalgalerie Berlin, Mitarbeiter der documenta 6 und 8, seit 1994 Direktor der Kunsthalle Bremen. / Dr. Barbara Nierhoff Geboren 1967,Kunsthistorikerin, seit 2001 wiss. Mitarbeiterin der Kunsthalle Bremen.


Klappentext



Die Begegnung von Computer und Kunst ist noch nicht umfassend beschrieben worden, obgleich die digitale Kunst seit über 40 Jahren existiert. Daher widmet sich die Kunsthalle Bremen hier der Erforschung, Sammlung und Präsentation der frühen Computerkunst.
Katalog (zugleich Bestandskatalog) zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen vom 17. Juni - 26. August 2007.

Aus Anlass des 80.Geburtstages des Pioniers Herbert W. Franke wird ein Querschnitt von den 1950er Jahren bis 1979 - dem Gründungsjahr der Ars Electronica - präsentiert. Mit circa 500 Nummern zeigt der Katalog die inzwischen auf insgesamt ca. 1000 Blätter angewachsene Bremer Computergrafiksammlung und veranschaulicht mit rund 50 Künstlern eindrücklich den Weg vom analogen ins digitale Zeitalter: Vorgestellt werden unter anderen Kurd Alsleben (D), Manuel Barbadillo (E), Otto Beckmann (A), Charles Csuri (USA), Herbert W. Franke (D), Sozo Hashimoto (JP), Kurt Ingerl (A), Kenneth Knowlton (USA), Manfred Mohr (D
USA), Vera Molnar (F), Frieder Nake (D), Georg Nees (D), Michael Noll (USA), Sylvia Roubaud (D),Annamaria & Marzio Sala (D), Chihaya Shimomura (JP), Edvard Zajek (USA) und Vilko Ziljak (CRO).

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