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Werke : in fünf Bänden
Hrsg. von Franz-Heinrich Hackel
Sarah Kirsch

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Produktbeschreibung

AUTOR: Sarah Kirsch

Sarah Kirsch (1935-2013), geboren in Limlingerode am Harz, studierte Biologie und Literatur und lebte bis zu ihrer Ausbürgerung 1977 im Osten Berlins, siedelte dann in den Westen der Stadt über. 1981 zog sie in den Norden Deutschlands, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin in Tielenhemme, Schleswig-Holstein, lebte. Für ihr dichterisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis, dem Jean-Paul-Preis sowie dem Johann-Heinrich-Voß-Preis.
Sarah Kirsch, die mit ihrem Werk Epoche gemacht hat, gilt als eine der bedeutendstene Lyrikerinnen deutscher Sprache. »Sie ist die Größte«, konstatierte der Kritiker Joachim Kaiser. »Gelassen zumeist, aber nach Kräften unversöhnlich, witzig manchmal, doch auch prosaisch karg, wundergläubig und tapfer verzweifelt abwiegelnd: so vermag Sarah Kirsch zu dichten über letzte wie nächste Dinge.«
Ihr Thema, Mensch und Natur in gefährdeter Balance, verfolgt sie jenseits aller lyrischer Moden. Leitmotiv ist eine große Sehnsucht nach Liebe ? »von ihr handelt Sarah Kirschs Lyrik auch dann, wenn Liebe mit keinem Wort erwähnt wird«, so Marcel Reich-Ranicki.
Eine Art innere Zusammengehörigkeit ist das besondere Kennzeichen all ihrer Bücher, die, wie sie selbst sagt, »eigentlich immer aus zwei Teilen bestehen: Aus einem, der noch zum letzten und einem Teil, der schon zum nächsten gehört«. In diesem Sinne versteht sich auch diese erste Werkausgabe, die, nach Gattungen getrennt, chronologisch gegliedert ist.

Die Ausgabe enthält alle Werke von Sarah Kirsch, die im Verlag Langewiesche-Brandt, in der Deutschen Verlags-Anstalt, im Manesse Verlag und im Steidl Verlag veröffentlicht wurden ? sie entstand zum 65. Geburtstag der Dichterin (16. April 2000).


Sarah Kirsch, die mit ihrem Werk Epoche gemacht hat, gilt als eine der bedeutendstene Lyrikerinnen deutscher Sprache. "Sie ist die Größte", konstatierte der Kritiker Joachim Kaiser. "Gelassen zumeist, aber nach Kräften unversöhnlich, witzig manchmal, doch auch prosaisch karg, wundergläubig und tapfer verzweifelt abwiegelnd: so vermag Sarah Kirsch zu dichten über letzte wie nächste Dinge."
Ihr Thema, Mensch und Natur in gefährdeter Balance, verfolgt sie jenseits aller lyrischer Moden. Leitmotiv ist eine große Sehnsucht nach Liebe - "von ihr handelt Sarah Kirschs Lyrik auch dann, wenn Liebe mit keinem Wort erwähnt wird", so Marcel Reich-Ranicki.
Eine Art innere Zusammengehörigkeit ist das besondere Kennzeichen all ihrer Bücher, die, wie sie selbst sagt, "eigentlich immer aus zwei Teilen bestehen: Aus einem, der noch zum letzten und einem Teil, der schon zum nächsten gehört". In diesem Sinne versteht sich auch diese erste Werkausgabe, die, nach Gattungen getrennt, chronologisch gegliedert ist.

Die Ausgabe enthält alle Werke von Sarah Kirsch, die im Verlag Langewiesche-Brandt, in der Deutschen Verlags-Anstalt, im Manesse Verlag und im Steidl Verlag veröffentlicht wurden - sie entstand zum 65. Geburtstag der Dichterin (16. April 2000).


Sarah Kirsch, geboren 1935 in Limlingerrod im Harz, studierte Biologie und Literatur. Sie war als Lyrikerin schon während ihrer DDR-Zeit stark beachtet. Sie lebte in Schleswig-Holstein als freie Schriftstellerin und Malerin. Für ihr Werk wurde sie unter anderem mit dem Heinrich-Heine-, dem Hölderlin- und dem Österreichischen Staatspreis für europäische Literatur ausgezeichnet. 1996 erhielt sie den Georg-Büchner-Preis, 2005 den Jean-Paul-Preis und 2006 den Johann-Heinrich-Voß-Preis. Sarah Kirsch starb im Mai 2013.

Über den Autor



Sarah Kirsch (1935-2013), geboren in Limlingerode am Harz, studierte Biologie und Literatur und lebte bis zu ihrer Ausbürgerung 1977 im Osten Berlins, siedelte dann in den Westen der Stadt über. 1981 zog sie in den Norden Deutschlands, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin in Tielenhemme, Schleswig-Holstein, lebte. Für ihr dichterisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis, dem Jean-Paul-Preis sowie dem Johann-Heinrich-Voß-Preis.


Klappentext



Sarah Kirsch, die mit ihrem Werk Epoche gemacht hat, gilt als eine der bedeutendstene Lyrikerinnen deutscher Sprache. »Sie ist die Größte«, konstatierte der Kritiker Joachim Kaiser. »Gelassen zumeist, aber nach Kräften unversöhnlich, witzig manchmal, doch auch prosaisch karg, wundergläubig und tapfer verzweifelt abwiegelnd: so vermag Sarah Kirsch zu dichten über letzte wie nächste Dinge.«
Ihr Thema, Mensch und Natur in gefährdeter Balance, verfolgt sie jenseits aller lyrischer Moden. Leitmotiv ist eine große Sehnsucht nach Liebe - »von ihr handelt Sarah Kirschs Lyrik auch dann, wenn Liebe mit keinem Wort erwähnt wird«, so Marcel Reich-Ranicki.
Eine Art innere Zusammengehörigkeit ist das besondere Kennzeichen all ihrer Bücher, die, wie sie selbst sagt, »eigentlich immer aus zwei Teilen bestehen: Aus einem, der noch zum letzten und einem Teil, der schon zum nächsten gehört«. In diesem Sinne versteht sich auch diese erste Werkausgabe, die, nach Gattungen getrennt, chronologisch gegliedert ist.


Die Ausgabe enthält alle Werke von Sarah Kirsch, die im Verlag Langewiesche-Brandt, in der Deutschen Verlags-Anstalt, im Manesse Verlag und im Steidl Verlag veröffentlicht wurden - sie entstand zum 65. Geburtstag der Dichterin (16. April 2000).