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Alle Farben der Welt
Roman
Giovanni Montanaro

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Produktbeschreibung

NDR Kultur sagt:

»...ein genialer Kunstgriff für einen Roman«

Eric-Emmanuel Schmitt sagt:

»Montanaros Schreiben ist von seltener Leichtigkeit ? in der Form, aber auch bei der Verschmelzung verschiedener Erzählstimmen. Ein Zeichen wahrer Könnerschaft.«

Tiziano Scarpa sagt:

"Teresa hat mich zutiefst berührt. Ihr passieren die erschütterndsten Dinge, Hellseherei, Verfolgung, Verwandlung. Und ihr passiert van Gogh."

Giancarlo De Cataldo sagt:

»Wie beim frühen Baricco ein außergewöhnliches Talent, verschiedene Textebenen und großen Erfindungsreichtum zu verbinden.«

Bolero (CH), 12/13 sagt:

»Montanaros Sprache macht uns sehen.«

Grazie sagt:

»Eine wunderschöne Geschichte, bezaubernd und ergreifend.«

AUTOR: Giovanni Montanaro

Giovanni Montanaro, Jahrgang 1983, lebt als Anwalt und Schriftsteller in Venedig. Für seine Romane wurde er bereits mit diversen Preisen ausgezeichnet. "Alle Farben der Welt" ist sein dritter Roman; er wurde zum Überraschungsbestseller in Italien und für den renommierten Premio Campiello nominiert sowie für den Premio Fiesole di Narrativa Under 40 von 2012.
Ein hinreißender Roman über Liebe, Kunst und die Ohnmacht all jener, die anders sind

1881, im flandrischen Geel: Seit dem Mittelalter leben in dieser »Stadt der Verrückten« die Geisteskranken mit den Gesunden zusammen. Die junge Teresa wächst hier als Waisenkind bei der Familie Vanheim auf. Eines Tages kommt ein Unbekannter in den Ort. Teresa verliebt sich in diesen in sich gekehrten rothaarigen Mann, in dessen Augen ein ungekanntes Feuer brennt, und sie ist es, die ihm seine Bestimmung zeigt: Er trägt »alle Farben der Welt« in sich. Obwohl ihre Wege sich trennen, beeinflusst die Begegnung Teresas weiteres Leben auf dramatische Weise. Zehn Jahre später schreibt sie einen leidenschaftlichen Brief an den »Lieben Monsieur van Gogh«, in dem sie ihr peinvolles Schicksal erzählt und schließlich zu sich selbst zurückfindet.

Giovanni Montanaro hat einen ergreifenden Roman mit einer großherzigen Heldin geschrieben, deren Leben von einem tiefen Glück beseelt ist: Mit ihrer Unbedarftheit und ihrer Liebe eröffnet sie dem Maler, der bis dahin noch keiner war, die Welt der Farben und erweckt so sein Genie.


Ein hinreißender Roman über Liebe, Kunst und die Ohnmacht all jener, die anders sind
1881, im flandrischen Geel: Seit dem Mittelalter leben in dieser "Stadt der Verrückten" die Geisteskranken mit den Gesunden zusammen. Die junge Teresa wächst hier als Waisenkind bei der Familie Vanheim auf. Eines Tages kommt ein Unbekannter in den Ort. Teresa verliebt sich in diesen in sich gekehrten rothaarigen Mann, in dessen Augen ein ungekanntes Feuer brennt, und sie ist es, die ihm seine Bestimmung zeigt: Er trägt "alle Farben der Welt" in sich. Obwohl ihre Wege sich trennen, beeinflusst die Begegnung Teresas weiteres Leben auf dramatische Weise. Zehn Jahre später schreibt sie einen leidenschaftlichen Brief an den "Lieben Monsieur van Gogh", in dem sie ihr peinvolles Schicksal erzählt und schließlich zu sich selbst zurückfindet.
Giovanni Montanaro hat einen ergreifenden Roman mit einer großherzigen Heldin geschrieben, deren Leben von einem tiefen Glück beseelt ist: Mit ihrer Unbedarftheit und ihrer Liebe eröffnet sie dem Maler, der bis dahin noch keiner war, die Welt der Farben und erweckt so sein Genie.

Giovanni Montanaro, Jahrgang 1983, lebt als Anwalt und Schriftsteller in Venedig. Für seine Romane wurde er bereits mit diversen Preisen ausgezeichnet.

Über den Autor



Giovanni Montanaro, Jahrgang 1983, lebt als Anwalt und Schriftsteller in Venedig. Für seine Romane wurde er bereits mit diversen Preisen ausgezeichnet. "Alle Farben der Welt" ist sein dritter Roman; er wurde zum Überraschungsbestseller in Italien und für den renommierten Premio Campiello nominiert sowie für den Premio Fiesole di Narrativa Under 40 von 2012.


Klappentext



Ein hinreißender Roman über Liebe, Kunst und die Ohnmacht all jener, die anders sind


1881, im flandrischen Geel: Seit dem Mittelalter leben in dieser »Stadt der Verrückten« die Geisteskranken mit den Gesunden zusammen. Die junge Teresa wächst hier als Waisenkind bei der Familie Vanheim auf. Eines Tages kommt ein Unbekannter in den Ort. Teresa verliebt sich in diesen in sich gekehrten rothaarigen Mann, in dessen Augen ein ungekanntes Feuer brennt, und sie ist es, die ihm seine Bestimmung zeigt: Er trägt »alle Farben der Welt« in sich. Obwohl ihre Wege sich trennen, beeinflusst die Begegnung Teresas weiteres Leben auf dramatische Weise. Zehn Jahre später schreibt sie einen leidenschaftlichen Brief an den »Lieben Monsieur van Gogh«, in dem sie ihr peinvolles Schicksal erzählt und schließlich zu sich selbst zurückfindet.


Giovanni Montanaro hat einen ergreifenden Roman mit einer großherzigen Heldin geschrieben, deren Leben von einem tiefen Glück beseelt ist: Mit ihrer Unbedarftheit und ihrer Liebe eröffnet sie dem Maler, der bis dahin noch keiner war, die Welt der Farben und erweckt so sein Genie.