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Gesammelte Werke X. Erzählende Werke - 4. Band
Die Pastoralsymphonie, Die Schule der Frauen, Robert, Geneviève, Theseus
André Gide

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Produktbeschreibung

AUTOR: André Gide

André Gide (1869-1951) wurde in Paris geboren. Schon früh hatte er Kontakte zur französischen Avantgarde und schloss Freundschaft mit Mallarmé, Claudel, Valéry und Oscar Wilde. 1909 begründete er als Herausgeber die "Nouvelle Revue Française" mit und war jahrzehntelang einer der wichtigsten Literaten seiner Zeit. 1947 den erhielt er den Literaturnobelpreis. Zu seinen autobiographischen Schriften gehören u.a. "Tagebuch" (1889-1949) sowie "Stirb und werde" (1926). Seine bekanntesten erzählenden Werke sind "Der Immoralist" (1902), "Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" (1907), "Die enge Pforte" (1909), "Die Pastoralsymphonie" (1919), "Die Falschmünzer" (1925) und "Die Schule der Frauen" (1929).
Band X der Gesammelten Werke André Gides enthält fünf Erzählungen, die einen Zeitraum von drei Jahrzehnten, von 1919 (Pastoralsymphonie) bis 1946 (Theseus), umfassen und damit von der Zeit des Aufbruchs nach dem Ersten Weltkrieg über die Phase des sozialen und politischen Engagements bis zu den letzten Jahren André Gides reichen.

"Die Pastoralsymphonie", neu übersetzt von Gerda Scheffel, schildert das Dilemma eines verheirateten Pastors, der sich in ein blindes Mädchen verliebt, ohne sich dies zunächst einzugestehen. Dies wirft Probleme des ehelichen Zusammenlebens auf und die Frage nach der Möglichkeit einer Selbstverwirklichung ohne Lüge und Verstellung. Eine ähnliche Thematik findet sich auch im Text "Die Schule der Frauen" (1929), von Andrea Spingler neu übersetzt, und den beiden Ergänzungen "Robert" (1930) und Geneviève" (1936). Die Reflexion von Frauen über Selbsttäuschung und daraus resultierende Enttäuschung in der Ehe verbinden diese Erzählungen mit einer Standortbestimmung der Frau in der Gesellschaft.

"Theseus" (1946), in der kongenialen Übersetzung von Ernst Robert Curtius, ist zugleich die letzte Erzählung Gides . Theseus´ heiterer, augenzwinkernder Rückblick auf sein Leben und Werk wird zum ironischen Ausdruck der Lebensphilosophie des nunmehr siebenundsiebzigjährigen Schriftstellers. Ein Anhang mit Gides "Betrachtungen über die griechische Mythologie", Nachworte und eine ausgewählte Bibliographie beschließen diesen Band der erzählenden Werke.


Band X der Gesammelten Werke André Gides enthält fünf Erzählungen, die einen Zeitraum von drei Jahrzehnten, von 1919 (Pastoralsymphonie) bis 1946 (Theseus), umfassen und damit von der Zeit des Aufbruchs nach dem Ersten Weltkrieg über die Phase des sozialen und politischen Engagements bis zu den letzten Jahren André Gides reichen.

"Die Pastoralsymphonie", neu übersetzt von Gerda Scheffel, schildert das Dilemma eines verheirateten Pastors, der sich in ein blindes Mädchen verliebt, ohne sich dies zunächst einzugestehen. Dies wirft Probleme des ehelichen Zusammenlebens auf und die Frage nach der Möglichkeit einer Selbstverwirklichung ohne Lüge und Verstellung. Eine ähnliche Thematik findet sich auch im Text "Die Schule der Frauen" (1929), von Andrea Spingler neu übersetzt, und den beiden Ergänzungen "Robert" (1930) und Geneviève" (1936). Die Reflexion von Frauen über Selbsttäuschung und daraus resultierende Enttäuschung in der Ehe verbinden diese Erzählungen mit einer Standortbestimmung der Frau in der Gesellschaft.

"Theseus" (1946), in der kongenialen Übersetzung von Ernst Robert Curtius, ist zugleich die letzte Erzählung Gides . Theseus' heiterer, augenzwinkernder Rückblick auf sein Leben und Werk wird zum ironischen Ausdruck der Lebensphilosophie des nunmehr siebenundsiebzigjährigen Schriftstellers. Ein Anhang mit Gides "Betrachtungen über die griechische Mythologie", Nachworte und eine ausgewählte Bibliographie beschließen diesen Band der erzählenden Werke.


Gide, André
André Gide (1869-1951) wurde in Paris geboren. Schon früh hatte er Kontakte zur französischen Avantgarde und schloss Freundschaft mit Mallarmé, Claudel, Valéry und Oscar Wilde. 1909 begründete er als Herausgeber die "Nouvelle Revue Française" mit und war jahrzehntelang einer der wichtigsten Literaten seiner Zeit. 1947 den erhielt er den Literaturnobelpreis. Zu seinen autobiographischen Schriften gehören u.a. "Tagebuch" (1889-1949) sowie "Stirb und werde" (1926). Seine bekanntesten erzählenden Werke sind "Der Immoralist" (1902), "Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" (1907), "Die enge Pforte" (1909), "Die Pastoralsymphonie" (1919), "Die Falschmünzer" (1925) und "Die Schule der Frauen" (1929).

Über den Autor



André Gide (1869-1951) wurde in Paris geboren. Schon früh hatte er Kontakte zur französischen Avantgarde und schloss Freundschaft mit Mallarmé, Claudel, Valéry und Oscar Wilde. 1909 begründete er als Herausgeber die "Nouvelle Revue Française" mit und war jahrzehntelang einer der wichtigsten Literaten seiner Zeit. 1947 den erhielt er den Literaturnobelpreis. Zu seinen autobiographischen Schriften gehören u.a. "Tagebuch" (1889-1949) sowie "Stirb und werde" (1926). Seine bekanntesten erzählenden Werke sind "Der Immoralist" (1902), "Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" (1907), "Die enge Pforte" (1909), "Die Pastoralsymphonie" (1919), "Die Falschmünzer" (1925) und "Die Schule der Frauen" (1929).


Klappentext



Band X der Gesammelten Werke André Gides enthält fünf Erzählungen, die einen Zeitraum von drei Jahrzehnten, von 1919 (Pastoralsymphonie) bis 1946 (Theseus), umfassen und damit von der Zeit des Aufbruchs nach dem Ersten Weltkrieg über die Phase des sozialen und politischen Engagements bis zu den letzten Jahren André Gides reichen.

"Die Pastoralsymphonie", neu übersetzt von Gerda Scheffel, schildert das Dilemma eines verheirateten Pastors, der sich in ein blindes Mädchen verliebt, ohne sich dies zunächst einzugestehen. Dies wirft Probleme des ehelichen Zusammenlebens auf und die Frage nach der Möglichkeit einer Selbstverwirklichung ohne Lüge und Verstellung. Eine ähnliche Thematik findet sich auch im Text "Die Schule der Frauen" (1929), von Andrea Spingler neu übersetzt, und den beiden Ergänzungen "Robert" (1930) und Geneviève" (1936). Die Reflexion von Frauen über Selbsttäuschung und daraus resultierende Enttäuschung in der Ehe verbinden diese Erzählungen mit einer Standortbestimmung der Frau in der Gesellschaft.

"Theseus" (1946), in der kongenialen Übersetzung von Ernst Robert Curtius, ist zugleich die letzte Erzählung Gides . Theseus' heiterer, augenzwinkernder Rückblick auf sein Leben und Werk wird zum ironischen Ausdruck der Lebensphilosophie des nunmehr siebenundsiebzigjährigen Schriftstellers. Ein Anhang mit Gides "Betrachtungen über die griechische Mythologie", Nachworte und eine ausgewählte Bibliographie beschließen diesen Band der erzählenden Werke.


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