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Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter
Geschichten
Aglaja Veteranyi

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Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter

Produktbeschreibung

AUTOR: Aglaja Veteranyi

Aglaja Veteranyi, geboren 1962 in Bukarest, stammte aus einer Zirkusfamilie. Nach ihrer Schauspielausbildung arbeitete sie seit 1982 als freischaffende Schauspielerin und Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen folgten. 1999 erschien ihr erster Roman in der DVA »Warum das Kind in der Polenta kocht«, für den sie mit dem Werkjahr der Stadt Zürich, der Ehrengabe des Kantons Zürich, dem Kunstpreis Berlin 2000 sowie dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde. In der Nacht zum 3. Februar 2002 hat sich Aglaja Veteranyi in Zürich das Leben genommen.

NACHWORT_VON: Werner Morlang

Werner Morlang, geboren 1949 in Olten, lebt in Zürich und arbeitet als Literaturkritiker, Buchautor sowie als Übersetzer aus dem Englischen.
Warum das Kind in der Polenta kocht, ihr erster Roman, war nicht nur ein Verkaufserfolg, Kritik und Schriftstellerkollegen nahmen ihn hymnisch auf. Sie schrieb über das schwierige Leben in einer Zirkusfamilie, die die ganze Welt bereist. Im Regal der letzten Atemzüge beschreibt sie vor allem den Tod der geliebten Tante. Auch dieser Band wurde mit viel Aufmerksamkeit und Kritikerlob versehen. Das neue, noch von der Autorin vorbereitete Buch versammelt Texte, in denen sie Menschen und ihre Beziehungen zueinander in der ihr eigenen Verknappung porträtiert. Sie sind, wenngleich immer Melancholie mitschwingt, nie düster, sondern immer voller Menschlichkeit und bisweilen schwärzestem Humor.

Aglaja Veteranyi verwahrte diese Texte in dieser Zusammenstellung unter dem Titel Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter in ihrem Computer auf. Daß es ihr Wunsch war, sie zu veröffentlichen, geht aus einer letzten Notiz dieser großartigen und unvergessenen Sprachkünstlerin hervor.



Warum das Kind in der Polenta kocht, ihr erster Roman, war nicht nur ein Verkaufserfolg, Kritik und Schriftstellerkollegen nahmen ihn hymnisch auf. Sie schrieb über das schwierige Leben in einer Zirkusfamilie, die die ganze Welt bereist. Im Regal der letzten Atemzüge beschreibt sie vor allem den Tod der geliebten Tante. Auch dieser Band wurde mit viel Aufmerksamkeit und Kritikerlob versehen. Das neue, noch von der Autorin vorbereitete Buch versammelt Texte, in denen sie Menschen und ihre Beziehungen zueinander in der ihr eigenen Verknappung porträtiert. Sie sind, wenngleich immer Melancholie mitschwingt, nie düster, sondern immer voller Menschlichkeit und bisweilen schwärzestem Humor.
Aglaja Veteranyi verwahrte diese Texte in dieser Zusammenstellung unter dem Titel Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter in ihrem Computer auf. Daß es ihr Wunsch war, sie zu veröffentlichen, geht aus einer letzten Notiz dieser großartigen und unvergessenen Sprachkünstlerin hervor.

Aglaja Veteranyi, geb. 1962 in Bukarest, stammte aus einer Zirkusfamilie. Schauspielausbildung, seit 1982 Arbeit als freischaffende Schauspielerin und Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen folgten. Auszeichnungen mit dem Kunstpreis Berlin 2000 sowie dem Chamisso-Förderpreis. In der Nacht zum 3. Februar 2002 hat sich Aglaja Veteranyi in Zürich das Leben genommem.

Über den Autor



Aglaja Veteranyi, geboren 1962 in Bukarest, stammte aus einer Zirkusfamilie. Nach ihrer Schauspielausbildung arbeitete sie seit 1982 als freischaffende Schauspielerin und Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen folgten. 1999 erschien ihr erster Roman in der DVA »Warum das Kind in der Polenta kocht«, für den sie mit dem Werkjahr der Stadt Zürich, der Ehrengabe des Kantons Zürich, dem Kunstpreis Berlin 2000 sowie dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet wurde. In der Nacht zum 3. Februar 2002 hat sich Aglaja Veteranyi in Zürich das Leben genommen.


Klappentext



Warum das Kind in der Polenta kocht, ihr erster Roman, war nicht nur ein Verkaufserfolg, Kritik und Schriftstellerkollegen nahmen ihn hymnisch auf. Sie schrieb über das schwierige Leben in einer Zirkusfamilie, die die ganze Welt bereist. Im Regal der letzten Atemzüge beschreibt sie vor allem den Tod der geliebten Tante. Auch dieser Band wurde mit viel Aufmerksamkeit und Kritikerlob versehen. Das neue, noch von der Autorin vorbereitete Buch versammelt Texte, in denen sie Menschen und ihre Beziehungen zueinander in der ihr eigenen Verknappung porträtiert. Sie sind, wenngleich immer Melancholie mitschwingt, nie düster, sondern immer voller Menschlichkeit und bisweilen schwärzestem Humor.


Aglaja Veteranyi verwahrte diese Texte in dieser Zusammenstellung unter dem Titel Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter in ihrem Computer auf. Daß es ihr Wunsch war, sie zu veröffentlichen, geht aus einer letzten Notiz dieser großartigen und unvergessenen Sprachkünstlerin hervor.