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Kontrapost und Kanon
Studien zur Formentwicklung der Skulptur in Antike und Renaissance. Dipl.-Arb.
Bühler, Andreas

56,45 €

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Produktbeschreibung

Kontrapost und Bildhauerkanon sind in Archäologie und Kunstgeschichte bekannte und vieldiskutierte Begriffe, über deren Grundlagen man wenig weiß und deren Verwendung oft unscharf und beliebig bleibt.
Die vorliegende Studie erläutert das kunsttheoretische Umfeld des Begriffs 'Kontrapost' sowie seine Entstehung und Diskussion in antiken Quellen, auf die sowohl die Kunsttheorie der Renaissance wie auch jene des Klassizismus Bezug nehmen. Der 'Bildhauerkanon' - also die Gestaltung der menschlichen Anatomie nach reproduzierbaren Proportionsverhältnissen - spielt sowohl in der Antike als auch in der Renaissance eine gewichtige Rolle. Antike und Renaissancestatuen werden eine mögliche Anwendung der in den Traktaten genannten Proportionssysteme untersucht.
Kontrapost und Bildhauerkanon sind in Archäologie und Kunstgeschichte bekannte und vieldiskutierte Begriffe, über deren Grundlagen man wenig weiß und deren Verwendung oft unscharf und beliebig bleibt.
Die vorliegende Studie erläutert das kunsttheoretische Umfeld des Begriffs 'Kontrapost' sowie seine Entstehung und Diskussion in antiken Quellen, auf die sowohl die Kunsttheorie der Renaissance wie auch jene des Klassizismus Bezug nehmen. Der 'Bildhauerkanon' - also die Gestaltung der menschlichen Anatomie nach reproduzierbaren Proportionsverhältnissen - spielt sowohl in der Antike als auch in der Renaissance eine gewichtige Rolle. Antike und Renaissancestatuen werden eine mögliche Anwendung der in den Traktaten genannten Proportionssysteme untersucht.
Dr. Andreas Bühler studierte ab 1980 Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Universität Tübingen, Promotion 1996. Seit 1992 in Stuttgart im elterlichen Kunsthandel tätig.

Klappentext



Kontrapost und Bildhauerkanon sind in Archäologie und Kunstgeschichte bekannte und vieldiskutierte Begriffe, über deren Grundlagen man wenig weiß und deren Verwendung oft unscharf und beliebig bleibt.
Die vorliegende Studie erläutert das kunsttheoretische Umfeld des Begriffs 'Kontrapost' sowie seine Entstehung und Diskussion in antiken Quellen, auf die sowohl die Kunsttheorie der Renaissance wie auch jene des Klassizismus Bezug nehmen. Der 'Bildhauerkanon' - also die Gestaltung der menschlichen Anatomie nach reproduzierbaren Proportionsverhältnissen - spielt sowohl in der Antike als auch in der Renaissance eine gewichtige Rolle. Antike und Renaissancestatuen werden eine mögliche Anwendung der in den Traktaten genannten Proportionssysteme untersucht.


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