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Max Eyth. Ein Leben in Skizzen,m. CD-ROM
Studien zum zeichnerischen Werk. Dissertationsschrift
Knolmayer, Birgit

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Produktbeschreibung

Als Ingenieur und Schriftsteller, als Weltreisender und Gründer der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft genießt Max Eyth (1836-1906) einen hohen Bekanntheitsgrad. Weitgehend unbeachtet blieb dagegen, dass er auch ein begabter und äußerst produktiver Zeichner war. Auf seinen Reisen durch Europa, Amerika, Afrika und Asien schuf Eyth ein faszinierendes Spektrum an Bilddokumenten, das für die unterschiedlichsten Regionen die typischen Ausprägungen von Natur und Kultur aufzeigt. In der Zusammenschau ergibt sich ein facettenreiches Bild der damaligen Welt. Eyths »Leben in Skizzen« birgt nicht nur als eigenständige Kunstäußerung ästhetisches Potential, sondern ist aufgrund seines Dokumentationsgehalts auch von hohem quellenkundlichen Wert. Zugleich geben die Bilder Auskunft über historische Phänomene und beleuchten die Geisteshaltung der Epoche, indem sie vorherrschende Wahrnehmungsformen und Denkstrukturen deutlich werden lassen. Erstmals wird mit diesem Band das künstlerische uvre Max Eyths auf der Grundlage von bisher unveröffentlichtem Material erschlossen und in das Kunstschaffen seiner Zeit eingeordnet. Ein mehr als 1300 Einträge umfassendes kommentiertes Werkverzeichnis auf CD-ROM rundet die Darstellung ab.
Vorwort
1. Einführung
1.1 Forschungsstand
1.2 Quellenlage
1.3 Vorgehensweise
2. Max Eyth - Ingenieur, Schriftsteller und Zeichner
2.1 Biographie
2.1.1 Kindheit und erste Schulzeit
2.1.2 Jugend und Studienzeit
2.1.3 Berufs- und Reiseleben
2.1.4 Gründung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft und letzte Schaffensphase
2.2 Die Zeichenausbildung an der Polytechnischen Schule
2.2.1 Die fachspezifische Zeichenausbildung
2.2.2 Der Unterricht im Freihandzeichnen
2.2.3 Zum Selbstverständnis der Polytechnischen Schule
2.3 "Poesie und Technik" bei Max Eyth
3. Das zeichnerische Werk
3.1 Überlieferungsgeschichte der Zeichnungen und Aquarelle
3.2 Die Sujets
3.2.1 Phantasien
3.2.2 Landschaft und Natur
3.2.2.1 Ausblicke auf weite Landschaften
3.2.2.2 Tektonik und Erosion
3.2.2.3 Geologie und Botanik
3.2.3 Kultur und Lebensart
3.2.3.1 Architektur und Stadtansichten
3.2.3.2 Menschentypen, Sitten und Gebräuche
3.2.3.3 Archäologie und Geschichte
3.2.3.4 Technik und Industrie
3.3 Betrachtungen zur künstlerischen Arbeitsweise. 121 3.3.1 Eyths Vorgehensweise
3.3.1.1 Skizzieren
3.3.1.2 Zeichnen
3.3.1.3 Kolorieren
3.3.2 Realitätsnähe der Arbeiten
3.4 Funktionen der Zeichnungen
3.4.1 Dokumentation und Konservierung von Eindrücken
3.4.2 Illustrationen zu Reise- und Lebensbeschreibungen
3.5 Max Eyth als Illustrator und Gestalter von Gebrauchsgraphik
4. Max Eyth und das Kunstschaffen seiner Zeit
4.1 Der Kunstdilettantismus
4.1.1 Begriff und Geschichte des Phänomens
4.1.2 Merkmale des künstlerischen Laienschaffens
4.1.3 Max Eyth als Kunstdilettant
4.2 Die künstlerische Reiseberichterstattung
4.2.1 Reisen und Reiseberichterstattung
4.2.2 Zur Charakterisierung der künstlerischen Reiseberichterstattung
4.2.3 Max Eyth als Reiseberichterstatter
4.3 Max Eyth und die Fotografie
4.3.1 Die Verbreitung der Fotografie im 19. Jahrhundert
4.3.2 Max Eyths Haltung zur Fotografie
5. Schlußbetrachtung
6. Anmerkungen
7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Ungedruckte Quellen und Archivalien
7.2 Schriften von Max Eyth
7.3 Schriften zu Max Eyth
7.4 Weiterführende Literatur
8. Abbildungsverzeichnis
Abbildungsnachweis
Knolmayer, BirgitBirgit Knolmayer wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Tübingen promoviert und arbeitet als freiberufliche Kunsthistorikerin.

Über den Autor



Birgit Knolmayer wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Tübingen promoviert und arbeitet als freiberufliche Kunsthistorikerin.


Inhaltsverzeichnis



Vorwort
1. Einführung
1.1 Forschungsstand
1.2 Quellenlage
1.3 Vorgehensweise
2. Max Eyth - Ingenieur, Schriftsteller und Zeichner
2.1 Biographie
2.1.1 Kindheit und erste Schulzeit
2.1.2 Jugend und Studienzeit
2.1.3 Berufs- und Reiseleben
2.1.4 Gründung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft und letzte Schaffensphase
2.2 Die Zeichenausbildung an der Polytechnischen Schule
2.2.1 Die fachspezifische Zeichenausbildung
2.2.2 Der Unterricht im Freihandzeichnen
2.2.3 Zum Selbstverständnis der Polytechnischen Schule
2.3 "Poesie und Technik" bei Max Eyth
3. Das zeichnerische Werk
3.1 Überlieferungsgeschichte der Zeichnungen und Aquarelle
3.2 Die Sujets
3.2.1 Phantasien
3.2.2 Landschaft und Natur
3.2.2.1 Ausblicke auf weite Landschaften
3.2.2.2 Tektonik und Erosion
3.2.2.3 Geologie und Botanik
3.2.3 Kultur und Lebensart
3.2.3.1 Architektur und Stadtansichten
3.2.3.2 Menschentypen, Sitten und Gebräuche
3.2.3.3 Archäologie und Geschichte
3.2.3.4 Technik und Industrie
3.3 Betrachtungen zur künstlerischen Arbeitsweise. 121 3.3.1 Eyths Vorgehensweise
3.3.1.1 Skizzieren
3.3.1.2 Zeichnen
3.3.1.3 Kolorieren
3.3.2 Realitätsnähe der Arbeiten
3.4 Funktionen der Zeichnungen
3.4.1 Dokumentation und Konservierung von Eindrücken
3.4.2 Illustrationen zu Reise- und Lebensbeschreibungen
3.5 Max Eyth als Illustrator und Gestalter von Gebrauchsgraphik
4. Max Eyth und das Kunstschaffen seiner Zeit
4.1 Der Kunstdilettantismus
4.1.1 Begriff und Geschichte des Phänomens
4.1.2 Merkmale des künstlerischen Laienschaffens
4.1.3 Max Eyth als Kunstdilettant
4.2 Die künstlerische Reiseberichterstattung
4.2.1 Reisen und Reiseberichterstattung
4.2.2 Zur Charakterisierung der künstlerischen Reiseberichterstattung
4.2.3 Max Eyth als Reiseberichterstatter
4.3 Max Eyth und die Fotografie
4.3.1 Die Verbreitung der Fotografie im 19. Jahrhundert
4.3.2 Max Eyths Haltung zur Fotografie
5. Schlußbetrachtung
6. Anmerkungen
7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Ungedruckte Quellen und Archivalien
7.2 Schriften von Max Eyth
7.3 Schriften zu Max Eyth
7.4 Weiterführende Literatur
8. Abbildungsverzeichnis
Abbildungsnachweis


Klappentext



Als Ingenieur und Schriftsteller, als Weltreisender und Gründer der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft genießt Max Eyth (1836-1906) einen hohen Bekanntheitsgrad. Weitgehend unbeachtet blieb dagegen, dass er auch ein begabter und äußerst produktiver Zeichner war. Auf seinen Reisen durch Europa, Amerika, Afrika und Asien schuf Eyth ein faszinierendes Spektrum an Bilddokumenten, das für die unterschiedlichsten Regionen die typischen Ausprägungen von Natur und Kultur aufzeigt. In der Zusammenschau ergibt sich ein facettenreiches Bild der damaligen Welt. Eyths »Leben in Skizzen« birgt nicht nur als eigenständige Kunstäußerung ästhetisches Potential, sondern ist aufgrund seines Dokumentationsgehalts auch von hohem quellenkundlichen Wert. Zugleich geben die Bilder Auskunft über historische Phänomene und beleuchten die Geisteshaltung der Epoche, indem sie vorherrschende Wahrnehmungsformen und Denkstrukturen deutlich werden lassen. Erstmals wird mit diesem Band das künstlerische OEuvre Max Eyths auf der Grundlage von bisher unveröffentlichtem Material erschlossen und in das Kunstschaffen seiner Zeit eingeordnet. Ein mehr als 1300 Einträge umfassendes kommentiertes Werkverzeichnis auf CD-ROM rundet die Darstellung ab.