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Wir Tiere
Roman
Justin Torres

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Produktbeschreibung

DER SPIEGEL, 21.12.2013 sagt:

»[...] einer der interessantesten jungen amerikanischen Schriftsteller: Ein Coming-of-Age-Roman hatte schon lange nicht mehr so viel Beat.«

Deutschlandradio - Kultur, 05.12.2013 sagt:

»Eine ebenso farbige wie poetische Sprache, kurze prägnante Sätze, wie atemlos hervorgestoßen. Eine Unerbittlichkeit, eine Dringlichkeit, die einen dem Ende entgegenfiebern lässt. Ein beeindruckendes Debüt.«

stern, 31.10.2013 sagt:

»Seit Frank McCourts Die Asche meiner Mutter gab es keine so gewalttätige und gleichzeitig zarte Geschichte über das Erwachsenwerden.«

COSMOPOLITAN sagt:

»Ein Roman voller Liebe und Verzweiflung, der einen zu Tränen rührt.«

ORF, Ö1, "Ex libris", Teresa Präauer sagt:

»... intensiv, schön, knapp, auch sprachwitzig, sodass man dieses harte Kindheitsbuch nach dem Zuschlagen gleich wieder aufklappen muss. Selten, so etwas.«

Maxi sagt:

»Dank seiner nüchternen und dennoch herzzerreißenden Sprache gilt Torres als eine der aufregendsten jungen Stimmen der USA.«

AUTOR: Justin Torres

Justin Torres zählt zu den interessantesten jungen Stimmen der US-amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er wurde 1980 geboren und wuchs in Upstate New York auf. Er war als Landarbeiter, Hundeausführer, Buchhändler und Lehrer für kreatives Schreiben tätig und ist gegenwärtig Wallace-Stegner-Stipendiat an der Unversität Stanford. "Wir Tiere" ist sein erster Roman, der viele begeisterte Kritiker und Leser gefunden hat, weltweit in über einem Dutzend Länder erscheint und mit dem Cabell First Novelist Award ausgezeichnet wurde.
Gewalt und Mitleid, Pathos und Humor – die aufregendste junge Stimme aus den USA

Drei Brüder schlagen sich durch ihre Kindheit: Sie bewerfen sich gegenseitig mit Tomaten, bauen aus Müllsäcken Drachen, verstecken sich, wenn sich die Eltern anschreien, dreschen auf Paps und Ma ein, wenn diese lachen. Die Eltern, nur wenig älter als ihre Kinder, stammen aus Brooklyn – er ist Puerto Ricaner, sie eine Weiße –, und ihre Liebe ist eine ernsthafte, gefährliche Sache, die die Familie zusammenschweißt, sie aber auch immer wieder zerreißt. Laut ist es in diesem Haushalt und leidenschaftlich, die Jungs sind immer hungrig und wollen mehr: mehr Fleisch, mehr Krach, mehr Wärme, mehr Leben.

»Wir Tiere« erkundet die ungestümen Jahre des Erwachsenwerdens – wie stark wir durch unsere ersten Bindungen geformt und wie wir schließlich mit Fluchtgeschwindigkeit in unsere Zukunft geschleudert werden.


Gewalt und Mitleid, Pathos und Humor - die aufregendste junge Stimme aus den USA.
Drei Brüder schlagen sich durch ihre Kindheit: Sie bewerfen sich gegenseitig mit Tomaten, bauen aus Müllsäcken Drachen, verstecken sich, wenn sich die Eltern anschreien, dreschen auf Paps und Ma ein, wenn diese lachen. Die Eltern, nur wenig älter als ihre Kinder, stammen aus Brooklyn - er ist Puerto Ricaner, sie eine Weiße -, und ihre Liebe ist eine ernsthafte, gefährliche Sache, die die Familie zusammenschweißt, sie aber auch immer wieder zerreißt. Laut ist es in diesem Haushalt und leidenschaftlich, die Jungs sind immer hungrig und wollen mehr: mehr Fleisch, mehr Krach, mehr Wärme, mehr Leben.
»Wir Tiere« erkundet die ungestümen Jahre des Erwachsenwerdens - wie stark wir durch unsere ersten Bindungen geformt und wie wir schließlich mit Fluchtgeschwindigkeit in unsere Zukunft geschleudert werden.
Gewalt und Mitleid, Pathos und Humor - die aufregendste junge Stimme aus den USA

Drei Brüder schlagen sich durch ihre Kindheit: Sie bewerfen sich gegenseitig mit Tomaten, bauen aus Müllsäcken Drachen, verstecken sich, wenn sich die Eltern anschreien, dreschen auf Paps und Ma ein, wenn diese lachen. Die Eltern, nur wenig älter als ihre Kinder, stammen aus Brooklyn - er ist Puerto Ricaner, sie eine Weiße -, und ihre Liebe ist eine ernsthafte, gefährliche Sache, die die Familie zusammenschweißt, sie aber auch immer wieder zerreißt. Laut ist es in diesem Haushalt und leidenschaftlich, die Jungs sind immer hungrig und wollen mehr: mehr Fleisch, mehr Krach, mehr Wärme, mehr Leben.

"Wir Tiere" erkundet die ungestümen Jahre des Erwachsenwerdens - wie stark wir durch unsere ersten Bindungen geformt und wie wir schließlich mit Fluchtgeschwindigkeit in unsere Zukunft geschleudert werden.


"[...] einer der interessantesten jungen amerikanischen Schriftsteller: Ein Coming-of-Age-Roman hatte schon lange nicht mehr so viel Beat." DER SPIEGEL, 21.12.2013
Peter Torberg, geboren 1958 in Dortmund. Er übersetzte u.a. Oscar Wilde, Mark Twain, Raymond Federman, Michael Ondaate, Rudyard Kipling und für DuMont James Coltrane und James Buchan.

Justin Torres zählt zu den interessantesten jungen Stimmen der US-amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er wurde 1980 geboren und wuchs in Upstate New York auf. Er war als Landarbeiter, Hundeausführer, Buchhändler und Lehrer für kreatives Schreiben tätig und ist gegenwärtig Wallace-Stegner-Stipendiat an der Unversität Stanford.

Über den Autor



Justin Torres zählt zu den interessantesten jungen Stimmen der US-amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er wurde 1980 geboren und wuchs in Upstate New York auf. Er war als Landarbeiter, Hundeausführer, Buchhändler und Lehrer für kreatives Schreiben tätig und ist gegenwärtig Wallace-Stegner-Stipendiat an der Unversität Stanford. "Wir Tiere" ist sein erster Roman, der viele begeisterte Kritiker und Leser gefunden hat, weltweit in über einem Dutzend Länder erscheint und mit dem Cabell First Novelist Award ausgezeichnet wurde.


Klappentext



Gewalt und Mitleid, Pathos und Humor - die aufregendste junge Stimme aus den USA


Drei Brüder schlagen sich durch ihre Kindheit: Sie bewerfen sich gegenseitig mit Tomaten, bauen aus Müllsäcken Drachen, verstecken sich, wenn sich die Eltern anschreien, dreschen auf Paps und Ma ein, wenn diese lachen. Die Eltern, nur wenig älter als ihre Kinder, stammen aus Brooklyn - er ist Puerto Ricaner, sie eine Weiße -, und ihre Liebe ist eine ernsthafte, gefährliche Sache, die die Familie zusammenschweißt, sie aber auch immer wieder zerreißt. Laut ist es in diesem Haushalt und leidenschaftlich, die Jungs sind immer hungrig und wollen mehr: mehr Fleisch, mehr Krach, mehr Wärme, mehr Leben.


»Wir Tiere« erkundet die ungestümen Jahre des Erwachsenwerdens - wie stark wir durch unsere ersten Bindungen geformt und wie wir schließlich mit Fluchtgeschwindigkeit in unsere Zukunft geschleudert werden.