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Ich gehe bis nach Karlsruhe
Eine Geschichte des Bundesverfassungsgerichts - Ein SPIEGEL-Buch
Rolf Lamprecht

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Ich gehe bis nach Karlsruhe

Produktbeschreibung

Süddeutsche Zeitung, 26.09.2011 sagt:

»Lamprecht verschränkt Kritik und Analyse der Urteile – geschrieben in einer kräftigen, für Nichtjuristen angenehmen Sprache – mit einer Nahsicht auf die maßgeblichen Akteure.«

Journal, 19.10.2011 sagt:

»Der Autor liefert eine interessante, fundierte und trotz der Materie überraschend kurzweilige Geschichte des Bundesverfassungsgerichts.«

Märkische Allgemeine, 06.10.2011 sagt:

»Ein gut geschriebenes Werk, das gerade wegen der vielen Themen und Konflikte nie langweilig ist.«

Passauer Neue Presse, 10.01.2012 sagt:

»Lamprecht legt ein sehr lesbares, ja spannendes und aus einem Guss geschriebenes Buch vor.«

AUTOR: Rolf Lamprecht

Rolf Lamprecht, geboren 1930, schrieb seine Doktorarbeit über das Bundesverfassungsgericht und war von 1968 bis 1998 "Spiegel"-Korrespondent bei den obersten Gerichtshöfen. Er gehörte zu den Mitbegründern der Justizpressekonferenz, deren Vorsitzender er viele Jahre lang war. Rolf Lamprecht veröffentlichte zahlreiche Bücher zu rechtspolitischen Themen, zuletzt "Die Lebenslüge der Juristen. Warum Recht nicht gerecht ist" (DVA, 2008).
Die letzte Instanz – 60 Jahre Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht ist ein Eckpfeiler der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland. Es überwacht die Einhaltung des Grundgesetzes und bildet ein Gegengewicht zur staatlichen Politik. Als letzte Zuflucht in Rechtsstreitigkeiten genießt es ein hohes Ansehen bei den Bürgern. Seit seiner Gründung 1951 hat das Gericht in seinen Entscheidungen nicht nur wichtige gesellschaftliche Veränderungen sichtbar gemacht, sondern auch vorangetrieben. Rolf Lamprecht, der die Arbeit des Gerichts seit dessen Gründung beobachtet hat, schildert anhand der neun Präsidentschaften die Geschichte dieser Institution und zeigt die Bedeutung der Karlsruher Urteile für das öffentliche Leben in der Bundesrepublik.


Die letzte Instanz - 60 Jahre Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht ist ein Eckpfeiler der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland. Es überwacht die Einhaltung des Grundgesetzes und bildet ein Gegengewicht zur staatlichen Politik. Als letzte Zuflucht in Rechtsstreitigkeiten genießt es ein hohes Ansehen bei den Bürgern. Seit seiner Gründung 1951 hat das Gericht in seinen Entscheidungen nicht nur wichtige gesellschaftliche Veränderungen sichtbar gemacht, sondern auch vorangetrieben. Rolf Lamprecht, der die Arbeit des Gerichts seit dessen Gründung beobachtet hat, schildert anhand der neun Präsidentschaften die Geschichte dieser Institution und zeigt die Bedeutung der Karlsruher Urteile für das öffentliche Leben in der Bundesrepublik.


"Lamprecht verschränkt Kritik und Analyse der Urteile - geschrieben in einer kräftigen, für Nichtjuristen angenehmen Sprache - mit einer Nahsicht auf die maßgeblichen Akteure." Süddeutsche Zeitung, 26.09.2011

Über den Autor



Rolf Lamprecht, geboren 1930, schrieb seine Doktorarbeit über das Bundesverfassungsgericht und war von 1968 bis 1998 "Spiegel"-Korrespondent bei den obersten Gerichtshöfen. Er gehörte zu den Mitbegründern der Justizpressekonferenz, deren Vorsitzender er viele Jahre lang war. Rolf Lamprecht veröffentlichte zahlreiche Bücher zu rechtspolitischen Themen, zuletzt "Die Lebenslüge der Juristen. Warum Recht nicht gerecht ist" (DVA, 2008).


Klappentext



Die letzte Instanz - 60 Jahre Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht ist ein Eckpfeiler der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland. Es überwacht die Einhaltung des Grundgesetzes und bildet ein Gegengewicht zur staatlichen Politik. Als letzte Zuflucht in Rechtsstreitigkeiten genießt es ein hohes Ansehen bei den Bürgern. Seit seiner Gründung 1951 hat das Gericht in seinen Entscheidungen nicht nur wichtige gesellschaftliche Veränderungen sichtbar gemacht, sondern auch vorangetrieben. Rolf Lamprecht, der die Arbeit des Gerichts seit dessen Gründung beobachtet hat, schildert anhand der neun Präsidentschaften die Geschichte dieser Institution und zeigt die Bedeutung der Karlsruher Urteile für das öffentliche Leben in der Bundesrepublik.

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